Ideal und Wirklichkeit

18. Oktober 2013 13

Die AfD – eine echte Alternative für Deutschland? Teil XI: Tanja Krienen meint, die Partei wird scheitern, denn sie verbreitet Sozialkitsch, Ressentiments und Irrationalität

Die Autorin denkt bei der AfD eher an die SED, als an eine echte Alternative für Deutschland

Die Autorin denkt bei der AfD eher an die SED, als an eine echte Alternative für Deutschland

Als am 14. April 2013 in Berlin die Parteigründung der Alternative für Deutschland (AfD) öffentlich zelebriert wurde, war dies nur noch eine mediale Showeinlage. Denn die Partei wurde bereits im kleinen, aber dafür umso weniger nachvollziehbaren Kreis, am 6. Februar dieses Jahres gegründet. Es war der Beginn einer Kaderpartei, bei der die öffentliche Kommunikation interner Vorgänge nie über Losungen und Sprüche hinausgehen sollte. Es sei denn, eruptive Vorgänge innerhalb einiger Landes-, Bezirks- oder Kreisverbände durchbrachen das nach außen bunt und fröhlich wirkende, auch darin einer Sekte gleichende, Kartell. Ein Programm war auch sogleich gefunden, allerdings eines, das kaum den Namen verdient und dessen Herkunft bis heute im Dunkeln liegt. Eine gestanzte Folie für alles und nichts, hauptsächlich aber Phrasen über den Euro, die im Folgenden verwaschen und beliebig erschienen.

Aus einem ähnlichen Nichts heraus wurden überall Figuren präsentiert, die wie eingesetzte Handpuppen einer ebenfalls kaum materiellen Zentrale wirkten. Das Prinzip des Zentralismus ward wohl seit Gründung der SED nie in ähnlich stringenter und nebulöser Form gehandhabt und bis in die organisatorischen Details von einem ZK mit weniger als drei Dutzend Personen durchadministriert. Die dabei eintretenden Beschädigungen von Menschen und Strukturen wurden billigend in Kauf genommen, sofern sie dem Machterhalt der sich selbst als Elite generierenden Personen dienten.

Kreisgründungen mit unliebsamen, selbstdenkenden und daher gefährlichen Mitgliedern wurden verschleppt, in der Hälfte der Wahlkreise verzichtete man auf Bundestagsdirektkandidaten, nicht zuletzt auf Grund befürchteter medialer Präsentation unliebsamer Anwärter. Dadurch verspielte man in 50 Prozent der Wahlkreise die Chance, dass Direktkandidaten in den vor der Wahl überall stattfindenden öffentlichen Diskussionsrunden oder Pressebefragungen präsent waren, um sich und die Partei bekannt zu machen. Ein verhängnisvoller Fehler, wenn wir uns anschauen, wie knapp man an der Fünfprozenthürde scheiterte. Früh schon sicherte sich jedoch die selbsternannte Elite in bisweilen offenkundig nach dubioser Parteiregie verlaufenden Wahlveranstaltungen die sichersten Plätze. Der Parteibasis wurde anschließend die Aufgabe zuteil, im Wahlkampf Flyer zu kaufen(!) und zu verteilen, Plakate selbst zu finanzieren(!) und diese anschließend zu kleben.

Vor allem im Internet fällt die rege Aktivität der Partei auf, deren Mitglieder sich anscheinend geschlossen darauf verständigten, nicht wirklich zu diskutieren, sondern Losungen, Parolen und Sprüche vor allem ihres Anführers Bernd Lucke zu posten, zu „liken“ oder sonst zu bejubeln. Wenn der AfD-Parteichef durch Deutschland hetzte, auf hastig zusammengeschusterten, kleinen Guck-Kasten-Bretterbühnen, wurde jedes Nichtereignis zu einer angeblich eindrucksvollen Massenveranstaltung aufgebläht. Selbst wenn sich nur 50 ältere Fußgängerzonen-Darsteller einfanden und matt am Bier- oder Kaffeepott festhaltend zu gruseliger Wahlkampfsong-Schlepp-Rap langweilten. Umrandet war das Ganze lediglich von einigen offiziösen Claqueuren aus dem Tross der umherreisenden Sektenmachern, ehe der Heilsbringer im weißen Hemd in belehrendem Quetsch-Ton Ressentiments der Griechen gegen die Hauptfeindin Merkel verwendend, unter dem Beifall der überschaubaren Masse (die dabei das Denken, aber nicht das Verdauen einstellte) lau nach vorne sprach.

