Islam und Dschihad

19. Dezember 2012 1

Bedeutung und Geschichte in Koran, Sunna und Scharia sowie bei der heutigen Muslimbruderschaft, Hamas und al-Qā‘idah

Flagge der al-Quaida zugerechneteten Jama'at al-Tawhid wal-Jihad im Irakkrieg 2003/2004, mehr Infos siehe Wikipedia

Flagge der al-Qā‘idah zugerechneteten Jama’at al-Tawhid wal-Jihad im Irakkrieg 2003/2004, mehr Infos siehe Wikipedia

Der Dschihad (arab.: جهاد, Ǧihād oder auch Jihad) ist untrennbar mit der Historie des Islams verbunden, da er eine Konstante islamischen Denkens und Handels darstellt. Auch wenn er seit dem 11. September 2001 als „militanter Islamismus“ von Gruppen des hybriden und dezentralistisch organisierten Terrornetzwerkes mit informeller Mitgliedschaft al-Qā‘idah öffentliche Aufmerksamkeit erregt, liegen seine Wurzeln im 7. Jahrhundert. Dieser Fakt wird im bisherigen „Dialog“ gerne mit der Dichotomie von  Dschihad al-akhbar (großer  Dschihad) und Dschihad as-saghir (kleiner Dschihad) verschleiert, wobei ersterer angeblich im Islam dominiert.

Das ist vor dem Hintergrund der islamischen Historie als Fehleinschätzung anzusehen, da der große Dschihad als Kampf des Gläubigen gegen seine eigenen schlechten Eigenschaften wahrscheinlich auf eine sufisch beeinflusste Neuinterpretation von Sure 4, Vers 95 des ’Alim al-Ghazzali (gest. 1111 n.Chr.) zurückzuführen ist, was aber bisher nicht eindeutig geklärt werden konnte.

Das grundlegende Konzept und die Legitimierung des Dschihad lässt sich dagegen auf den Propheten Mohammed und seine von ihm durchgeführten maġāzī (Feldzüge des Propheten) in den letzten zehn Jahren seines Lebens zurückverfolgen, als er den Dschihad gegen den polytheistischen Stamm der Banū Quraisch in Mekka und die ansässigen jüdischen Stämme in Yathrib (dem heutigen Medina) führte, die durch ihre Ablehnung seiner Offenbarungen die noch junge islamische Gemeinde (Umma) bedrohten. Dabei wurden die Banū Qainuqā’ und Banū Nadir vertrieben und alle Männer des Stammes der Banū Quraiza 627 n.Chr. durch ein Massaker hingerichtet. Die „Sîra“ (Prophetenbiographie) berichtet – trotz unterschiedlicher übersetzter Fassungen – von diesem Massaker:

Schließlich mussten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet“

Oder:

Die Kinder und die Frauen wurden in die Stadt gebracht. Am nächsten Morgen wurde mit der Exekution auf dem Marktplatz begonnen. Der Prophet ließ lange, tiefe und schmale Gräben ausheben. Man holte die Männer in kleinen Gruppen 1 und hieß sie sich an den Graben setzen, der ihr Grab sein würde. Dann schlugen Ali und Zubayr und andere Gefährten den Verurteilten ihre Köpfe ab. Die letzten wurden bei Fackellicht hingerichtet.“

Dominierend ist im Koran der neunundzwanzigmal erwähnte kleine „al-Dschihad fī sabīl illāh“ (Dschihad als Anstrengung auf dem Wege Allahs), der mit Niyya (frommer Absicht) geführte Kampf gegen die Muschrikun (Beigeseller) und Kuffar (Ungläubigen), was sowohl als Häretiker angesehene Gruppen im Islam, als auch alle Nichtmuslime umfasst.

Seit der Hiǧra 622 n.Chr., der Auswanderung von Mekka nach Medina mit dem Großteil seiner Anhänger, führte der Prophet Mohammed Feldzüge, um neben der Entrichtung der Zakah (Läuterungsabgabe bzw. Almosensteuer) durch die ġanīma (Kriegsbeute) die materielle Festigung und Versorgung der sich etablierenden islamischen Glaubens- und Kampfgemeinschaft zu sichern.

