„Kein vollständiger Sieg über den Jihadismus“

19. April 2012 7

Michaela Thanheuser im Gespräch mit Dr. Thomas Tartsch über Islam, Jihad und Dialog

Innenminister Hans-Peter Friedrich beim Plenum der DIK – Bild: Dirk Enters / Deutsche Islam Konferenz

Heute tagt das alljährliche Plenum der Deutschen Islamkonferenz (DIK). Doch während die DIK mehr oder weniger sinnvolle Studien herausbringt und Erklärungen gegen häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung abgibt, sehen immer mehr Kritiker den Dialog des deutschen Staates mit den Islam-Verbänden als wirkungs- und bedeutungslos. Im Citizen Times Interview erklärt der Politikwissenschaftler Dr. Thomas Tartsch woran der Dialog scheitern muss,  was es mit dem Jihad auf sich hat und wieso der Islam Parallelgesellschaften fördert. 1

Citizen Times: Herr Tartsch, was halten Sie vom derzeitigen Dialog der Kulturen?

Thomas Tartsch: Es wird nirgendwo mehr gelogen als bei Jubiläen, Beerdigungen und im Dialog der Kulturen, der von einer Minderheit muslimischer „Dialogpartner“ beherrscht wird, während die Gegenseite sich zu Steigbügelhalter erniedrigt hat. Schon über die Übersetzung von „Islam gleich Frieden“ braucht man kein Wort verlieren. Aber auch eine Diskussion um die Bedeutungen „Unterwerfung“ oder „Ergebung in den Willen Allahs“, da man aufgrund der verschiedenen Gottesbilder im Christentum und Islam Allah nicht Gott nennen sollte, ist wenig hilfreich.

Citizen Times: Ist der Islam denn eine solch tolerante Religion, dass er sich unserem westlichen Wertesystem und unserer Religionsfreiheit und -ausübung anpassen kann?

Thomas Tartsch: Vielmehr muss man den Islam sowohl als individuelle spirituelle Gotteserfahrung als Religion, als auch eine von Allah selbst gestiftete und die ganze Lebenspraxis überformende Handlungsanleitung ansehen, die dem gläubigen Muslim die Entscheidung über die Folgen seiner Handlungen abnimmt, da die Ratio auf ein vom Koran und Sunna limitiertes Handlungsfeld beschränkt wird. Die Orthopraxis der Ritenausübung als Annäherung an die beste Gemeinschaft, die das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet (Sure 3, Vers 110) wird damit zum einzigen Lebenszweck erhoben, was auch den Jihad umfasst, der eben nicht nur gewaltsam ausgeübt werden kann, wenn etwa Da’wa (Missionierung) eher zur Zielerreichung führt.

Der gläubige Muslim selbst, der kritiklos und unhinterfragbar die Ge- und Verbote der auf Koran und Sunna basierenden Scharia als Annäherung an die medinensische Ur-Umma erfüllt, verdeutlicht die einzige von Allah dem Menschen zugedachte Daseinshaltung, indem er sein Gesicht unentwegt und in ewiger Dankbarkeit auf Allah ausrichtet (Sure 3, Vers 20 und Sure 30, Vers 30). Dieser beobachtet den Gläubigen jeden Augenblick seiner irdischen Existenz, was die als Thronvers bekannte Sure 2, Vers 255 explizit aussagt, da er alles in jedem Augenblick nach seinem Ratsschluss bestimmt. Damit erlangt nur der Anhänger der islamischen Religion ein Anrecht auf die Heilswirksamkeit und Heilsmächtigkeit, die durch die quasi Vergöttlichung des Propheten verdeutlicht wird, dessen Wirken als übergeschichtliche Wahrheit sich überall da einfügt, wo das kulturell-religiöse Langzeitgedächtnis aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft die Überlegenheit des Islam gegen andere Religionen propagiert, die nicht als gleichberechtigt gesehen werden. Diese Janusköpfigkeit des Islam als spirituelle Individualerfahrung und als total zu charakterisierende Handlungsanweisung wird im bisherigen „Dialog“ weitgehend ausgeblendet.