Wer jedoch darauf hofft, die AfD würde Änderungen anstreben oder gar durchsetzen wollen, hat entweder nicht zugehört oder sämtliche Urteilskraft bis zur Vor-Weihnachtzeit ausgesetzt. Als ausgegebenes Hauptziel erschien von vornherein die Verhinderung einer Wiederauflage von Schwarz-Gelb. Doch mit welcher Alternative? Da bleibt eigentlich nur Rot-Rot-Grün. Zufall oder Absicht? Als sich Lucke am Wahlabend des 22. September trotz der Niederlage wie der neue Bundeskanzler feiern ließ, machte er das, weil die Verhinderung von Schwarz-Gelb das einzige Ziel und dieses erreicht war? Er sagte an diesem Tag auch für alle, die es bisher nicht verstanden hatten: „Wir sind keine konservative Partei und wollen es auch nicht sein.“ Ergänzend müsste man hinzufügen: Und wirtschaftsliberal ist sie auch nicht!

Wie aber schaute die Taktik aus? Fast sämtlich ehedem rechts von der Mitte organisierten Menschen wurde formell der Parteizutritt untersagt, aber alle und jeder aufgenommen, der in der Vergangenheit, zum Teil bis in die Tage seines Beitritts hinein, eine linke bis ultralinke Vita aufwies. Nun agiert die Partei  partiell kapitalfeindlich, versimpelt internationalistisch („Die Griechen leiden“), sozialkitschig und sie hat Recht wenn sie behauptet: Wir wollen Europa retten! Sie fischt damit bei den Konservativen den Protest ab und driftet so ins sozialistische und etatistische Lager derjenigen, die über die Erweiterung der EU und die Verteilung von Transfergeldern Politik machen. Wer hätte das vermutet?


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Die AfD zeigt sich somit letztlich ununterscheidbar von der sonstigen Politikerkaste und dürfte nur den Zweck verfolgen, den gesellschaftlichen Protest zu kanalisieren und zu verpuffen zu lassen. Ihr Wesen ist tendenziell das einer wirklichen, der echten, ultimativen europäischen Partei! Die Wagenknecht‘schen linken Einflüsterungen haben die sozialistische und gegen Merkel arbeitende AfD längst erobert. Wer sich über Eigentumsrecht von Anlegern und Steuerzahlern hinwegsetzt, wie sich Lucke sich mehrfach äußerte, stellt die Erwartung auf den Kopf!

Warum sollte man die AfD gewählt haben oder künftig wählen? Damit sie von vornherein durch den „Schuldenschnitt“ verloren gibt, was sie angeblich durch den Euro-Ausstieg retten will? Wer etwas anderes in die Standpunkte der Partei hineininterpretiert, kennt sie nicht wirklich.

Es bedarf aber auch der Bemerkung, dass jene, die vereinzelt von rechts in die Partei kommen, ebenfalls eine desaströse Figur abgeben, da sie ein verschrobenes, weil religiös-orthodoxes, verschwörungstheoretisches (Schuld sind immer die Banken der „Ostküste“ und 9/11 war sowieso ein „Inside-Job“) und antimodernes Weltbild favorisieren, in dem Psychologie und Sexualität nicht stattfinden. Dabei offenbarten sie bisweilen eine derartige Aggressivität zur Verteidigung ihrer Partei, dass im Wahlkampf selbst aus der Zentrale öffentlich zur Mäßigung aufgerufen werden musste.

Fassen wir kurz zusammen und dabei betone ich, dass jede Behauptung mit einem Zitat belegt werden kann (was hier zu einer Ausuferung führen würde): Die Partei wird keinen Euro-Ausstieg, keine Rückkehr zur D-Mark in Angriff nehmen. Frühestens 2020 will sie das abgeschlossen haben, dann aber werden eher die Verhältnisse selbst die Partei überrollen, als dass sie selber zielgerichtet aktiv wird, denn in Wirklichkeit hat sie längst mit dem Euro ihrer Frieden gemacht.

Nächtliche Zugriffe auf Spareinlagen zur Schuldenbegleichung hat sie und wird sie ebenso bejubeln wie die unerbittliche Jagd auf jeden Euro, den angebliche oder tatsächliche Steuersünder ins Ausland brachten, während sie das hiesige System nur vereinfachen, nicht aber verändern will. Denn es wird ausdrücklich mit ihr keine Steuer- und Abgabensenkungen trotz übervoller Kassen geben, die FDP sei „populistisch“ wenn sie dies fordere. Ja, nicht einmal die Subventionspolitik auf allen Ebenen wird angetastet.

