Gymnasien, die unsere Kinder gefährden

28. November 2013 3

Eltern sollten bei der Auswahl weiterführender Schulen auf bisherige Islam-Skandale achten

Welche Schule ist gut für mein Kind? - Bild: knipseline / pixelio.de

Welche Schule ist gut für mein Kind? – Bild: knipseline / pixelio.de

In diesen Wochen müssen sich bundesweit viele Eltern von Grundschülern wichtige Gedanken darüber machen, auf welche weiterführende Schule sie ihre Kinder nach den kommenden Sommerferien schicken wollen. Die Anmeldefristen für die Gymnasien können je nach Bundesland leicht variieren, enden jedoch zumeist spätestens im Februar. Im Dezember beginnt die Phase der „Tage der offenen Tür“, an denen sich die Schulen ihrer gewünschten Klientel präsentieren.

Als Redaktion eines liberalen Magazins mit aufklärerischen Anspruch möchten wir von Citizen Times unserer Verantwortung gegenüber der jungen Generation gerecht werden und daher unbedingt vermeiden, dass Kinder ungeahnt einer allzu islamisierten Schulumgebung ausgesetzt werden. Die Islamisierung des Bildungssystems ist schon oft bei uns Thema gewesen und so sollen die folgenden Zeilen eine wichtige Entscheidungshilfe für Eltern bieten: Zwar können unsere Mitarbeiter nicht immer und überall sämtliche Schulen im Visier haben, doch als kleiner Anfang seien an dieser Stelle fünf Gymnasien vorgestellt, welche islamkritische Eltern auf jeden Fall nicht (!) in Erwägung ziehen sollten.

Es handelt sich allesamt um solche Gymnasien, die bereits bundesweit für Empörung sorgten, nachdem sie kinderfeindliches Appeasement gegenüber dem Islam bzw. repressives Verhalten gegenüber internen Islamkritikern gezeigt haben. Sicher sind nicht nur Gymnasien, sondern auch andere Formen weiterführender Schulen von solchen islamophilen Missständen befallen. Doch weil der Anfang einfach irgendwo gemacht werden muss, beginnen wir mit der für das liberale Bildungsbürgertum relevanten, gymnasialen Schulform.

Zuerst ist – wenig verwunderlich – vor dem Stadtgymnasium Dortmund zu warnen. Anhand dieser skandalumwitterten Schule hat sich bereits erfreulicherweise gezeigt: Islamkritische Medien des linken wie konservativen Lagers sind durchaus in der Lage, mit vereinten Kräften einer solchen Schule den verdienten Schaden (in Gestalt erheblichen Anmeldeschwundes) zuzufügen. So wurde von verschiedenster Seite über den kommissarischen Schulleiter Bernhard Koolen, einen ausgewiesenen islamophilen „Tollpatsch“ berichtet. Wer im Internet nach dem Schulleiter sucht, findet massenhaft Berichte über einen Möchtegern-Direktor, sowohl beim rechtskonservativen Blog Politically Incorrect wie auch beim linksgerichteten Hintergrund-Verlag, ebenso beim linksliberalen Blog Wissenbloggt sowie natürlich bei Citizen Times als Vertreter eines bürgerlichen Liberalismus.

Das durchaus vorzeigbare Ergebnis dieser lagerübergreifenden Aufklärungsarbeit: Die Anmeldezahlen des Stadtgymnasiums fielen rapide in den Keller, dieses Gymnasium wurde zur unbeliebtesten Schule der ganzen östlichen Ruhrgebiets, wie das offizielle Balkendiagramm der Ruhr Nachrichten zeigt. Es ist zu wünschen, dass die berechtigte (!) islamkritische Medienaufklärung gegen diese Schule sowie gegen den kommissarischen Schulleiter Bernhard Koolen auch in diesem Winter fortgesetzt wird, zumal sich diesbezüglich in der Zwischenzeit weitere Entwicklungen ergeben haben, über die auch Citizen Times berichtetet hat.

