Islamophile Abgründe bei der Polizei

25. August 2013 4

Die deutsche Polizei rekrutiert ihren Nachwuchs bei Milli Görüs – und gefährdet so den gesamten Rechtsstaat

Polizei bald mit Kopftuch? - Bild: Dieter Schütz  / pixelio.de

Polizei bald mit Kopftuch? – Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Müssen wir in Deutschland demnächst Polizistinnen mit Kopftuch ertragen? Wird gar muslimischer Faschismus hierzulande demnächst in offiziellen Polizeiuniformen daherkommen? Sorgen sollte uns zumindest bereiten, wie unsere deutsche Polizei ihren Beamtennachwuchs zunehmend im Kreise radikaler muslimischer Verbände zu rekrutieren versucht. Alarmieren sollte uns das insbesondere deshalb, weil die deutsche Polizei bereits wiederholt durch mangelnde Distanz gegenüber dem radikalen Islam den deutschen Rechtsstaat fahrlässig gefährdet hat.

Am heutigen Sonntag biedert sich die niedersächsische Polizei auf fragwürdige Weise bei einem noch fragwürdigeren muslimischen Klientel an. Wörtlich heißt es auf der Internetseite der Polizei Braunschweig:

Am Sonntag, den 25.08.13, in der Zeit von 10 – 15 Uhr findet eine Berufsinformationsveranstaltung mal an einem außergewöhnlichen Ort statt und zwar in einer Moschee. Mehrere öffentliche Arbeitgeber Braunschweigs und die islamische Gemeinde Braunschweig wollen mal einen neuen Weg der Integration beschreiten. Hierbei sind nicht nur die jungen Mitglieder der islamischen Gemeinschaft angesprochen, sondern alle jungen Menschen aus der Region Braunschweig, egal welchen Glaubens sie sind. Wir wollen so einen Beitrag zur Integration und zur beruflichen Eingliederung junger Menschen in die deutsche Gesellschaft leisten; die Braunschweiger Arbeitgeber wollen hierbei behilflich sein. Das Motto der Veranstaltung lautet deshalb: Die anderen reden, wir Braunschweiger handeln!“

Als Veranstaltungsort darf eine Moschee der umstrittenen radikalen Islamischen Gemeinde Milli Görüs (IGMG) herhalten. Und hierin liegt der handfeste Skandal: Genau diese Sekte wird nämlich von den Verfassungsschutzbehörden unserer deutschen Bundesländer als höchst verfassungsbedenklich eingestuft und deshalb zu Recht mit Argusaugen beobachtet. Verwiesen sei an dieser Stelle zum Beispiel auf den entsprechenden Verfassungsschutzbericht NRW.

Auch der Verfassungsschutz des Landes Baden-Württemberg kommt bezüglich der IGMG zu niederschmetternden Ergebnissen. Zwischen den Zeilen ist zu lesen: Diese Sekte betreibt übelsten, geradezu faschistoid anmutenden Sexismus durch rigorosen Kopftuchzwang und würde wohl niemals akzeptieren, dass eine Muslimin ohne Kopftuch im deutschen Polizeidienst arbeitet. Gerichtsurteile deutscher Verwaltungsrichter, welche die Gleichberechtigung von Frauen und Männern einfordern, werden von der IGMG scharf kritisiert.

Wörtlich heißt es im Verfassungsschutzbericht unter anderem: „Zu den Merkmalen der ‚Milli Görüs‘-Bewegung gehört das unter den Anhängern verbreitete Bewusstsein, Angehörige einer auserwählten Gemeinschaft zu sein, denen die Aufgabe zukomme, die eigene ‚Mission‘ – erforderlichenfalls unter Einsatz des eigenen Lebens – weiterzuverbreiten.“ Ein Insider wird wie folgt zitiert: „Die Milli Görüs-Bewegung ist aufgrund ihres Anspruchs eine sehr große und fundierte Bewegung. Ihr anzugehören heißt, bereit zu sein, sein Leben für ein hohes Ziel zu opfern. Es heißt, die Tugend zu besitzen, das Diesseits und die darin befindlichen Wohltaten mit einer Handbewegung wegfegen zu können“.

Einen ähnlich islamophilen Anbiederungsskandal der nachwuchssuchenden Polizei gab es auch schon im Rheinland. In der dortigen Stadt Hilden warb die Polizei ebenfalls in einer höchst bedenklichen Moschee um muslimischen Nachwuchs (RP Online).