Die AfD belässt die Brüsseler Administration inklusive ihrer massiven, trägen und teuren Geldumverteilung, fordert auch keinen Stopp der EU-Erweiterung, keinen Rückbau der Mitgliedsländer, im Gegenteil: Sie bejubelte den Beitritt Kroatiens und gerade dort bahnt sich ein neues Desaster an! Dagegen fordert die AfD einen Schuldenschnitt, also Geldverlust deutscher Investoren, Anleger und Steuerzahler.

Mit ihr kommen auch die Veto-Republik und ebenso der Verzicht auf die Suche nach den Worten „Dschihad“ oder „Bombe“ in der Kommunikation. Die Bekämpfung der Klimaerwärmungshypothese und somit gegen steigende Energiekosten fällt aus, denn die offiziellen Verlautbarungen werden vom großen Vorsitzenden nicht bezweifelt. Steigende Belastungen der Rentenkassen sollen hingegen durch die nicht gegenfinanzierte „Mütterrente“ erfolgen.

Es wird keinen nennenswerten Einwanderungsstopp Unqualifizierter geben, das Asylrecht eher lockerer gehandhabt und auf die Thematisierung menschenfeindlicher Ideologien – die übrigens völlig unabhängig von der Qualifikation der Zuwanderer zu sehen sind – verzichtet man komplett. Schon jetzt folgt man Einladungen zum Fastenbrechen oder bewirbt Migranten zweisprachig auf Wahlplakaten.  Die frühkindliche Bildung wird intensiviert und somit der angeblich konservative Familienentwurf unterlaufen.

Fazit: Die Alternative für Deutschland ist keine, jedenfalls nicht für liberal-konservativ denkende Menschen.  Sie ist weit davon entfernt jene „Sarrazin-Partei“ zu sein, die sich viele Menschen in der Bevölkerung und insbesondere bei ihrem Parteibeitritt erhofften. Als WASG voller Unzufriedener aller Art und von jedweder Ideologie, verbreitet die AfD Sozialkitsch, Ressentiments und Irrationalität. Nach ihrem Scheitern bei der Bundestagwahl, das die Partei erheblich schwerer traf als sie zugeben will (es gab keinen Aktiven, der am Einzug der Partei in den Bundestag zweifelte), wird die Programmdebatte die angeschlagene und ungefestigte Partei, die in allen Kreisen nur durch die Aktivitäten von fünf bis sieben Funktionären lebt, in Stücke reißen.

13 Comments »

  1. GabDD 18. Oktober 2013 at 12:16 - Reply

    Tanja Krienen? Im Ernst?
    Bevor dieser Frau immer wieder eine neue Plattform für ihr Geschwafel bereitet wird, sollte man ihr doch einmal die Möglichkeit geben, sich über ihre politische Heimat Gedanken zu machen. Diese Frau war von der SPD enttäuscht, weil diese sich nicht mehr an Willy Brand orientierte, darum ging es erst mal zur DKP, um dort den Kommunismus zu kritisieren. 1982 ging es raus aus der DKP und rein bei den Demokratischen Sozialisten. Aber auch da hielt es sie nicht lange. Kurz darauf ging die Phase PDS los. Auch hier gab es schließlich Tendenzen zum Kommunismus, die es zu kritisieren gab und auch mit dem Sozialismus hat Frau Krienen so ihre Probleme, stimmt sie doch darin mit Friedrich Nietzsche überein, der ihn als den jüngeren Bruder des Despotismus sieht. 1999 war sie dann schließlich raus aus der PDS, nachdem sie mal wieder schmerzhaft erkennen musste, dass sie sich genau die Partei gesucht hat, die ein Sammelbecken derer ist, die sie in dem Moment am lautesten kritisierte. 2000 liebäugelte sie mit der FDP, der sie kurz vorher zum Wahlerfolg gratulierte und nun, einige Jahre später, hatte sie es in der AfD versucht, der sie das falsche Programm vorwirft. Vielleicht sollte sich einfach mal Gedanken über ihr eigenes Programm machen, über ihre eigene politische Überzeugung, statt immer nur all das zu kritisieren, was sie gerade nicht so mag. Unter Umständen kann sie mit den dann gewonnenen Erkenntnissen eine Partei finden, mit der sie eine große Zahl von Überschneidungen feststellt. Vielleicht muss sie auch erst zu der Erkenntnis kommen, dass eine eigene persönliche Meinung eben nicht zu 100 Prozent in einer Parteimeinung aufgehen soll und kann. Und vielleicht erspart sie sich nach diesem Selbststudium weitere Enttäuschungen und entfernt sich dann nach mehreren Jahrzehnten endlich von ihren unrealistischen Erwartungshaltungen an eine Partei.

