Anti-Merkel, Anti-Euro, Anti-Zeitgeist?

13. September 2013 4

Die AfD – eine echte Alternative für Deutschland? Teil V: Michael Werner Nickel meint, ein Engagement in der Union ist sinnvoller

Michael W. Nickel, Sprecher der Aktion Linkstrend stoppen - Bild: CT-Montage, orig. ALs

Michael W. Nickel, Sprecher der Aktion Linkstrend stoppen – Bild: CT-Montage, orig. ALs

Als vor drei Jahren Thilo Sarrazins Thesen im ruhigen See der politischen Korrektheit in Deutschland große Wellen schlugen und Michael Wolffsohn im Focus den Unionsparteien tiefe Risse im Gefüge attestierte, waren sich alle einig: Kommt die „Sarrazin-Partei“, dann könnte sich aus dem Stand ein Viertel aller Wahlberechtigten ein Kreuz bei ihm vorstellen. Endlich!

Das war natürlich eine mittelschwere Erschütterung im Machtzentrum Berlin, schließlich sollten 2011 sechs, später wurden es sogar sieben, Bundesländer wählen. Annähernd einem Drittel des deutschen Wahlvolks könnte sich eine Alternative zu den etablierten Parteien auftun und was passierte? Nichts. Da König Thilo der I. seinen Status als Querkopf der SPD behalten wollte und die Analysten eine so große Vielfalt bei den potentiellen Jüngern der potentiellen Partei ausmachten, war das Thema schnell vom Tisch. Die Parteizentralen schnauften durch. Die Merkel-Frustrierten, die Islam-Kritischen, aber auch die Euro-Ablehner konnten sich hinter keinem Leitbild sammeln. Sarrazin hatte indessen mit Buchlesungen zu tun.

Aber doch: Mit großem Elan brach ein neues Parteiprojekt auf, Deutschland zu retten und seinen Bürgern die Freiheit wieder zu geben. Sofort sprangen wieder alle auf, die Merkel einen Denkzettel, Europa einen Dämpfer, der Islamisierung Einhalt gebieten wollten. Ob in den wenigen politisch noch nicht korrekten Medien, in den Blogs, oder aber auch der Szene der Korporationsstudenten: Viel Feuer, viel Flamme – dann aber vor zwei Jahren zur Wahl zum Berliner Abgeordnetenhauses die Ernüchterung: Viel Lärm um Nichts. Na gut. Schon ein Wenig. Aber genau auf der anderen Seite des Spektrums. Mit linken Freiheits- und Meinungsideen konnten die Freibeuter den Zugang zu ein paar Landtagen erringen. In Berlin waren es im September 2011 eben die von Grün Frustrierten und vor allem die vormaligen Wähler der SED-Fortsetzungspartei, von denen sich ein Jahr zuvor 28 Prozent ein Kreuz bei Sarrazin hatten vorstellen können.

Nun war es im letzten September 2012 schon das dritte Jahr in Folge, dass ein neuer Spieler zur Sammlung der heimatlosen, vormaligen Unionsparteien-Stammwählerschaft auf den Plan trat. Die Wahlalternative 2013 (WA 2013) sammelte Unterschriften für ein Manifest. Und viele Unterschriften wurden zum wiederholten Male geleistet.

Denn: Auch die Aktion Linkstrend stoppen e.V. (ALs) startete mit einer Unterschriftenaktion. Im Februar 2010, der Lack des Aufbruchs der christlich-liberalen Wunschkoalition war durch die sogenannte „Berliner Erklärung“ vom Vormonat schon ab, kamen sie – die Unzufriedenen – zu uns. Friedrich Wilhelm Siebeke, der kürzlich verstorbene Initiator der ALs, der aufrechte Streiter gegen den linksliberalen Zeitgeist hielt es immer mit einem Satz von Erzbischof Dyba. „Ihr könnt die 13. und 14. Rechtspartei gründen und macht Euch doch nur zu politischen Eunuchen. Geht in die CDU und verändert die Partei von innen!“ Das wurde zum Credo der Aktion Linkstrend stoppen. Als es vor gut zwei Jahren zu einem ersten konservativen Kongress in Berlin kam, stellten wir den Teilnehmern die Frage: „Tea Party oder neue Partei?“ Bei nur einer Hand voll Gegenstimmen einigten sich die Teilnehmer auf den Verbleib in der Union.