Denn die Legitimation der islamischen Gemeinschaft (al-Umma al-Islamyyia) als Daula, als politisches Staatswesen, besteht in der Sicherstellung der Ausübung von Dîn, der islamischen Glaubenspraxis, und der darauf aufbauenden ganzheitlichen islamischen Lebensweise (Ad-Din-al-Islami). So bilden Religion und Politik in Gestalt eines monokratischen Herrschafts- und Gesellschaftsmodells eine untrennbare Einheit. Und genau das meinen die heutigen Islamisten in Ägypten und Tunesien mit ihrer Formel „al-Islam Dîn wa Daula“ – der Islam ist die Einheit von Religion und Staat/Politik.

Diese Einheit einer islamischen Umma unter einem Kalifen innerhalb eines islamischen Staatswesens bestand aber nur unter Mohammed nach der Hiǧra und den vier rechtgeleiteten Kalifen bis zur ersten kurzlebigen islamischen Dynastie der Umayyaden mit Sitz in Damaskus (661 – 750 n.Chr.), als das Erbfolgeprinzip eingeführt wurde und die Zersplitterung des islamischen Herrschaftsgebietes in lokale islamische Staatswesen begann. So war der Kalif 1258 n.Chr. bei der Eroberung Bagdads durch die Mongolen, die das Ende der zweiten islamischen Dynastie der Abbasiden besiegelte, schon längst ein Herrscher ohne reale Machtbefugnisse.

Dschihad im Koran

Im weiteren Verlauf der islamischen Historie wurde der Dschihad eine feststehende Größe, insbesondere im unter der Herrschaft des dritten rechtgeleiteten Kalifen Uthman Ibn Affan lektorierten Koran, der jeden Muslim den Kampf gegen die Ungläubigen durch die als Schwertvers bekannte Sure 9, Vers 5 (āyat as-saif) als bleibendes Gebot  bis zum jüngsten Tag auferlegt:

Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.“ 2

Der Schwertvers abrogiert auf Grundlage von Sure 2, Vers 106 3 nach Ansicht vieler islamischer Gelehrter (’Uläma) frühere mekkanische Verse, die sich wohlwollend zum Umgang mit den Juden und Christen als Angehörige einer Offenbarungs- und Buchreligion äußerten. Nach Ansicht mancher ’Uläma wurden durch eben jene Sure 9, Vers 5 bis zu 124 ältere Verse der mekkanischen Phase außer Kraft gesetzt, obwohl der Schwertvers das Verhältnis zwischen der islamischen Umma und den polytheistischen Stämmen ab 631 n.Chr. regeln sollte, die als Muschrikun (Beigeseller) nur die Wahl zwischen Konversion und Dschihad bis zum Tod hatten.

Dschihad in der Sunna

Neben den Suren und Versen im Koran behandelt auch die Sunna den Dschihad. Die in den Ahadith-Sammlungen überlieferte Prophetentradition bietet vielfältige Aussagen zum Dschihad, da alle großen Sammlungen einen Abschnitt über ihn enthalten, wobei die militärische Bedeutung Vorrang hat. Exemplarisch sind hier zwei Ahadith aus der Sammlung al-Bukhârî angeführt, da sie als sahih, als  authentisch angesehen werden:

Abu Sa`id Al-Chudryy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Es wurde folgende Frage gestellt: „O Gesandter Allahs, wer ist unter allen Menschen der beste?“ Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Ein Gläubiger, der unter dem Einsatz seines Lebens und Vermögens auf dem Weg Allahs den Dschihad unternimmt.“ Die Leute sagten: „Wer dann außer diesem!“ Der Prophet sagte: „Ein Gläubiger, der sich irgendwo in einer unbewohnten Gegend zwischen den Bergen aufhält, Allah fürchtet und die Menschen von seinen Schlechtigkeiten verschont!“ 4

Abu Huraira berichtete: „Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagen: „Derjenige, der auf dem Weg Allahs den Dschihad unternimmt – und Allah kennt wohl denjenigen, der auf Seinem Weg den Dschihad unternimmt – ist demjenigen gleich, der anhaltend fastet und betet. Und Allah gibt dem Mudschahid auf Seinem Weg die Gewähr dazu, dass Er ihn entweder sterben und ins Paradies eingehen lässt oder dass Er ihn unversehrt mit einem Lohn oder mit einer Beute zurückkehren lässt.“ 5