  2. TanjaKrienen 18. Oktober 2013 at 15:32 - Reply

    Leider hat der Vorschreiber sich nicht im Ansatz mit dem Text beschäftigt, sondern beschränkt sich auf den Charaktermord, einer Taktik, nie etwas zum Inhalt, sondern nur zur Person die sie äußert, zu schreiben. Noch dazu ohne Namen. Abgesehen davon, dass viele Menschen, die auf eine Partei warteten, eine Vita mit mehreren Parteien aufweisen – wer kommt schon mit einem Parteibuch auf die Welt? – muss man sich fragen, wer es ist, der dabei bleibt? Nicht selten ist dies jemand, der Karriere machen will, längst zum Mainstream gehört oder alles schluckt, was in den letzten Jahren geschah. Die besseren Leute aber begannen links und fanden zum kämpferischen Liberalismus mit konservativen Einschüben. Ich habe nur einmal die Seite gewechselt! Und weder war ich Mitglied der SPD, noch der FDP.. Würde der anonyme Schreiber auch Vera Lengsfeld kritisieren?

  3. SandroSales 18. Oktober 2013 at 18:39 - Reply

    Zu dieser Autorin sei noch angemerkt, dass sie ihr nicht passende Kritik (in der Facebook-diskussion) rigeros zensiert. Im gleichen Azemzug spricht sie von Pluralismus. Somit hat sie ihre Glaubwürdigkeit verloren. GabDD bestätigt die Fragwürdigkeit dieses Artikels in seinem Kommentar.

  4. Sebastian Marquardt 18. Oktober 2013 at 19:37 - Reply

    Tanja Krienen scheint überhaupt keinen Einblick in die Partei gehabt zju haben, sondern sie nur von außen beobachtet zu haben, also das was die Presse eh schon berichtet hat. Es mag ja sein, dass das Ursprüngliche Parteiprogramm nciht von der Basis erstellt wurde, aber wie möchte man denn in Deutschland eine Partei von Anfang an einen ohne nicht eine gewisse Leitlinie ersteinmal vorzugeben? Nun besteht ja erst die Chance der AfD und in den Kreisen werden Themen angesprochen, die andere Parteien meißt gar nicht oder nur Schemenhaft anreißen. Was richtig ist, ist dass die Partei die Interessen der Bürger in Form von Protest kanalisiert, doch eben dieses Gemeinschaftsgefühl gibt vielen wieder Hoffnung, dass etwas überhaupt etwas bewegt werden kann. Die Partei ist als Interessenverband aufgebaut, nun werden sich immer weiter diejenigen Fachkundigen herauskristallisieren, die nicht nur die Meinung der AfD haben, sondern sie auch in Politische Sprache Umsetzen werden. Ich habe niemals einen schlechter recherchierten Artikel lesen müssen. Nur weil man viel schreibt heißt das nicht, dass man automatisch richtig damit liegt.

  5. TanjaKrienen 20. Oktober 2013 at 19:35 - Reply

    Bevor man ausgerechnet mir eine schlechte Recherche unterstellt, sollte man doch mal selbst recherchieren, dass ich ein Gründungsmitglied der AfD und auch Funktionsträgerin war. Wir sehen also, was von der Kritik an meinen Aussagen von gefolgsamen Newbies zu halten ist https://www.youtube.com/watch?v=CP9uc4JRMTw

  6. R. Braun 21. Oktober 2013 at 12:06 - Reply

    Bedenkenswerter, nachdenklich stimmender Text.
    Ich habe selbst aus Mangel an Alternativen für die AfD gestimmt. Ich bin mir aber bis heute nicht sicher ob wir da nicht den Bock zum Gärtner machen würden.
    Bedenklich stimmt mich, das mir bis heute keine breite Diskussion der Basis bekannt ist. Facebook und die Homepage sind immer noch nicht aussagefähig. Ein Forum suche ich vergeblich.
    So muss ich Frau Krienen zustimmen, das mit der AfD könnte sich als der berühmte Schuss ins eigene Knie erweisen.
    Und so schade es ist, für konservative und liberale Wähler zeigt sich die AfD immer mehr als ungeeignet. Die entsprechende Textpassagen aus Reden und Statements der Führung sind bekannt und nicht ermutigend.
    Eigentlich schade, wieder eine vertane Chance!