Ebenso muss vor dem Gymnasium am Rosenberg in Oberndorf eindringlich gewarnt werden. Der Schulleiter dieses baden-württembergischen Gymnasiums, Ulrich Dörr, wollte im September dieses Jahres allen Ernstes muslimische „Sittenwächter“ mit auf Klassenfahrt schicken. Damit entblößte dieser Direktor auf geradezu absurde Weise seine Appeasement-Haltung gegenüber der radikalen muslimischen Klientel seiner Schule. Dieses hatte mit Fernbleiben der Kinder von der Klassenfahrt gedroht, sollte die Mitreise dieser muslimischen „Aufpasser-Eltern“ nicht gestattet werden. Diese sollten während der Klassenfahrt offenbar als „Scharia-Polizisten“ fungieren, damit ja keine männlichen deutschen Mitschüler (oder schlimmer noch: lesbische deutsche Mädchen!) den jungen Muslimas zu nahe kommen. In der Regionalpresse empörten sich zahlreiche deutsche Eltern zu Recht über dieses sexistische Sittenwächter-Konzept sowie über die frevelhafte Nachgiebigkeit des Schulleiters: Von „Misstrauen“ gegenüber den deutschen Mitschülern war zu Recht die Rede.

Auch das Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück tendiert in seiner Islamverliebtheit offenbar zu Größenwahn. Der für den Sportunterricht zuständige Lehrer kündigte vor wenigen Wochen offen an, der muslimischen Schülerklientel zuliebe mit der geltenden Rechtsprechung zu brechen. Bekanntlich hatte das Bundesverwaltungsgericht im September geurteilt, dass muslimische Kinder am Schwimmunterricht teilnehmen müssen und sich diesem nicht aus religiösen Gründen verweigern dürfen. Auch mein Autorenkollege Dr. Daniel Krause, selbst Lehrer an einem Gymnasium, hatte hier bei Citizen Times über dieses Urteil berichtet.

Der Lehrer Uwe Bolz jedoch, Sportkoordinator des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums, schockierte in der Osnabrücker Zeitung mit ungeheuerlich islamophiler Unverblümtheit: Er werde Muslimas auf keinen Fall zum Schwimmunterricht zwingen (auch nicht im Burkini) und sein Gymnasium werde „ganz bewusst“ gegen das Urteil des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts verstoßen. Welche vielseitige Empörung die Schule damit (unter anderem auch bei Prominenten wie Serap Cileli) bundesweit ausgelöst hat, ist auf dem humanistischen Blog Gegen Islam zusammengefasst, auf welchem eigens eine Kategorie über den skandalösen Sportlehrer Bolz angelegt wurde. Leider hat sich bis heute weder Bolz für sein skandalöses Verhalten entschuldigt, noch hat sich sein Schulleiter von ihm distanziert.

Zurück nach Nordrhein Westfalen: Im größten deutschen Bundesland ist das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster äußerst negativ aufgefallen. Citizen Times deckte als erstes Medium die Kooperation dieses innenstädtischen Traditionsgymnasiums mit der DİTİB auf, einem nationalistischen und radikal-islamischen Verband. In dessen Münsteraner Moschee mussten die Schüler zwangsweise gehen und die missionarischen Exzesse der orthodox-islamischen Kinderbeeinflusserin Azize Ögel hilflos ertragen. Sogar die von den Grünen betriebene (und folglich sehr islamfreundliche) Heinrich-Böll-Stiftung kritisierte die DİTİB, denn diese betreibe „die Pflege der nationalen Identität unter den türkischen Einwanderern“, kollidiere mit den Vorstellungen von einem „Euro-Islam“ bzw. „deutschen Islam“ der sich von der Herkunftskultur loslösen soll. Und die ehemalige Sprecherin der Arbeitsgruppe Migration und Integration der SPD, Lale Akgün, warf der DİTİB „integrationsfeindliche“ Ziele vor, da dieser Verband die „Absonderung“ von Muslimen hinein in Parallelgesellschaften vorantreibe.