Was folgte? Die Wahlen des Jahres 2011 gingen ins Land. Der Ausstieg vom Ausstieg des Ausstiegs aus der Kernenergie aufgrund einer Panikreaktion verwunderte kaum noch, die Griechen erbettelten sich die ersten Hilfen, der Islam gehörte zu Deutschland und die Wehrpflicht wurde ausgesetzt. Als Abschluss einer Reihe von empfindlichen Verlusten der Unionsparteien – Hamburg weg, Baden-Württemberg Grün-Rot und so weiter, gab es noch einen fulminanten Glanzpunkt: Die Berliner Abgeordnetenhauswahl brachte satte 23 Prozent für die selbsternannte „letzte Volkspartei in Deutschland“. So etwas ist natürlich super, wenn man zehn Jahre Rot-Rote Suppe auszulöffeln hatte und endlich wieder ein paar Dienstwagen bekam.

Aber wo blieb der #Aufschrei? Die Partei Die Freiheit hatte – wohl vor allem aus eigenem Unvermögen – nicht einmal ein Prozent der Wählerstimmen bekommen. Und damit nicht einmal Wahlkampfkostenrückerstattung. Und dann? Die Aktion Linkstrend stoppen bekam einen heißen Herbst. Schon in der Woche nach der Wahl in Berlin begann die zweite Herbstkampagne der ALs. Wieder waren es an die 20.000 km, welche wir von einem Verkündungsort der Alternativlosigkeiten zum nächsten fuhren. Eine Mahnwache vor dem Reichstag, wo Ende September 2011 der zeitlich beschränkte Euro-Rettungsschirm EFSF besprochen und mit 85,9 Prozent der Stimmen beschlossen wurde, zeugte vom Protest. Schließlich hatten sich 84 Prozent der Deutschen in einer Forsa-Umfrage gegen weitere Griechenland-Hilfen ausgesprochen.

Drei Tage lang standen wir mit einem oder zwei einsamen Streitern vor dem hohen Haus. Der große Unmut über Merkel, „die Regierung“ und so weiter – wo war er? Man traf ihn in Kaminzimmern und am Telefon. Was da so an geistigen Ergüssen, Konzepten, Verlautbarungen und wilden Flüchen täglich mehrmals auf uns einprasselte. Das war er (und selten auch mal eine „sie“): Der deutsche Michel im Biedermeier 2.0-Modus. Die einzige wilde Jagd sah den doofen Nickel auf der Autobahn – immer der Frau Kanzler im Hubschrauber hinterher. Dabei gab es Achtungserfolge: Als nach der Affäre um die verbalen Entgleisungen von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla seitens der ALs eine öffentliche Rücktrittsforderung beklatscht wurde – war das Thema „Linkstrend stoppen“ auch im Bundesvorstand der Partei angekommen.

Zum Jahreswechsel 2011/12 kam mit dem Berliner Kreis eine neue Hoffnung auf. Endlich hatten sich namhafte CDU-Parlamentarier, nicht nur aus den hinteren Reihen aufgemacht, die Allmacht und Unantastbarkeit der großen Vorsitzenden wenigstens zu kritisieren. Was folgte, war ein Trauerspiel. Die ersten wurden nach Ordnungsrufen aus dem Adenauerhaus herausgebrochen, ja leisteten Abbitte wie der Junge Union-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder oder der thüringische Fraktionschef Mike Mohring. Andere wollten keine Globalkritik zulassen – schließlich waren die programmatischen Abscheulichkeiten seit der Berliner Erklärung, die zusätzlichen Kröten und der Verlust der sicheren Bundesratsmehrheit keine große Sache. Wiederum andere – so der Publizist Alexander Gauland tourten mit wortgewaltigen Sätzen und konservativen Streicheleinheiten über Veranstaltungen der Konrad Adenauer Stiftung und verrieten die Partei, die großen Anteil an ihrer gesellschaftlichen Stellung hatte, kein halbes Jahre später.

Die Aktion Linkstrend stoppen mühte sich indes weiter darum, in die Gesprächszirkel und Hinterzimmer hinein zu kommen. Der „vorpolitische“ Raum, das Netzwerk und die Hoffnung, dass man sich auch endlich einmal seitens des Bürgertums auf die Hinterbeine stellen würde, trieb das kleine Projekt ALs voran. Aber sie kamen nicht. Sie schluckten weiter, nie mit großem Wohlwollen doch immer mit geschlossenem Mund. Etwas anderes schien sich nicht zu schicken. Oder war es Verantwortungslosigkeit? Schließlich könnten die oberen 10.000 im Ernstfall ja abhauen. In die Schweiz, nach Kanada oder Australien. Das linke Neid-TV der Öffentlich-Rechtlichen und SPD-gesteuerten privaten Medienanstalten gaben ja immer mal einen Einblick.


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Als dann vor einem Jahr in den sozialen Netzwerken die ersten Beiträge zur WA 2013 auftauchten, waren sie wieder da. Die gleichen Namen der letzten Jahre, die gleichen Chats mit den enthusiastischen „Followern“: Endlich. Merkel weg, Euro weg, alles bürgerlich-konservativ, politisch-unkorrekt, ja sogar rechtspopulistisch. Super! Wahnsinn!

