DİTİB-Indoktrination an Schulen

9. November 2013 6

Münsteraner Gymnasium kooperiert mit islamistischen Völkermord-Leugnern

Logo der DiTiB

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Wieder einmal fällt ein traditionsreiches Großstadtgymnasium durch skandalöse Kooperationen mit radikalen Muslimen auf: Nach dem Stadtgymnasium Dortmund, über welches Citizen Times bereits ausführlich berichtet hatte, ist nun ausgerechnet die katholische Hochburg Münster betroffen. Das dortige Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium will in wenigen Tagen sogar den Bundespräsidenten Joachim Gauck durch eine fragwürdige Schulausstellung zum Islam führen.

Doch der Reihe nach: Schon im Juli 2013 ist das Annette-von-Droste Hülshoff-Gymnasium durch fragwürdige islamohile Schwerpunkte aufgefallen. So wurden die Schulkinder einer fragwürdigen DİTİB -Vertreterin namens „Frau Ögel“ ausgeliefert, als in der sechsten Klasse das Thema Islam behandelt wurde. Unter anderem heißt es auf der Schulwebseite:

Den Abschluss bildete ein Besuch in der DİTİB-Zentralmoschee am Bahnhof in Münster. Der (sic!) DITIB ist ein bundesweiter Dachverband und vertritt die Interessen der meisten in Deutschland lebenden Muslime. Von der Moschee waren einige Kinder überrascht, denn die Moschee war von außen auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Erst von einem bestimmten Standort konnte man die Kuppel sehen.“

Die Wahrheit ist jedoch: Die DİTİB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) ist ein nationalistisch und orthodox-muslimischer Verband, der den Islam noch weitaus radikaler vertritt, als die meisten Muslime hierzulande es tun. Nur wenige der in Deutschland lebenden Muslime fühlen sich von der DİTİB vertreten. Sogar die von den Grünen betriebene (und folglich sehr islamfreundliche) Heinrich-Böll-Stiftung kritisierte diesen Verband: Die DİTİB betreibe  „die Pflege der nationalen Identität unter den türkischen Einwanderern“, kollidiere mit den Vorstellungen von einem „Euro-Islam“ bzw. „deutschen Islam“ der sich von der Herkunftskultur loslösen soll.

Und die ehemalige Sprecherin der Arbeitsgruppe Migration und Integration der SPD, Lale Akgün, warf der DİTİB „integrationsfeindliche“ Ziele vor, da dieser Verband die „Absonderung“ von Muslimen hinein in Parallelgesellschaften vorantreibe. Der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano warnte ebenfalls: Die DİTİB betreibe eher die Bewahrung des Türkentums, als die Integration in die deutsche Gesellschaft. Schlimmer noch: Die DİTİB leugne den Völkermord an den Armeniern und ersetze Religion durch Ultrapatriotismus, so Giordano (Die Welt).

Gymnasien sollten eigentlich ein Ort für humanistische Bildung sein und eben nicht ein Ort zur Verherrlichung totatlitärer Ideologien wie dem DİTİB-Islam. Doch gerade in Großstädten wollen sich immer mehr Schulen der stärker werdenden muslimischen Klientel anbiedern und geraten in diesem Übereifer schnell in den Einfluss der DİTİB-Lobbyarbeit. Umso tragischer, dass das Annette-von-Droste Hülshoff-Gymnasium weiter auf seiner Webseite ganz unverblümt schreibt:

Frau Ögel beantwortete alle Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Moschee und zu ihrer Religion. Sie erläuterte noch einmal sehr anschaulich die fünf Grundpflichten jedes Muslims, die die Kinder schon im Religionsunterricht kenngelernt hatten. Dabei zeigte Frau Ögel den Kindern den muslimischen Gebetsruf – eine Gemeinsamkeit mit dem Christentum, denn durch die Kirchenglocken wird auch dort angezeigt, wann es Zeit für den Gottesdienst ist.“

Diese Darstellung ist natürlich sehr einseitig und grenzt somit an „Kinderverdummung“. Eigentlich haben Gymnasien die pädagogische Aufgabe, im Unterricht die Prinzipien von Perspektivenvielfalt und Ausgewogenheit zugrunde zu legen. Ausgewogen wäre es hier gewesen, neben den „Gemeinsamkeiten“ zwischen Islam und Christentum auch die zweifelsohne vorhanden Unterschiede deutlich werden zu lassen: Denn Jesus opferte sich hilfsbereit auf, Mohammed hingegen war ein Massenmörder (und hatte noch dazu Sex mit Kindern). Das Christentum hat die Trennung von Staat und Kirche längst weitgehend respektiert, während der Islam immer stärker religiöse Diktaturen in der Welt errichtet.