Citizen Times: Kann der Islam mit anderen Religionen und Ländern, wie beispielsweise Israel, im Dialog stehen und diese anerkennen?

Thomas Tartsch: Derjenige Muslim, der den Ruf zum Jihad annimmt, kann schon nach den einschlägigen Suren und Versen des Korans andere Religionen nicht als gleichberechtigt ansehen. So haben Poly- und Atheisten nach dem Schwertvers (Sure 9, Vers 5) nur die Wahl zwischen Konversion oder Jihad. Juden, Christen und andere „Buchbesitzer“ die Wahl zwischen Konversion,  gegen Zahlung der ǧizya (Kopfsteuer) einen inferioren Status als ḏimmī (Schutzbefohlenen) neben der islamischen Gemeinschaft oder Jihad. So die als Kopfsteuervers bekannte Sure 9, Vers 29. Daran ändert auch das immer zitierte Satzfragment aus Sure 2, Vers 256 „keinen Zwang in der Religion“ nichts, da schon Sure 2, Vers 257 den Ungläubigen das ewige Höllenfeuer prophezeit. Hier ist kein westliches Verständnis der Religionsfreiheit „von“ und „zu“ einer Religion gemeint, sondern höchstens die Feststellung, man kann niemanden zur Annahme des Islam zwingen kann, was in der frühen Expansionsphase bis zur zweiten Dynastie der al-‘Abbāsīyūn Mitte des 8. Jahrhunderts auch nicht gewollt war, da die neue Religion rein arabisch bleiben sollte und es um Beute- und Sklavengewinnung ging.

Wird die Herrschaft des Islam nicht anerkannt oder konvertiert, gelten die beiden angeführten Verse, wobei nach Meinung nicht weniger islamischer Gelehrter seit dem Mittelalter der Schwertvers alle „milden“ Aussagen gegen Juden und Christen aus der mekkanischen Schwächephase abrogiert hat. Sure 9, Vers 5 findet sich in einem großen Teil jihadistischer Veröffentlichungen als Legitimation zum Kampf gegen die Ungläubigen, was sowohl Nichtmuslime als auch Muslime meint, die mit den Zielen des Jihadismus nicht übereinstimmen. Durch den hohen Bodycount von Muslimen durch Anschläge des gewaltsamen Jihadismus verliert dieser an Zustimmung in der islamischen Welt, was aber nicht für den Jihad zur Vernichtung Israels gilt, der breite Zustimmung auch in den westlichen islamischen Diasporagemeinden findet.

Citizen Times: Was meinen wir tatsächlich, wenn wir von „Islam“ sprechen? Welche Rolle spielt er im privaten Leben des Gläubigen, wie auch auf staatlicher Ebene?

Thomas Tartsch: Wenn wir „von dem Islam“ oder „der Islam“ sprechen, meinen wir damit in globaler Perspektive eine Ausprägung der Religion durch eine vorher nicht gekannte Islamisierung bestehender und eroberter Gebiete bis ins 10 Jahrhundert, die auch heute noch propagiert wird und quantitativ die vorherrschende Religionsauslegung darstellt. Damit wird nicht nur das Leben des einzelnen Gläubigen, sondern auch der Staat total erfasst, womit es nicht um die persönliche spirituelle Erfahrung des einzelnen Gläubigen geht, sondern um einem aus dem Ritenvollzug sich ergebenden Regelanspruch, der nach schariatischem Recht Din und Daula, Ritenausübung und weltlichen Staat umfasst. Die Umma wird nach traditioneller islamischer Vorstellung durch das von Allah den Menschen auferlegte Gesetz (Scharia) errichtet und aufrechterhalten, welches diesen in Form von Koran und Sunna  übergeben wurde. Damit besteht die einzige Daseinsberechtigung des islamischen Gemeinwesens in der Gewährleistung der Erfüllung der Ge- und Verbote als Annäherung an die medinensische Ur-Umma, wozu auch die Ausübung des Jihad zählt, was man nicht oft genug wiederholen kann.