So wurde aus dem damals auf der arabischen Halbinsel üblichen Mittel der Beutezüge zur materiellen Versorgung der tribalen Gesellschaften während der Herrschaft des Propheten, der vier rechtgeleiteten Kalifen und späterer islamischer Dynastien der Dschihad mittels Legitimierung durch Koran, Sunna und der darauf basierenden Šarīa (Scharia, islamisches Recht) ein expansiv-imperiales Mittel der Ausdehnung islamischer Herrschaft des Dar al-Islam (Haus des Islams, Gebiet unter muslimischer Herrschaft) auf Kosten des Dar al-Harb (Haus des Krieges, Gebiete, in denen Muslime höchstens eine Minderheit stellen). Jeder islamische Herrscher musste eine genügende Anzahl von Mudschahidun bereitstellen, die den Dschihad ausübten, da ansonsten die Umma dem Unglauben verfallen würde. Man spricht hier von der Rechtsfigur der Fard al-Kifâya (Pflicht der Genüge).

Wird dagegen das Dar al-Islam vom Dar al-Harb angegriffen oder besetzt, wandelt sich die Fard al-Kifâya zur Fard al-Ayn, also zur individuellen und nicht delegierbaren Pflicht jedes Muslim, islamisches Herrschaftsgebiet durch den Dschihad zu verteidigen und zu befreien. Selbst dann, wenn kein islamischer Herrscher existiert, der den Dschihad ausrufen kann, was heute gegeben ist, da 1924 das Kalifat von Atatürk abgeschafft wurde.

Dschihad heute: Muslimbruderschaft, Hamas und al-Qā‘idah

Auch Hasan al-Bannâ, der im März 1928 mit sechs Arbeitern der Suezkanal-Gesellschaft in Ismailiya/Ägypten die salafistische Jama’at al-ichwān al-muslimūn fi misr (Gemeinschaft der muslimischen Brüder in Ägypten = Muslimbruderschaft) gründete, erklärte den Dschihad zur obligatorischen Fard al-Ayn und hob die Stellung des Shahîd (Blutzeugen) hervor, der als Mudschahid im Dschihad getötet wird:

Jihad is an obligation from Allah on every Muslim and cannot be ignored nor evaded. Allah has ascribed great importance to jihad and has made the reward of the martyrs and the fighters in His way a splendid one. Only those who have acted similarly and who have modelled themselves upon the martyrs in their performance of jihad can join them in this reward. Furthermore, Allah has specifically honoured the Mujahideen with certain exceptional qualities, both spiritual and practical, to benefit them in this world and the next. Their pure blood is a symbol of victory in this world and the mark of success and felicity in the world to come.”

Das Konzept der nicht-delegierbaren Pflicht (Fard al-Ayn) und die Kultivierung des Shahîd-Mythos erlebte durch den Panislamisten, palästinensischen Muslimbruder und sogenannten „Held von Afghanistan”, Shaikh Abdallah Yusuf ’Azzam während des Afghanistankrieges 1979-1989 eine Renaissance. Nach dem zweiten Golfkrieg entstand durch dessen Schüler Usāma Ibn Mohammed Ibn Awad Ibn Lādin (Usāma bin Laden) mit Gründung der al-Qā‘idah als hierarchisch aufgebaute und ägyptisch/saudi-arabisch dominierte Militärorganisation eine neue Form des global ausgelegten Dschihad. Heute existiert al-Qā‘idah als Marke und Ideologem, welches von festen Strukturen unabhängig geworden ist.

’Azzam selbst forderte während des Afghanistankrieges den Aufbau einer „al-Qā‘idah as-sulba“ (soliden Basis) aus geschulten und motivierten Mudschahidun, wozu er im April 1988 in der Zeitschrift al-Dschihad aufrief. Ebenso propagierte er den Dschihad gegen Israel, um „islamischen Boden“ zu befreien:

Das Palästinenserproblem ist nur durch den Dschihad zu lösen. […] Der Dschihad und das Gewehr, das ist alles. Keine Verhandlung, keine Konferenz, kein Dialog.“

Dieses Konzept vertritt auch die Hamas, der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft, in ihrem Dschihad gegen Israel, dessen vollständige Vernichtung als Vorstufe einer globalen zweiten Shoa angestrebt wird. Das verdeutlicht die am 18. August 1988 veröffentlichte Charta der Hamas, die hier in Auszügen angeführt ist:

Präambel: Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren. […]