Friedrich Wilhelm Siebeke, damals gerade 90 Jahre alt geworden, pochte auf, wie er es sagte, „freundliche Neutralität“. Ich berichtete ihm über die geteilten Inhalte, über Anfragen und Angebote – naja, die glichen eigentlich denen der Vorjahre. Credo: Es hat doch alles keinen Sinn mehr mit Merkel. Ihr rettet die CDU doch sowieso nicht. Kommt, schließt Euch uns an (und bringt Eure Datenbank mit) und gemeinsam schaffen wir das. Aber was sollte denn eigentlich geschafft werden? Im letzten Herbst diente sich die selbsternannte Wahlalternative noch den Freien Wählern an. Schließlich sollte im Januar 2013 in Niedersachsen gewählt und so der Wechsel – an der Regierungsspitze, genauso wie in der Euro-Rettung für 2013 eingeläutet werden. Nun buhlte man also um den roten Aiwanger und holte sich einen Korb. Inzwischen kam die absolut richtige freundliche Neutralität bei den immer noch elektrisierten Jüngern der  WA 2013 nicht mehr so richtig an. Dutzende Kommentare in der Facebook-Gruppe, Chats in denen man sich immer fragte – warum muss dieser seltsame Unterton mitschwingen?

Und nun haben wir sie da. Die Partei Alternative für Deutschland.

Nachdem den Medien, aber auch den Bürgern unseres Landes das eine Thema „Anti-Euro“ nicht mehr reicht, fasst man nun auch andere Themen an. Vor einem Jahr war das auch noch anders. Bei den ersten Beiträgen der WA 2013 frohlockte das gequälte konservative Herz. Aber dann – nicht die politische Korrektheit, sondern der Angst seinen Jüngern liefern zu müssen – gab es nur noch ein Thema um Prof. Bernd Lucke und Co. Der Euro – zunächst (Lucke: „man muss den Menschen ganz einfache, verständliche Sätze liefern“) gehörte er abgeschafft, dann wollte man den ehemaligen BDI-Präsidenten Hanns-Olaf Henkel zur Mitgliedschaft bewegen und kopierte sein Nord-/Süd-Euro-Modell. Verwunderung brachten auch Luckes Auftritte um den Parteigründungskongress oder bei der PRO7-Sendung Absolute Mehrheit. Verwundert rieb sich Dieter Stein vom AfD-Zentralorgan Junge Freiheit die Augen, als Sprecher Lucke weder konservativ sein wollte, noch (rechts)populistisch.

Das komplexe Thema „Euro-Rettung“, das nicht ein bisschen konservativ ist, blieb lange der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Sache. Dann aber, als man erkannte, dass dies nicht reicht, schob man die einfachen, aber unbequemen und bei der alternativen Führung ungeliebten Themen wieder nach vorn. Trotzdem düpiert Lucke vor der Bundespressekonferenz die Energie-Experten und fragt sich, ob CO² nicht doch der Klimakiller ist, zu dem er von den grünen Öko-Terroristen gemacht worden ist.

Neutral und freundlich stand und steht die Aktion Linkstrend stoppen zu Gesprächen bereit. Da unsere Zielrichtung aber eben die Re-Implementierung von konservativen Politikinhalten in die Unionsparteien und die Gesellschaft unter Zuhilfenahme von populistischen Mitteln ist, scheint dieses Angebot zu verhallen. Und da liegt der Hase ja auch im Pfeffer.

Solange die politische Linke in Deutschland so gut und nachhaltig zusammenarbeitet und die gegenüberliegende Seite sich abschottet, wird niemand es schaffen „eine geistige Wende“ einzuläuten. Am 22. September wird sich der erste Lagerwahlkampf seit Jahren entscheiden. Dass die Unionsparteien dabei sicher weit davon entfernt sind, als ausbalancierte Volksparteien das ganze demokratische Spektrum abzudecken, ist klar. Sich aus Verzweiflung zum politischen Eunuchen zu machen, hat aber auch keinen Sinn. Solange sich aber auch keine 10.000 Aufrechten aufmachen, das Adenauerhaus von innen aufzuräumen, wird sich einfach nichts ändern.

Deshalb – frei nach Dyba und Siebeke: Cool bleiben und in die Union eintreten!

Michael W. Nickel ist Sprecher der Aktion Linkstrend stoppen e.V. (ALs). Deren Ziel ist ein deutschlandweiter Appell von Konservativen innerhalb und außerhalb der Union an die CDU-Parteiführung, den Linkstrend zu stoppen und die schon von Helmut Kohl versprochene geistig-moralische Wende einzuläuten.

4 Comments »

  1. Alexander Heumann 13. September 2013 at 10:07 - Reply

    Einspruch: ´Links-Trend-stoppen´ heisst jetzt für mich: AfD wählen !