Citizen Times: Der gläubige Muslime fühlt sich seiner Umma, seiner Diaspora, seiner Scharia – also seinem eigenen Gesellschafts- und Wertegefüge – extrem zugehörig. Wieso schottet er sich deshalb von der westlichen Gesellschaft ab, und was hat das explizit mit dem Jihad zu tun?

Thomas Tartsch: Durch die Sakralisierung aller Lebensbereiche, die persönliche, soziale und politische Sphäre zu einer Monokratie nach dem Vorbild der Ur-Umma verklammern soll, wird im Inneren ein archaisch-paternalistisches Kontroll- und Ordnungssystem mittels vormoderner Glaubenssätze konserviert, welches in der Diaspora vermehrt zur sozialen Identitätsbildung und Bindung an tribale Vergemeinschaftungsformen führt, die die Bildung paralleler Strukturen neben und gegen die Aufnahmegesellschaft nach außen vorantreibt, was man auch als eine Form des Jihad charakterisieren kann. Solange sich diese Ausprägung nicht der rational-historisierenden Deutung bezüglich des Handelns des Propheten öffnet und elementare Stellen der Überlieferungen im Koran und Sunna, die zum gewaltsamen Jihad aufrufen, für eine Privatisierung, Rationalisierung und Individualisierung außer Kraft gesetzt werden, wird sie auch nicht zu integrieren sein. Denn nach dieser Ausprägung muss der Jihad gegen das Dār al-Harb (Haus des Krieges) bis zur endgültigen Einverleibung in das Dār al-Islām (Haus des Islam)  oder bis zum jüngsten Tag ausgeübt werden.

Citizen Times: Ist der Islam für gesellschaftliche, wirtschaftliche und (sozial-)politische Herausforderungen unserer heutigen Zeit modernisierbar, reformierbar?

Thomas Tartsch: Würde eine Reformierung erfolgen, müsste man sich fragen, ob es dann überhaupt noch „der Islam“ wäre. Oder etwas ganz anders, was ja auch für einen wie immer gearteten „Euro Islam“ gelten würde, da dieser nicht einfach durch eine Aufsplittung der Scharia in den Bereich der Ritenausübung (al-‚ibadat) und den Bereich der Rechtsbeziehungen (al-mu’āmalāt) entstehen würde, was schon Atatürk versucht hat durchzusetzen. Derzeit sollte man darauf keine großen Hoffnungen setzen, da keine Anzeichen für eine aus dem Inneren kommende Reformierung zu erkennen sind, die eine breite Massenwirkung erzielen könnte. Und das nicht nur wegen der nicht gegebenen Existenz einer übergeordneten religiösen Autorität, die für Sunniten und Schiiten sprechen könnte. Von den vielfältigen anderen islamischen Ausprägungen ganz zu schweigen, die oft von anderen Strömungen nicht anerkannt werden. Auch diese Frage mit ihren weitreichenden Folgen wird in Deutschland fast nicht thematisiert.

Citizen Times: Europäische, aber auch deutsche Städte, verändern sich – es entwickeln sich Ghettos und ortsspezifische Verkapselungen muslimischer Kultur. Was ist der eigentliche Grund für jene soziale, religiöse und wirtschaftliche Abschottung?