Der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano warnte ebenfalls: Die DİTİB betreibe eher die Bewahrung des Türkentums, als die Integration in die deutsche Gesellschaft. Schlimmer noch: Die DİTİB leugne den Völkermord an den Armeniern und ersetze Religion durch Ultrapatriotismus, so Giordano. Umso schlimmer, dass dieses Gymnasium auf seiner Homepage ganz unverblümt ankündigte, die Kooperation mit der DİTİB im kommenden Jahr noch intensivieren zu wollen. Völlig an den Fakten vorbei behauptete die Schule gar auf ihrer Webseite, die DİTİB würde die Interessen „der meisten Muslime in Deutschland“ vertreten. Die Münsteraner Eltern von Grundschülern sollten sich den besagten Artikel hier auf Citizen Times noch einmal gründlich vor Augen führen, um anschließend einen großen Bogen um dieses Gymnasium zu machen.

Kaum besser dürfte die Situation an einem weiteren westfälischen Gymnasium sein, welches ebenfalls den Namen der großen deutschen Dichterin trägt, am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Dülmen. Dieses noch relativ junge Gymnasium war in derselben DİTİB-Moschee zu Gast, wie das gleichnamige Gymnasium in Münster und lieferte die Kinder ebenfalls dem Einfluss der Missionarin Ögel aus. Es ist zudem unverständlich, warum man sich in Dülmen ausgerechnet für den Besuch dieser besonders radikalen islamischen Moschee entschied. Denn weder ist diese Münsteraner Moschee von Dülmen aus besonders gut zu erreichen, noch ist sie architektonisch besonders ansprechend. Das Dülmener Gymnasium war auf seiner Webseite hingegen geradezu ins Schwärmen über die fragwürdige Moschee geraten, nahm aber mittlerweile aufgrund des Internet-Drucks den besagten Artikel samt Fotos wieder vom Netz. Wie uns aus gut informierten Kreisen bekannt ist, hatten auch Eltern massiv Beschwerden an die Schulleitung gerichtet, nachdem sie unter anderem durch den Blog Politically Incorrect die Wahrheit über die DİTİB erfahren hatten – und somit darüber, welch radikale Mohammedaner man somit auf ihre hilflosen Kinder losgelassen hatte.

Sicherlich haben viele Leser von ähnlichen islamophilen Missständen an weiteren Gymnasien oder andere Schulen Kenntnis. Bitte informieren Sie die Citizen Times Redaktion (per Kommentar oder Mail) darüber, so dass wir die obige Liste vervollständigen können. Schließlich geht es um die Zukunft unseres Nachwuchses, welchen wir vor einer totalitären, frauenfeindlichen und homophoben Polit-Religion bewahren müssen.

Wir würden uns auch sehr freuen, wenn Sie zunächst diesen Artikel mit möglichst vielen Personen teilen (z.B. per Facebook), die in den aufgeführten Regionen (Osnabrück, Münsterland, Dortmund, Schwarzwald) leben und diese Warnung somit unter dortigen Eltern verbreiten können. Wenn Leser zusätzlich Informationsabende oder einen „Tag der offenen Tür“ der besagten Gymnasien besuchen und dort direkt das warnende Gespräch mit den Eltern suchen, wäre dies sehr willkommen.

 

3 Comments »

  1. Martin Schrödl 2. Dezember 2013 at 12:59 - Reply

    Ach na ja, es ist bekannt, daß es in vielen Gymnasien und Gesamtschulen in Frankfurt am Main kein Schweinefleisch mehr bei der Essensversorgung gibt. Und angeblich ist es immer „freiwilliger Verzicht“ der Schüler, um sich ihren muslimischen Altersgenossen gegenüber kultursensibel zu verhalten.

    Genannt sei zum Beispiel die Heinrich-Kraft-Schule, die auf ihrer Internetpräsenz damit prahlt, daß das Essen und auch die Brötchenbeläge (!) 100 % ohne Schweinefleisch sind. Bald wird man wohl auch zu der Bezeichnung „100%-Halal“ übergehen, die man von den Fensterscheiben der Döner-Imbisse so kennt.

  2. Gudrun 22. Dezember 2013 at 12:27 - Reply

    …und zum Dank für den ,,freiwilligen Verzicht,, bekommen die Christlichen Schüler dann von den moslemischen Schülern ,,Geburtstagskloppe,, .

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