    1. Die CDU ist auch mit dem 13. oder 14. „Aufruf“ nicht reformierbar, solange Kaiserin Mutti – ein volkswirtschaftlicher Leichtmatrose – das Ruder der Titanic in der Hand hat ist.
    Und zunächst einmal muss man an dem Eisberg vorbei steuern – über alles andere können wir ´Konservativen´ uns später immer noch sektiererisch auseinandersetzen.

    2. Das Thema „Euro-Rettung“ ist sehr wohl „konservativ“ – und wie: Da es aus Sicht der AfD um die Wiederbetonung der Interessen der deutschen Bürger bzw. nationaler – ja: auch (wenn auch nicht nur) deutscher – Interessen geht, selbstverständlich im Rahmen eines ´Europas der Vaterländer´. Konservativer geht´s doch gar nicht.

    3. Die AfD wird nicht als „politischer Eunuch“ enden. (Es sei denn, dass – neben der ohnehin vorhandenen massiven Hetze von ´links-liberal /grün´ – auch noch zuviel sektiererische Kritik von ´rechts´ hinzutritt.)
    Die Erfahrungen der Infostände im Wahlkampf und der FB-Erfolg der Partei deuten eher auf besagte längst fällige „geistig-politische Wende“ und einen „konservativen Frühling“ hin.

    4. Prof. Lucke – und andere hervorragende Redner – waren gut beraten, auf Reden und Plakaten zunehmend Mut zum (sogenannten) ´Rechtspopulismus´ aufzubringen:
    Innenpolitik, Kriminalitätsbekämpfung, unbegrenzte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, Familie, Energiepolitik, Gesundheitspolitik, NSA-Bespitzelung bis hin zur Außenpolitik mit klarem Nein zu weder völkerrechtlich, noch moralisch zu rechtfertigenden Militärschlägen: Überall zeigt die AfD mittlerweile ´Kante´ bei Themen, die den Menschen auf dem Magen liegen. Und das kann doch nur diejenigen ärgern, die von den Wahlkampf-Lügen der Blockparteien einfach ´kurz´ schließen, dass auch die AfD nicht „seriös“ sein könne. Quod erat demonstrandum !

    Mit dem trockenen EURO-Thema alleine wäre der Wahlkampf auch nicht erfolgreich zu bestreiten gewesen; das ist nun einmal so, in Deutschland nicht anders als bei europäischen Nachbarn. Hier findet gerade eine historisch bedeutsame Richtungswahl statt. Selbstverständlich mussten die Sarrazin-Fans abgeholt werden; so what ?!

    Jetzt aber stehen die Zeichen auf Erfolg.

    Und auch als Opposition wird die AfD die Brüssel- und EURO- ´Abnicker´ vor sich hertreiben, denn diese haben ja bei Licht betrachtet keine belastbaren Sach-Argumente, sondern sind im Grunde ihrerseits extrem ´populistisch´: Ihr Pfund besteht doch nur darin, möglichst viele Bürger in der Angststarre zu halten: Wenn wir nicht so weitermachen wie bisher, wird alles „noch viel schlimmer“, dann bricht Europa auseinander und unsere Export-Wirtschaft zusammen. Und damit ist „unser“ (Anm.: wessen genau ? Der Banken ?!) Wohlstand dahin. (Ohnehin ist es ein „Noch !“-Wohlstand.) Dann gibt es wieder Krieg in Europa, außerdem sind unsere großen Brüder, die USA, dann böse mit uns u.s.w.u.s.f.: (alles Unsinn).

    Beste Grüße

  2. Sonja S. 13. September 2013 at 22:20 - Reply

    Hier werden ja massenhaft lange Artikel über eine Partei veröffentlicht, die ohnehin in wenigen Wochen in die ewige Unbedeutsamkeit verschwunden sein wird …

  3. Heiko Kleinke 15. September 2013 at 13:05 - Reply

    Lieber würde ich mir ein Bein amputieren lassen, als noch mal in die CDU einzutreten.

    Wer heute noch in der CDU ist, verrät die Konservativen!

  4. Wolfgang Osinski 19. September 2013 at 11:56 - Reply

    Lieber Michael, Deine Meinung in Ehren, aber die CDU ist mit dem derzeitigen Personal nicht reformierbar.
    Eine verantwortungslose Euro-„Rettung“-Politik mit Verbindlichkeiten in Höhe von mehr als 600 Milliarden Euro, beschlossen über die Köpfe der Bürger hinweg.
    Eine „Energiewende“, die laut Altmaier bis zu einer Billion Euro kosten soll.
    Eine verfehlte und das Land finanziell schädigende Einwanderungspolitik.
    Dies und mehr hat die CDU zu verantworten. Deshalb AfD, die einzige Partei, die frisches Denken und Mut zur Meinung in den Bundestag bringt.

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