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. […]

Artikel 12: Hamas betrachtet den Nationalismus als untrennbaren Teil des religiösen Glaubens. Nichts am Nationalismus ist erhabener als die Führung des Dschihad gegen den Feind, als dem Feind entgegenzutreten, wenn er seinen Fuß auf das Land der Muslime setzt. Und dies [d.h. der Dschihad] wird eine bindende individuelle Pflicht eines jeden Muslims und einer jeden Muslimin; eine Frau darf den Feind sogar ohne Einwilligung ihres Ehemanns bekämpfen und ein Sklave ohne Erlaubnis seines Herrn. […]

Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. […]

Artikel 32: […] Heute ist es Palästina, und morgen könnten es andere Länder sein. Zionistische Machenschaften setzen sich nämlich endlos fort und werden sich nach Palästina gierig vom Nil bis zum Euphrat ausdehnen. Erst dann, wenn sie komplett die Gegend verdaut haben, auf die sie ihre Finger gelegt haben, werden sie zu noch mehr Expansion voranschreiten. Ihr Komplott wurde in den „Protokollen der Weisen von Zion“ niedergelegt. […]“

Die Hamas verbindet religiöse Grundsätze mit der säkularen Idee des Panarabismus, bekräftigt durch ihre Charta gleichzeitig auch den vom 7. Jahrhundert bis heute aus der ahistorisch gültigen Vorbildfunktion des Propheten abgeleiteten Rang des Dschihad, der aber nicht nur kriegerische Handlungen umfasst, sondern ebenso Aktivitäten wie Spendensammlungen und Propaganda für die Mudschahidun, oder den Moscheebau als Keimzelle zur Errichtung einer al-Umma al-Islamiyya auf dem Gebiet des Dar al-Harb.

Thomas Tartsch: Krieg der vierten Generation

Lesen Sie das Diskussions-Papier des Autors zum Thema.

Der Dschihad ist also Bestandteil der Šarīa, die auf Koran und Sunna aufbaut und die die Anweisungen für die bestmögliche Erfüllung der Ge- und Verbote als Nachahmung des ahistorisch vorbildhaften Verhaltens des Propheten in jedem Lebensbereich enthält, um sich der medinensischen Ur-Umma anzunähern, die als beste Gemeinschaft gilt. 6 Taktische und militante Islamisten können also weiterhin den Dschihad as-saghir führen. Nur eben mit verschiedenen Mitteln, wobei die Finalität beider Ausformungen in der Errichtung eines neuen Kalifates mit Geltung der gesamten Šarīa besteht.

So gilt es genau hinzusehen, was im „Dialog“ von den islamischen Dachverbänden für Forderungen mit welchem Verständnis der islamischen Lehren gestellt werden, da der säkulare Staat eine Islamisierung der sozialen Verhältnisse nicht erlauben kann, wenn er sich nicht selbst aufgeben will. Im Westen gilt die Trennung von religiöser und politischer Sphäre als Ergebnis der Aufklärung, die soziales und politisches Handeln einem religiösen Begründungszusammenhang entzogen hat.

Ebenso gilt es den globalen Dschihadismus weiter zu beobachten und zu bekämpfen, da sich Länder wie Afghanistan, Pakistan, Somalia, Mali, Nigeria, Bangladesch, Indien, Indonesien, der Maghreb,  Syrien, die Kaukasusregion und Zentralasien (China) zu Epizentren des Dschihad entwickelt haben und sich derzeit dazu entwickeln.

Notes:

  1. Die Meinungen gehen auseinander was die Anzahl der hingerichteten Juden anbelangt, die meisten gehen von 700 aus.
  2. Koran, Sure 9, Vers 5, zitiert nach: http://islam.de/13827.php?sura=9, zuletzt abgerufen am 18.12.2012.
  3. „Was Wir an Versen aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen – Wir bringen bessere oder gleichwertige dafür. Weißt du denn nicht, daß Allah zu allem die Macht hat?“, zitiert nach http://islam.de/13827.php?sura=2, zuletzt abgerufen am 18.12.2012
  4. Sahih al-Bukhârî Nr. 2786
  5. Sahih al-Bukhârî Nr. 2787
  6. „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Sure 3, Vers 110, zitiert nach http://islam.de/13827.php?sura=3, zuletzt abgerufen am 18.12.2012.

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