Kritik der Islamkritik. Oder der Abschied vom argumentativen Diskurs

24. Juni 2015 3

Rezension zu Stefan Weidner (2015): Anti-Pegida. Eine Streitschrift

CitizenTimes - Rezension - Stefan Weidner - Anti-Pegida

Gäbe es zum Schutze des Islams so etwas wie eine Wacht am Rhein, der Kölner Islamwissenschaftler und Übersetzer Stefan Weidner wäre hierfür ein geeigneter Kandidat. Seit Jahren achtet er mit Argusaugen darauf, dass man die Religion Mohammeds nicht allzu sehr kritisiert. Nun hat Weidner ein neues Buch geschrieben. Entgegen dem Titel Anti-Pegida. Eine Streitschrift geht es dort allerdings nicht um Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes). Diese Bewegung sei bloß ein „Spuk“ gewesen, ein „Wintermärchen“. Als Gegenstand seiner Betrachtung gibt Weidner stattdessen das an, was er als das Kernelement von Pegida ansieht, genauer gesagt die „dahinterstehende Ideologie“: Die Islamkritik.

Allerdings findet auch mit dieser bei Weidner keine echte Auseinandersetzung statt, was sich der folgenden, von ihm als Einsicht verkauften, Behauptung verdankt: Man könne die Islamkritik nicht widerlegen, da sie gegen Tatsachen und Argumente „immun“ sei und wie ein Glaube an Dogmen funktioniere. Islamkritische Sätze seien „nicht richtig oder falsch“, sondern „verkappte (negative) Werturteile.“

Das alles ist freilich keine Einsicht sondern lediglich eine Behauptung, die ihrerseits verifiziert werden müsste, wenn sie mehr sein soll als bloße Unterstellung. Tatsächlich lässt sich gerade umgekehrt eine ganze Reihe von islamkritischen Sätzen gut belegen und begründen. Wenn ein Islamkritiker z. B. sowohl im Koran als auch in den Hadithen ein Spannungsverhältnis zwischen Toleranz und Apostasieverbot feststellt oder darauf hinweist, dass die Kairoer Menschenrechtserklärung die Menschenrechte unter Sharia-Vorbehalt stellt, so sind dies leicht nachprüfbare Fakten.

Auch wird ein Islamkritiker Bedenken im Zusammenhang antijüdischer Ressentiments im Islam schon angesichts der zahllosen Koranstellen, in denen die Juden als Affen und Schweine bezeichnet werden, nicht mit den Worten quittieren: „Es gibt Stellen im Koran und auch Episoden aus dem Leben des Propheten, in denen Juden schlecht wegkommen [Hervor. durch den Verf.]“, so der Orientalist Stefan Wild im Magazin Freitag vom 7. Mai 2004.

Dass, wie Weidner meint, eine islamkritische Position durch Argumente nicht zu widerlegen sei, hängt weniger an der islamkritischen Position, sondern ist vor allem dann der Fall, wenn man seinerseits gar keine Argumente gegen sie vorbringt. Und aus dem allgemeinen, pauschalisierenden Charakter derjenigen Sätze, auf die Weidner sich kapriziert (als Beispiel nennt er: „Der Islam will die Welteroberung“) folgt nicht, wie er insinuiert, dass diese Sätze keinen Gehalt haben. Denn das Scheinargument, dass man über den Islam schon deswegen keine generellen Aussagen treffen kann, weil es sich bei ihm um ein viel zu komplexes Gebilde handelt, führt sich ständig selbst ad absurdum, wenn es ihn, „den Islam“, plötzlich doch gibt: Dann nämlich, wenn „er“ zu Deutschland gehört, wenn „er“ missbraucht wird, wenn „er“ eine „Bereicherung“ darstellt oder wenn etwas, z. B. Gewalt, nichts mit „ihm“ zu tun hat.

Sofern es sich beim Islam um ein vielgestaltiges Phänomen handelt, gilt dies natürlich zwangsläufig auch für die Kritik an ihm, und zwar sowohl hinsichtlich ihrer Themen als auch ihrer Standpunkte. So gibt es Kritiker, die (anders als Weidner dies behauptet) den Islam für entwicklungsfähig, reformierbar halten (z. B. Daniel Pipes und Ayaan Hirsi Ali). Keine Standardmeinung, sondern innerhalb der Islamkritik durchaus umstritten, ist zudem die Frage nach der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus.

