Über Citizen Times

Politische Impulse

Citizen Times ist das Magazin der Gustav Stresemann Stiftung und versteht sich im Sinne der Stiftung als eines der intellektuellen Leitmedien der bürgerlich-liberalen Szene. Mit den Artikeln und Ideen geben wir Impulse für eine neue Politik, die von Werten geleitet wird und sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.

Citizen Times setzt nicht auf die tagesaktuelle Berichterstattung, entsprechende Nachrichten finden Sie bei unseren Partnerprojekten blu-News und EuropeNews.

Stattdessen widmet sich die Citizen Times Redaktion – vergleichbar einem politischen Monatsmagazin – einem erklärenden Journalismus, der Hintergründe vernetzt und kommentiert. Deswegen verwenden wir unter anderem auch die sonst eher für Zeitschriften übliche Form des Essays, um die großen Zusammenhänge zu zeichnen. Damit ergänzen wir die Mainstream-Medien durch die langfristige und reflektierende Perspektive auf aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen.

Alexander Görlach, Chefredakteur und Herausgeber von The European sagte einmal im Gespräch mit politik & kommunikation:

„Man muss sich davon verabschieden, zu meinen, man könne eine Debatte ganz alleine starten und vorantreiben. So wichtig ist kein Medium mehr. […] Wenn eine Debatte läuft, musst Du an der richtigen Stelle einhaken und die richtigen Fragen stellen.“ 1

Genau aus diesem Grund setzen wir zunehmend auf einen Netzwerk-Journalismus, der andere Magazine, Blogs und Medienmacher einbindet, verknüpft und so Mehrwert schafft.

Zweisprachigkeit

Citizen Times ist ein europäisches Bürger-Magazin mit dem Schwerpunkt deutschsprachiger Raum. Aber wir haben uns auch die Aufgabe gestellt, wichtige politische Entwicklungen sowie relevante Bucherscheinungen auch dem englischsprachigen Ausland zu präsentieren.

Insofern machen wir nicht an unseren Landesgrenzen halt und vereinen Beiträge und Autoren aus den verschiedensten Weltregionen. Deutsch und Englisch sind in Europa die zwei gängigsten Sprachen. Immer mehr Menschen aus dem deutschsprachigen Raum sind auch des Englischen mächtig. Deswegen erscheinen zahlreiche englische Artikel, manche auch in beiden Sprachen.

Notes:

  1. Ausgabe 1/2011, S. 39.