Neue Nachrichtenseite blu-NEWS online

30. Januar 2012 1

In eigener Sache: News jetzt bei blu – Citizen Times widmet sich Hintergrund-Analysen

Das Logo der neuen Organisation "blu"

Bürgerlich, liberal, unabhängig – unter diesem Motto startet heute das neue Nachrichtenportal blu-NEWS. Die Nachrichtenseite ist das erste Angebot des in Gründung befindlichen Vereins blu – Das Netzwerk e.V.. Die Organisation wird für klassisch bürgerlich-liberale Sichtweisen werben, auf politische Prozesse Einfluss nehmen und Bürgerinitiativen, Parteien sowie andere Akteure beraten.

„Als Logo haben wir uns bewusst für einen Adler entschieden“, so Christian Jung, einer der Gründer von blu-NEWS. „Er ist eines der wichtigsten Symbole unserer Republik. Der Adler hängt im Bundestag über dem Rednerpult und ziert die Bundesdienstflagge. Er steht zudem für Freiheit und Unabhängigkeit. Das ist genau das richtige Zeichen für unsere bürgerlich-liberale Bewegung, die im Übrigen auch einen modernen Patriotismus vorleben will!“

Parallel zu blu-NEWS wird auch das Netzwerk blu-NET online gehen, in dem sich die bürgerlich-liberalen Kräfte sammeln sollen. „Das Netzwerk wird zunächst nur auf persönliche Einladung hin zugänglich sein“, erläutert Felix Strüning, Mitgründer von blu-NET und Citizen Times Chefredakteur. „Die innere Struktur des Netzwerkes haben wir gleichzeitig bewusst noch offen gehalten, um mit allen gemeinsam zu entwickeln, was allen am meisten nützt. Vorwiegend werden wir eine Art Dienstleister für die verschiedenen Initiativen sein, also gegenseitig Hilfe und Informationen vermitteln, um so die Projekte mit Schnittmengen an den entscheidenden Punkten zusammen zu bringen.“

„Von alleine ändert sich nichts“

„Wir haben in Deutschland an erster Stelle ein mediales Problem. Mit der politischen Korrektheit hat sich ein geistlähmender Filz über unsere Gesellschaft gelegt, der mittelfristig alles, wofür das Bürgertum steht, gefährden könnte. Bishin zu Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – von den Werten der Aufklärung ganz zu schweigen“, erklärt Marco Pino, der dritte blu-Hauptgründer und bisheriger CT-Kolumnist die gesellschaftliche Relevanz des Projektes.

„Keine Ideologie hat das Recht, sich über die Wahrheit zu stellen. Doch genau das geschieht in den Medien hierzulande, und zwar pausenlos. Wenn beispielsweise ein irres Neonazitrio türkisch-stämmige Mitbürger ermordet, was zweifelsohne verächtlich ist und aufs schärfste verurteilt werden muss, dann fallen die Medien darüber her und bauschen es auf, als drohe bei der nächsten Bundestagswahl die absolute Mehrheit der NPD.  Wenn jedoch Mitbürger Opfer der Gewalt und Kriminalität von Migranten werden, und das geschieht verdammt oft in diesem Land, dann werden Namen geändert, Informationen verheimlicht, Hintergründe verschwiegen, oder es wird einfach gar nicht darüber berichtet.“

Citizen Times kehrt zu Wurzeln zurück

Im Rahmen des Starts von blu-NEWS wird Citizen Times sich wieder mehr an dem ausrichten, wofür das Bürgermagazin ursprünglich gedacht war: Hintergrundberichte, Essays, Rezensionen und Analysen. Natürlich wird auch ein Meinungs-Ressort erhalten bleiben.

Insgesamt wird sich die Schlagzahl der CT-Artikel dadurch sicherlich verringern, der Qualität wird dies aber keinen Abbruch tun.

One Comment »

  1. Ahrensburger 7. Februar 2012 at 01:36 - Reply

    Große Klasse, ich freue mich auf die neue Lesequelle. Ich denke ich treffe dort auf ein paar alte Bekannte. Alles Gute Euch. Felix, ich melde mich bald mal wieder. Gruß, Jörg

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