Doch es kommt noch schlimmer! So schreibt das Münsteraner Gymnasium weiter: „Zum Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler das Gebet unter Frau Ögels Anleitung selbst einmal durchführen. Wir danken Frau Ögel für ihre Unterstützung und kommen im nächsten Jahr gern wieder.“ Am 28. November wird Joachim Gauck in Münster zu Gast sein und an diesem Tag auch dieses Gymnasium besuchen. In der Lokalpresse heißt es:

Nachmittags wird es dann spannend für Schüler des Annette-Gymnasiums: Einige werden das Staatsoberhaupt durch die Ausstellung ‚Was glaubst Du denn?! Muslime in Deutschland‘ begleiten. Die Ausstellung, die von der Bundeszentrale für politische Bildung konzipiert wurde, zeigt Facetten des Alltags von Muslimen in Deutschland.“

Die Schulleiterin Jutta Rutenbeck ist erst vor wenigen Tagen auf diese Position berufen worden. In der Pressemitteilung zur Ernennung heißt es: „Jutta Rutenbecks Ernennung bietet durchaus Anlass, einen bewussten Blick auf die aktuelle Situation unserer Schule zu werfen und sich dabei auch klar zu machen, was in den zurückliegenden Monaten eigentlich geschehen ist.“ Diese Reflexion sollte Frau Rutenbeck dazu nutzen, sich einmal intensiv mit den grund- und menschenrechtswidrigen Inhalten des Islams zu beschäftigen, insbesondere auch mit der türkisch-nationalistischen und radikal-muslimischen Ausrichtung der DİTİB. Vielleicht auch damit, wie es ihrem Dortmunder Pendant Bernhard Koolen ergangen ist, welcher durch seine übereifrige Islamverliebtheit das Stadtgymnasium Dortmund in eine schwere Krise gestürzt hat.

Im Forschungs- und Dokumentationsprojekt www.islamdebatte.de der Stresemann Stiftung dreht sich alles um Islam, Islamismus und die Integration von Muslimen in Deutschland:

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6 Comments »

  1. Herr Richter 10. November 2013 at 10:55 - Reply

    Unglaublich, wie dieses traditionsreiche Münsteraner Gymnasium innerhalb weniger Jahre in den Abgrund geschlittert ist! Einfach nur traurig, man kann einfach nur entsetzt über so etwas sein!

    Warum ausgerechnet mit der DITIB kooperieren? Es gibt so viele andere, gemäßigtere muslimische Verbände, wie zum Beispiel die Aleviten!

    An die Schulleiterin Frau Jutta Rutenbeck sei gesagt: Wachen Sie auf, bevor es zu spät ist! Auch in Ihrem eigenen Interesse! Googeln Sie mal den Namen Ihres Dortmunder Schulleiter-Kollegens „Bernhard Koolen“. Der hat auch die Islamisierung eines traditionsreichen Gymnasiums vorangetrieben, und wurde von der Internet-Gemeinde bitter dafür abgestraft! Ersparen Sie sich und Ihrer Schule dieses Schicksal!

  2. Fahni 10. November 2013 at 14:25 - Reply

    Das ist ja so widerlich, was dieser Schule passiert. Ich werde meine Münsteraner Bekannten davor warnen, ihre Kinder da anzumelden.

  3. Wahrheit 10. November 2013 at 18:39 - Reply

    Wie geht es einem eigentlich dabei wenn man die Arbeit der Zionisten erledigt bzw dafür bezahlt wird das man diese macht? AiPac lässt schön grüßen.
    http://kuebeline.files.wordpress.com/2012/07/israel-connection1.jpg

    http://kuebeline.wordpress.com/2012/07/09/die-fabelhaften-israel-boys/

    Ist schon merkwürdig diese Verbrüderung rechter Israelis mit ihren eigentlichen Feinden. Aber wie heißt es so schön, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Ihr kritisiert die DITIB, dabei seit ihr kein Deut besser in euren Glauben. Rechtspopulismus und Konservatismus bedeutet immer einen Rückschritt.

  4. K.R. 10. November 2013 at 19:26 - Reply

    Wie ist das möglich? Deutschland schafft sich ab.Noch deutlicher gesagt: Es kapituliert in vorauseilendem Gehorsam!

  5. Berni 11. November 2013 at 17:46 - Reply

    Ich bin Schülerin an dem Gymnasium und wollte mich hiermit bei Ihnen bedanken, dass ich heute zwei Stunden frei hatte. Die zwei Stunden hätte ich eigentlich bei der Direktorin gehabt, doch die Stunden sind ausgefallen wegen einer Krisenbesprechung wegen den Artikeln hier und bei PI. Die sind eingeschlagen wie ne Bombe und es gab heute in der Schule kaum ein anderes Thema.

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