Darum, vor allem aber um die Inhalte und Argumente der Islamkritik unbekümmert, verlagert Weidner die Perspektive, weg von der Sachebene hin zur psychologischen. Auch dies ist eine häufig anzutreffende Strategie der Kritik der Islamkritik – Stichwort „Islamophobie“, „Islamhass“ etc. Die Psychologisierung des Diskurses geht dabei mit der Behauptung, dass die Islamkritik entweder gar nicht aus Argumenten besteht und/oder gegen Argumente immun ist, Hand in Hand und hat den praktischen Vorteil, dass man sich mit den Inhalten der gegnerischen Position und der Stichhaltigkeit ihrer Argumentation gar nicht erst auseinandersetzen muss. Was in Weidners sogenannter „Streitschrift“ stattfindet, ist daher ein einziger Monolog, bei dem der Autor sich ständig an der freilich irrigen Überzeugung delektiert, er habe es nicht nötig, sich mit dem Gehalt der Islamkritik zu beschäftigen, sondern nur mit der Psychologie ihrer Protagonisten.

Aus diesem Grund geht es in Anti-Pegida viel um Gefühle, um Angst, Wut und die Projektion von Gefühlen. Menschen übertragen ihre Wut auf ein Feindbild, den Islam, und die Muslime sind das, was Weidner, sprachlich etwas ungelenk, als „Wut-Projektionsfläche“ bezeichnet. Dabei führt er diese These allerdings nicht weiter aus, was nicht überrascht, denn wenn schon die Islamgegner auf Begründungen verzichten, so möchte dieses Recht doch bitte auch für ihn selbst gelten. Ob eine Angst vor Islamisierung berechtigt ist oder nicht, interessiert ihn, wie er selbst sagt, nicht. Der Gedanke, dass Angst womöglich gar nicht so sehr auf Seiten der Islamkritiker vorliegt, sondern auf Seiten der Islamapologeten, die Angst nämlich vor einer schwierigen und möglicherweise unbequemen Auseinandersetzung mit Muslimen, kommt ihm gar nicht erst in den Sinn.

So bleibt die Theorie der Wut-Projektionsfläche ohne nähere Begründung reine Unterstellung, erfüllt ihre Funktion, von einer inhaltlichen Diskussion abzulenken, dafür umso besser. Das lässt sich auch daran ablesen, wie Weidner (und andere, etwa Wolfgang Benz) das Verhältnis von Islamkritik und Antisemitismus behandeln: Es wird nicht ernsthaft in Erwägung gezogen, ob die These, es gäbe so etwas wie islamischen Antisemitismus, berechtigt ist. Belege hierfür, seien es Koranstellen oder Aussagen islamischer Gelehrter und Funktionäre, werden ignoriert. Stattdessen dreht man den Spieß einfach um. Dann haben sich die Islamkritiker mit dem Islam und den Muslimen ein neues Feindbild geschaffen und die Tatsache, dass sie sich gegenüber dem Judentum und den Juden nicht negativ äußern, hat bloß den Zweck, Einwände, sie seien Rassisten, gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Auf einzelne Vertreter der Islamkritik wendet Weidner die Wut-Projektionsflächen-Lehre nicht an. Auch das ist verständlich, denn sie funktioniert natürlich am besten, wenn sie in unverbindlicher Allgemeinheit verbleibt. Stattdessen bedient er sich des bei Gegnern der Islamkritik so beliebten argumentum ad hominem, eine Methode, die er in Perfektion beherrscht. Hartmut Krauss z.B. scheidet für ihn als ernst zu nehmender Diskutant wohl schon deswegen aus, weil er „Neokommunist“ sei, ähnlich Giordano, der „einstige Stalinanhänger“ sowie Mina Ahadi mit ihrer „kommunistischen Vorprägung.“

Dieses „alt-, ex- und neu-marxistische Dreigestirn“, so vermutet Weidner weniger mit einem Anflug Kölschen Humors als mit der für ihn charakteristischen Mischung aus Impertinenz und Anmaßung, habe den Islam bloß gekapert, um von „abgehalfterten kommunistischen Dogmen wenigstens die Religionsfeindschaft noch bewahren zu können.“ Bei Boualem Sansal, einem algerischen Islamkritiker, scheint ihn vor allem die Tatsache zu stören, dass „ausgerechnet dieser nur mäßig bedeutende Autor“ 2011 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen hat. Würde man diese Einlassung mit Weidners eigenem Blick betrachten, also „wie ein Psychoanalytiker“, müsste man sich fragen, ob Sansal eine Art „Neid-Projektionsfläche“ für Weidner darstellt, der, obwohl doch mindestens genauso (wenig) bedeutend wie der Algerier, den angesehenen Preis nicht bekommen hat.