Thomas Tartsch: Am besten kann man das vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung am Beispiel einzelner Stadtteile verdeutlichen. Während es in den letzten Jahrzehnten zu einer sektoralen sozialen Segregation kam, da der Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft zu einer erhöhten Arbeitslosigkeit führte, kann man heute die Weiterentwicklung einzelner Stadtteile hin zu einer mehrkernigen ethnisch-religiösen Segregation beobachten, die sich immer mehr zu Vierteln der klassischen orientalischen Stadt entwickeln, wo Stadtteile nach ethnischen, religiösen Merkmalen und tribalen Verbindungen getrennt sind. Hier gilt vermehrt der Grundsatz „al-walā’ wal-barā’a.“ Gemeint ist damit, sich von allen Nichtmuslimen fernzuhalten und die Nähe von Muslimen zu suchen und diese im Notfall gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Schon heute zeigt die Alltagsrealität in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh oder Städten wie Bergkamen die Zukunft von immer mehr urbanen Gegenden, wo archaisch-patriachalische und rigide religiöse Verhaltensweisen und normative Erwartungshaltungen den öffentlichen Raum dominieren. Und die Zahl dieser islamischen Submilieus mit eigener Werte- und Rechtsordnung wird in Zukunft stetig anwachsen, was langfristig das soziale Gefüge in Deutschland erodieren wird. Und das nicht nur, weil der Staat hier sein Monopol der legitimen physischen Gewaltsamkeit (Max Weber) kampflos aufgibt, womit rechtsfreie Räume entstehen.

Citizen Times: Warum ist die westliche Welt gegenüber den Gefahren des permanent existenten Jihad so blind und unvorbereitet?

Thomas Tartsch: Auch andere Länder haben die Gefahr durch den Jihadismus viel zu lange nicht ernst genommen. So war Daniel Pipes einer der wenigen, der schon 1995 vor der Kriegserklärung des „militanten Islam“ an Europa und die Vereinigten Staaten gewarnt hatte. Der 11. September 2001 hat den Westen vollkommen unerwartet getroffen, obwohl man seit dem zweiten Golfkrieg die sich anbahnende Gefährdung durch den Afghanistanveteranen Usāma Ibn Lādin hätte erkennen können, bevor er nach dem zweiten Golfkrieg von Saudi Arabien über den Sudan wieder nach Afghanistan ging, wo er 1998 zusammen mit Aiman aẓ-Ẓawāhirī den Grundstein für das Terrornetzwerk al-qā’ida legte.

Es hat sich bitter gerächt, dass man 1989 Afghanistan seinem Schicksal überlassen hat, nachdem die muǧāhidīn die sowjetischen Truppen, durch das Brechen der Lufthoheit durch von Amerika gelieferte Stinger Flugabwehrraketen, besiegen konnten. Der amerikanische Politikwissenschaftler Chalmers Johnson hat das „Blowback“ genannt, womit er die unbeabsichtigten Folgen politischer Maßnahmen gemeint hatte, die vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden.

Citizen Times: Welche Rückschlüsse lassen sich denn aus den Ereignissen des 11. September 2001 ziehen?

Thomas Tartsch: Den 11. September 2001 kann man als „Rückstoß“ der früheren Unterstützung der muǧāhidīn bis 1989 und das Fallenlassen von Afghanistan nach 1989 charakterisieren, da man sich anscheinend keine Vorstellungen gemacht hat, welche Folgen dieser Sieg, im Zusammenhang mit dem Ende des Kalten Krieges, für die zukünftige globale Sicherheitslage haben würde. Denn 1989 ist nicht das auch von Fukuyama so nicht mehr vertretene Ende der Geschichte eingetreten, sondern das Gegenteil: der schwindende Einfluss des westlichen Normen- und Wertesystems und der Verheißung der Marktwirtschaft, mit ihren Versprechungen von Demokratie und Wohlstand, vor der Folie neuer Konfliktherde, von denen die Bedrohung durch den Jihadismus nur eine von vielen darstellt, da der Jihadismus sowohl den inneren Jihad gegen die eigenen islamische Regierungen und den äußeren Jihad gegen den Westen und insbesondere Israel führt.