  7. Klaus Schneppenheim 22. Oktober 2013 at 14:19 - Reply

    Ich gehe bewusst nicht auf die Inhalte ein, die Frau Krienen kritisiert, weil sie permanent gegen alles ist, womit sie sich gerade mal politisch beschäftigt. GabDD hat es aufgelistet und so ist es. Ich frage mich nur, warum Frau Krienen immer mal wieder in eine Partei eintritt, um diese dann als angebliche Insiderin zu kritisieren, handelt da vielleicht jemand im Auftrag Anderer ?
    Es wäre ganz einfach für Frau Krienen, eine politische Heimat „nach Maß“ zu finden, selbst eine Partei gründen.

  8. Gerne 22. Oktober 2013 at 14:25 - Reply

    Tanja, wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst! Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Wenn du nichts hast woran du dich orientieren kannst, dann orientiere dich am Freundlichen! Dein Denken ist so real wie deine eigene Hand. Deshalb gilt für dich wie für jeden anderen: denke gut, und Gutes ist die Folge. Denke schlecht, und Schlechtes ist die Folge. Dein Gedankengut entspricht NICHT der AfD, aber deine Art über sie zu denken, zu urteilen und zu schreiben, sagt fast alles über dich aus. Eine schreckliche Blöße!

  9. TanjaKrienen 23. Oktober 2013 at 12:21 - Reply

    Och, jetzt wird es aber esoterisch. MEINE Richtlinien sind Verstand, Vernunft, Wissenschaft, Satire, Ironie und Echtheit. Freundlich bin ich sowieso, doch es gibt kein recht auf Freundlichkeit für politische Intriganten und Falschspieler! Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie Leute falsche Aussagen wiederholen, obwohl sie deutlich widerlegt sind. Logisch, mit dem Inhalt beschäftigt man sich nicht, es ist ja viel einfacher mit dem Falschen weiterzumachen. Würden hier Klarnamen verwandt, sähen wir klarer.

  10. Jens Grotewohl 29. Oktober 2013 at 15:24 - Reply

    Tanja Krienen ist einfach nur eine frustrierte Person. Verbitterung aufgrund von persönlichen Enttäuschungen! Deshalb lässt diese Person nie ein gutes Haar an ihren politischen Vereinen. Sie ist einfach nur permanent beleidigt! Und nebenbei: lächerlich!(Siehe AfD-Song)! Ausgerechnet so einer Person, die Caudia Roth in nichts nachsteht, eine Plattform zu bieten ist schlecht! Nebenbei sind ihre Behauptungen über dritte Personen oft an den Haaren herbeigezogen un d oft nicht wahr.

  11. Ticko 30. Oktober 2013 at 14:55 - Reply

    Für mich liest sich das, mit Verlaub, wie die Verbitterung einer Ausgeschlossenen, die jetzt alles madig macht, weil Sie nicht mitspielen darf. Vor allem der biographische Hintergrund spricht dafür. Abgelehnt worden zu sein und dann seinen persönlichen Feldzug zu führen, zeugt von mangelnder Kritikfähigkeit. Auch wenn die Polit-Karriere das augenscheinliche Ziel ist, kommt man mit Verleumdundgen nicht weiter.

  12. TanjaKrienen 8. November 2013 at 09:33 - Reply

    Nichts als „Charaktermord“. Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet nicht statt, auch keine Positionierung, denn dann würden wir sehen, wer aus welcher Sicht schreibt und vor allem, wie zielgerichtet manipulativ das ist.

  13. Ticko 20. November 2013 at 12:32 - Reply

    Selbstbeweihräucherung und der Drang, sich rechtfertigen zu müssen. Wer sich rechtfertigt, hat doch schon verloren! Dazu diese maßlose Selbstüberschätzung! Dann noch die Opferrolle! Bravo. Also, solche Personen sollte man keine Plattform bieten! Das ist subjektive Hetze, sonst nichts! Die CT tut sich damit keinen Gefallen!

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