Zu Abdel-Samads Analyse Der islamische Faschismus wiederum fallen dem Kölner exakt zwei Worte ein: „Abgegriffene These.“ Auch ist es in seinen Augen nicht nötig, auf die zahlreichen Publikationen von Tilman Nagel, seinem akademischen Lehrer, einzugehen. Denn Nagel, und (nur) das hält Weidner für bemerkenswert, hat u. a. bei Duncker & Humblot veröffentlicht. Eigentlich einer der renommiertesten deutschen Verlage für Fachliteratur, bei dem schon die Werke von Hegel, Max Weber und Niklas Luhmann publiziert wurden, aber auch, und das ist nun Weidners „Argument“, die Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Dass Nichtmuslime auf die Idee kommen den Islam zu kritisieren, kann oder will Weidner ohnehin nicht so recht verstehen, sei doch, so lässt er den Leser wissen, „die Kritik an problematischen Aspekten des Islams zuerst die Aufgabe der Muslime selbst.“ Jedoch soll es sich dabei offensichtlich nur um solche Muslime handeln, die nicht unter dem Islam leiden, nicht also z. B. Iraner, die in den Gefängnissen der Islamischen Republik gefoltert wurden. Denn – und hier erweist sich Weidner wieder als der große Psychoanalytiker – die „Abneigung dieser Menschen gegen den Islam“ sei zwar „überaus nachvollziehbar“, aber es verstehe sich von selbst, dass sie „kein guter Ratgeber für eine sachlich geführte Debatte über den Islam“ sei. Solche Empfehlungen darüber, wer den Islam kritisieren darf und wer nicht, sind nichts anderes als die vornehme Variante jenes „Halt die Fresse!“, das Demonstranten aus der linksautonomen Szene den Islamkritikern entgegenbrüllen.

Nun zeichnet Weidner nicht bloß ein einseitiges, sondern ein bisweilen geradezu groteskes Bild der Islamkritik. Es handele sich bei ihr, so schreibt er allen Ernstes, um eine „perfekt getarnte, sich nie in ihrer Gesamtheit zu erkennen gebende, beinah guerillahaft agierende Bewegung.“ Ihre Vertreter seien „islamwissenschaftlich unverbildet“, verfügten höchstens über „angelerntes Wissen“, seien „eigenartige Leutchen“, „Unbelehrbare“, von denen „wir [sic!] wissen“, dass sie „gegen Muslime Stimmung machen.“ Die Literatur zum Islam teilt Weidner ein in „seriöse Bücher über den Islam einerseits, islamkritische Schriften andererseits“. Letztlich sei ein „Phänomen wie die Islamkritik“ auch „aus einem Mangel an Bildung, Ethik und Denkkultur“ zu erklären. Im schlimmsten Falle lasse sie sich als „Rechtfertigung zum Mord“ verstehen. Sprich: Wer keine Toten will, sollte sich mit seiner Kritik am Islam vorsichtshalber zurückhalten – was paradoxerweise sogar stimmt, nur eben nicht im Weidner‘schen Sinne.

Es ist klar, dass Weidner nicht zuletzt durch die Verunglimpfungen seiner Gegner die Islamdebatte nicht nur nicht voranbringt, sondern ihr erheblich schadet. Verheerend für die „Denkkultur“ ist es zu propagieren, dass Inhalte nicht interessieren und Argumente keine Rolle spielen. Danken werden es Weidner nur jene, die wie er selbst einen an der Sache orientierten Disput scheuen oder gar bekämpfen, so etwa Mitglieder der Antifa, deren Beitrag gegen Pegida und die Islamkritik sich in der Regel darin erschöpft, inhaltslose Phrasen wie „Haut ab, haut ab“ zu skandieren. Dem Islam und den Muslimen hingegen erweist Weidner durch das Ausblenden von Problemen keinen Dienst. Ohne Kritik kein Fortschritt. Nicht umsonst weisen Islamkritiker in diesem Zusammenhang bekanntlich auf Defizite islamisch geprägter Länder hin, z.B. auf die katastrophal geringe Zahl von Nobelpreisträgern, Patenten, Buchveröffentlichungen etc. Auch hier irrt Weidner, wenn er meint, er habe den Vorwurf, der Islam habe seit langem keine produktiven Ideen mehr entwickelt, schon durch die Behauptung entkräftet, es sei „unnötig, nach der sachlichen Berechtigung eines solchen Satzes zu fragen.“

Eigentlich müsste man es begrüßen, wenn Weidner, der in der Debatte um den Islam offensichtlich keinen Sinn (mehr) sieht, sich nun aus ihr verabschiedet – gäbe es da nicht folgenden Umstand: Bei Anti-Pegida handelt es sich um eine Zusammenstellung von Texten, die Weidner zuvor bereits mehrfach publiziert hat.

Das erste Kapitel befindet sich fast wortgleich als Beitrag in der vom Goethe-Institut herausgegebenen Zeitschrift Fikrun wa Fann vom November 2014, ebenso schon in dem drei Jahre zuvor erschienenen Buch Aufbruch in die Vernunft, einem Sammelband von Weidners Artikeln zum Islam, nach dessen Literaturverzeichnis dieser Text auf einen Beitrag mit demselben Titel Projektionsfläche Islam in Psychologie heute vom April 2011 zurückgeht.