Schon jetzt haben wir nicht zu wenige, sondern viel zu viele radikale Muslime im Kreise unserer deutschen Polizei. Man denke nur an folgende Vorfälle:

  • Im Mai 2012 kam heraus, dass ein Duisburger Kommissar sich privat in der sala-faschistischen Szene engagierte, unter anderem für das Verteilen von islamo-faschistischem Material an Infoständen. Zudem unterhielt er Kontakt zu berüchtigten muslimischen Hasspredigern (Der Westen).
  • Auch einer derjenigen vier Sala-Faschisten, die vor wenigen Monaten den islamkritischen Rechtsanwalt und Politiker Markus Beisicht in Leverkusen ermorden wollten, stand kurz vor dem Eintritt in den Polizeidienst, er hatte schon sämtliche Einstellungstests bestanden (taz).

Wohin eine islamophile Fehlentwicklung unserer deutschen Polizei letztlich führen wird, konnte man im Januar 2009 schon erahnen: Zehntausend muslimische Israelgegner zogen damals durch Duisburg, dabei grölten sie Hasstiraden gegen den Judenstaat. Es war wohl der größte antisemitische Aufmarsch in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. „Israel verrecke!“, schallte es durch Megafone. Zur Demonstration aufgerufen hatte eben jene islamistische Gruppierung Milli Görüs, bei welcher die niedersächsische Polizei nun nach Nachwuchs sucht.

Plötzlich eskalierte die Lage: Der Demonstrationszug passierte ein Haus, an dessen Balkon eine Israelflagge wehte. Hieran entzündeten sich Wutanfälle der Islamisten, Zeugen sprachen von Lynchstimmung. „Scheißjuden!“, wurde in Richtung der Wohnung gerufen, zu welcher der Balkon gehörte. Die Polizei konnte den Demonstrationszug nicht mehr zum friedlichen Weitergehen bewegen. Kurzerhand brachen Beamte die Wohnung auf, drangen zum Balkon vor und rissen die Flagge ab, natürlich unter feixendem Beifall des muslimischen Mobs. Jenem war es gelungen, sich den Rechtsstaat untertan zu machen. Und der Duisburger Polizeipräsident verteidigte dieses Vorgehen seiner Beamten sogar noch als „richtig“.

Wer hätte das gedacht: Die Polizei fungiert als kriechender Vollstrecker faschistoider Judenhasser. Hatten wir das nicht schon mal? Deutschland, wehre Dich gegen eine Islamisierung der Polizei!

4 Comments »

  1. Sonja 25. August 2013 at 11:20 - Reply

    Früher war die Polizei rechtsextremistisch verseucht, demnächst also islamistisch.

  2. Walter Bornholdt 25. August 2013 at 12:00 - Reply

    Das alles erscheint angesichts der großartigen Unterstützung islmofaschistischer Gruppen im Mittleren Osten als Versuch, Kräfte zu rekrutieren, die ggf. ohne mentale Probleme auch mal Demokraten und Linke im Auftrag Allahs und ihres schwanzgesteuerten Epileptikers aus Mekka umbringen. Solche Maßnahmen waren in der europäischen Geschichte schon öfter sehr effektvoll. Die Versuche der Bundeswehr, muslimische Freiwillige zu gewinnen, zielen in die gleiche Richtung: Gnadenloses Vorgehen gegen ‚gottlose Sozialterroristen’ in sicher nicht mehr ferner Zukunft, wenn sich der Sozialstaat in Rauch auflöst.
    Waldi der Wachhund

  3. HAI & Co 26. August 2013 at 09:41 - Reply

    Noch ein simpler Aspekt zur Ergänzung: Der Zugang zu Waffen ist es, welcher vielen radikalen Muslimen einen Reiz gibt, in den Polizeidienst zu streben.

  4. egon sunsamu 1. September 2013 at 13:11 - Reply

    Ich melde hiermit meine ernsthaften Bedenken gegen die Rekrutierung mohammedanischer Fachkräfte bei bewaffneten Verbänden an!!!
    Ob Militär, Grenzschutz oder Polizei: es darf niemand mit dem eingebauten Islamchip im Kopf legal bewaffnet herumlaufen. Sie haben nach dem Koran alle die Pflicht Ungläubige zum Islam zu bekehren, bei Weigerung zu töten. So dumm kann niemand sein, Mohammedaner hier in unserem eigenen Land bewaffnet auf uns loszulassen…. Oder doch?????

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