Aber in einer globalisierten Sicherheitslage haben Entwicklungen in der islamischen Welt unmittelbare Auswirkungen auf den Westen, der immer mehr in die Defensive gerät. Auf der anderen Seite tragen auch die islamischen Länder eine ebenso große Schuld am virulenten Jihadismus, da sie die „Araber Afghanen“ nach 1989 nicht in die jeweilige Gesellschaft re-integriert haben, die dann zum Grundstock des globalen Jihadismus wurden. Man hätte Ibn Lādin frühzeitig eliminieren müssen. Das hat man unterlassen und muss nun mit den Folgen leben, da es nur noch um Eindämmung geht. Und nicht mehr um einen vollständigen Sieg über den Jihadismus.

Das aktuelle Buch von Dr. Thomas Tartsch: Ǧihād aṣ-saġīr, Legitimation und Kampfdoktrinen bietet eine verständlich geschriebene Einführung in grundlegende sunnitisch Lehren des Jihad und des islamischen Kriegs- und Fremdenrechts (Siyar), die sich seit dem 7. Jahrhundert entwickelt haben und auch heute noch vom virulenten Jihadismus befolgt und ausgeübt werden. Diese Lehren sind selbst den meisten Muslimen unbekannt.

Lesen Sie auch den zweiten Teil des Interviews…

Notes:

  1. Wiederveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch.

7 Comments »

  1. Wahanga 20. April 2012 at 21:17 - Reply

    Seit Jahren läßt sich die Regierung von der Dik auf den Arm nehmen. Jeder Beschluß ist für die Regierung ein Dogma und für die Türken eine Lachnummer. Nennt die Konferenz nicht Islam; nennt sie türkische, denn ich sehe und höre nur immer den Unsinn von Türken, die meinen, Deutschland gehört ihnen schon und wie saind die ungläöubige Minderheit. Doch noch haben die GRÜNEN die Islamisierung, die ihr Vorsitzendern verstärkt in Angriff nehmen will, nicht geschfft. Aber die 5. Kolone verteilt ja schon den Koran.

  2. Wahanga 20. April 2012 at 21:23 - Reply

    Nur um nicht schon wieder Geschichtsfälschung zu begehen: Die Russen wurden nicht besiegt. Als sie Afghanistan verließen, blieb eine stabile Regierung mit einem im Aufbau befindlichem Staat zurück. Doch das gefiel den USA nun garnicht, da sie wieder stark an Vietnam erinnert wurden. Also haben sie ihre heutigen Gegner in jeder Beziehung aufgerüstet, wobei Al Quaida ein starker Rückhalt für die USA waren. Und diese USA-Terroristen fegtenden jungen Staat einschl der USA-Wünsche davon und nun sind – wie es bei den USA üblich ist – die seinerzeitigen Freunde erbitterte Feinde.

  3. Taner Öğüt 12. Mai 2012 at 00:15 - Reply

    Terroristen, Kriege, Menschenhandel und Religionen an Machtinstrumenten, es ist schon alles ganz Lustig da wir noch von Gläubigen Gemeinden sprechen nicht wahr ?

  4. Jochen Hartmann 15. Mai 2012 at 15:37 - Reply

    „Vielmehr muss man den Islam …auch (als) eine von Allah selbst gestiftete und die ganze Lebenspraxis überformende Handlungsanleitung ansehen, die dem gläubigen Muslim die Entscheidung über die Folgen seiner Handlungen abnimmt, …“
    Der Islam ist seit seiner Gründung eine Kriegsreligion. Im Krieg für Allah zu sterben, verheißt das Paradies. Diese geniale Konstruktion Mohammeds produzierte Krieger, die bis vor die Tore Wiens und bis Südfrankreich vordrangen, ohne Angst vor dem Tod und ohne Skrupel und Gewissen. Der Djihadismus hat diese Tradition der Todessehnsucht übernommen.

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