Das zweite Kapitel, wieder fast wortgleich, findet sich ebenfalls in besagtem Band, dort unter dem Titel Wutgegenstand Islam. Das dritte Kapitel ist eine Bearbeitung des Aufsatzes Vom Nutzen und Nachteil der Islamkritik für das Leben, der 2011 in Aus Politik und Zeitgeschichte erschien und sich nur geringfügig bearbeitet ebenfalls in Aufbruch in die Vernunft findet. Bei dem Abschnitt zu Udo Ulfkotte aus dem fünften Kapitel von Anti-Pegida handelt es sich um eine nur unerheblich überbearbeitete Fassung des Artikels über Verfassungschauvinismus aus Aufbruch in die Vernunft, wo er seinerseits eine überarbeitete Version eines Artikels aus der Wochenzeitung Die Zeit vom Mai 2003 (!) darstellt.

Es drängt sich folgender Verdacht auf: Jemandem, der seit Jahren ständig dasselbe veröffentlicht, fällt entweder nichts Neues ein, oder er meint, seine Texte seien derart wichtig, dass sie eben immer wieder und wieder publiziert werden müssten – erforderlichenfalls bis zum jüngsten Gericht. Bei Weidner könnte möglicherweise beides der Fall sein. Fest steht jedenfalls: Der Kölner Publizist hat den überwiegenden Teil seiner Streitschrift bereits zum dritten Mal veröffentlicht, beim nächsten Mal passenderweise vielleicht doch bei Duncker & Humblot?

Dass er den Lesern auch in Zukunft das ein oder andere Déjà-vu-Erlebnis bescheren und sich und seinen Abgang aus der Islamdebatte noch lange zelebrieren wird, steht allemal zu befürchten. Wenn Pegida ein Wintermärchen war, dann ist Anti-Pegida so etwas wie ein kurzer Brief zum langen Abschied, eine Kollektion mehrfach recycelter Schreibergüsse, auf die vorzüglich eine Beschreibung zutrifft, mit der Weidner die Arbeiten von Krauss charakterisiert hat: „wenig bis nichts wert“.

Stefan Weidner (2015): Anti-Pegida. Eine Streitschrift. CreateSpace Independent Publishing Platform, 96 Seiten, 5,99 Euro. Kaufen bei Amazon.

3 Comments »

  1. Alexander Scheiner, Israel 2. Juli 2015 at 08:57 - Reply

    Der Islam gehört inzwischen tatsächlich auch zu Deutschland. Auch zu Frankreich, eigentlich zur gesamten EU.

    Damit gehört leider auch der islamische Terror zu all diesen Ländern. Wenn ich die Berichte über Djihadisten aus Europa lese, schaudert mich. Persönlich muss ich doch davon ausgehen, dass JEDER Muslim ein potenzieller Mörder und Terrorist ist? Wird er mich auf Grund seines ideologischen Grössenwahns und dem Gebot im Koran ermorden?

    Wir werden demnach nicht nur in Urlaubsländern nicht mehr sicher sein, sondern auch in unseren Heimatländern.

    http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/verfassungsschutz-sieht-terror-gefahr-in-europa-deutscher-dschihadist-droht-in-keinem-urlaubsland-werdet-ihr-mehr-sicher-sein_id_4786433.html

  2. Sibylle Maier 17. Oktober 2015 at 18:05 - Reply

    Wo wären wir denn heute, wenn wir die Institution Kirche nicht kritisiert hätten, die jahrhunderte lang das Christentum missbraucht hat? Würden wir dann heute noch Ablassbriefe kaufen, um uns von unseren Sünden freizukaufen? Heute hat die, von der christlichen Kirche, eingeforderte Nächstenliebe, den Christen im Würgegriff. Die wahre Liebe entzieht sich aber jeglichem Zwang. Scheinheiligkeit ist der Ausweg. Jesus predigte Selbsterkenntnis, nicht mehr und nicht weniger. Er war ein Freigeist, eine Gefahr für die Schriftgelehrten und Herrschenden seiner Zeit. Deshalb musste er sterben.

  3. Johann Heß 8. November 2015 at 10:20 - Reply

    Danke für diese ausführliche und gute Rezension. Nach einem Podcast im Deutschlandfunk über Stefan Weidner beschlich mich schon der Gedanke, dass sich hier die Kritik bisweilen nur in die eine Richtung neigt (Sendung: Islam als Weltanschauung). Mit Ihrer Rezension fühle ich mich darin bestätigt, dass Weidner im Grunde pro-Islam arbeitet. Ein Diskurs auf argumentativer Basis scheint damit gestorben.

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