Generation Chaos

26. Januar 2012 50

Essay: Die chaotische Geschichte einer Jugendorganisation, die es plötzlich nie gegeben haben soll

Homepage der "Generation Freiheit": ziemlich gut für eine Organisation, die es gar nicht gegeben hat…

Auf dem Blog Politically Incorrect (PI) ist ein Artikel erschienen, in dem behauptet wird, CitizenTimes hätte in Bezug auf die Abspaltung der Jugendorganisation „Generation Freiheit“ aus der Partei Die Freiheit eine Falschmeldung verbreitet. Grund genug für CT-Autor Marco Pino, einen genaueren Blick auf die Hintegründe zu werfen. So zeigt sich, wer in dieser Sache die Wahrheit spricht. Und wer nicht.

Vor einigen Tagen veröffentlichte CitizenTimes eine Nachrichtenmeldung über die Abspaltung der Jugendorganisation „Generation Freiheit“ von der Partei „Die Freiheit“, basierend auf einer Pressemitteilung von Christopher von Mengersen, dem – nach eigener Darstellung  – kommissarischen Leiter der Organisation. Schon im Kommentarbereich auf CitizenTimes widersprachen Reinhard Fiala, Bundesschatzmeister der Freiheit, und Johannes Tiedig, Beisitzer im Bundesvorstand, der Darstellung im Artikel sowie in der Pressemitteilung von Mengersens. Am 25. Januar erschien zudem ein Beitrag auf dem Blog „Politically Incorrect“ (PI), in dem die Darstellung von Mengersens sowie die Berichterstattung der CitizenTimes als falsch bezeichnet wurde. Mehr noch: aufgrund der Autorenschaft der ehemaligen Freiheits-Funktionäre Felix Strüning und Marco Pino bei CitizenTimes werden sogar böswillige Motive unterstellt, oder zumindest angedeutet.

Das Design der "Generation Freiheit"

Der anonyme Verfasser des PI-Artikels (mutmaßlich das Vorstandsmitglied Michael Stürzenberger, erkennbar einmal mehr am Schreibstil, wenngleich der Artikel unter dem Redaktionskürzel „PI“ veröffentlicht wurde) stützt sich dabei auf eine „Mitteilung auf der Internetseite der Freiheit“, die allerdings weder unter dem angegebenen Link, noch bei Recherche auf der besagten Seite auffindbar war (Stand: 25. Januar, 23.00 Uhr).

„Bisher keine selbstständige Jugendorganisation“

In der Mitteilung, deren Echtheit hier vorausgesetzt wird, heißt es unter anderem, dass Christopher von Mengersen „keinerlei Aufgaben und Funktionen“ hatte, mit denen er eine „wie auch immer geartete Abspaltung“ hätte vorbereiten können. Es habe zudem „bisher keine selbstständige Jugendorganisation“ gegeben, die sich „abspalten“ ließe. Und weiter: „Die GENERATION FREIHEIT ist eine Vereinigung junger Parteimitglieder, die sich nicht eigenständig mit einem eigenen Bundesvorstand organisiert hat. Dies ist auch nicht geplant“.

Bekanntlich steht PI der Partei Die Freiheit nahe, nicht zu guter letzt durch die dortige Autorenschaft des besagten Vorstandsmitglieds Michael Stürzenberger. Von daher sind Zweifel an der Objektivität des Berichtes durchaus angebracht. Selbiges gilt aber – zumindest für Außenstehende  – auch für die Autoren von CitizenTimes, insbesondere für Felix Strüning und Marco Pino. Sind die Vorwürfe also berechtigt? Hat die CitizenTimes bereitwillig eine Meldung veröffentlicht, die dem hiesigen Autorenteam „ganz offensichtlich gut ins Konzept“ passte, wie es in dem PI-Artikel heißt? Ist die CitizenTimes gar einer bewussten Täuschung von Mengersens auf den Leim gegangen? Oder versucht die Führung der Freiheit nun, über ihr Haus- und Hofmedium PI unwillkommene, negative Publicity als Falschmeldung darzustellen? Was sind überhaupt die Hintergründe dieser offensichtlich chaotischen Geschichte?

Als „offizieller Vertreter“ satzungsgemäß in den Landesvorstand berufen

Der Anfang dieser Geschichte liegt über ein Jahr zurück: Auf der Gründungsversammlung der Partei Die Freiheit am 28. Oktober 2010 beauftragte der soeben ins Amt gewählte Bundesvorstand unter anderem die Rapperin Dee Ex und Dustin Stadtkewitz, Neffe des Vorsitzenden René Stadtkewitz, mit dem Aufbau einer Jugendorganisation. Der erste Skandal folgte auf dem Fuße: Dee Ex war zuvor mit antisemitischen Äußerungen öffentlich in Erscheinung getreten und nicht bereit, von ihren israelfeindlichen Positionen abzurücken. Nach einem langen Gespräch mit René Stadtkewitz entschloss sie sich, aus der Partei auszutreten, so dass schlussendlich Dustin Stadtkewitz als hauptverantwortlicher Koordinator den Aufbau der Jugendorganisation voran treiben sollte. Diese firmierte erst unter dem Namen „Generation Zukunft“, später dann unter dem Namen „Generation Freiheit“. Der Organisation schlossen sich deutschlandweit zahlreiche junge Parteimitglieder an, unter anderem auch Christopher von Mengersen, der als Koordinator der „Generation Freiheit“ für Hessen fungierte und zwischenzeitlich sogar als „offizieller Vertreter“ der Jugendorganisation satzungsgemäß in den hessischen Landesvorstand berufen wurde. Von Mengersen erhielt eine E-Mail-Adresse der Partei und führte seine Position in seiner Signatur auf, ohne dass sich jemand daran gestoßen hätte.

Screenshot von der Seite der "Freiheit": "GENERATION FREIHEIT" heißt die Jugendorganisation…

Wie von Mengersen und mehrere ehemalige Mitglieder der „Generation Freiheit“, unter anderem auch Dustin Stadtkewitz selbst, auf Nachfrage von CitizenTimes übereinstimmend berichten, hat sich die Jugendorganisation zwar bis heute nicht offiziell konstituiert, arbeitete aber bereits an einer Satzung mit dem Ziel, Anfang diesen Jahres einen eigenen Bundesvorstand zu wählen. Den Auftrag dafür hatte René Stadtkewitz persönlich erteilt, der die „Generation Freiheit“ auch parteiintern monatelang als offizielle Jugendorganisation bezeichnete. Dementsprechend wurde auf der Internetseite der Bundespartei auf die „Generation Freiheit“ als Jugendorganisation verlinkt und Dustin Stadtkewitz als Koordinator ausgewiesen. Zudem ist in zahlreichen Artikeln, die auf der partei-eigenen Internetseite erschienen sind (siehe Screenshots), von der „Generation Freiheit“ als „Jugendorganisation“ die Rede. Und Christopher von Mengersen wird unter anderem als „Jugendkoordinator“ für Hessen bezeichnet.

Monatelang praktisch die offizielle Jugendorganisation

Screenshot von der Seite der Freiheit: Keine offizielle Organisation?

Auch auf ihrer eigenen Internetseite stellte sich die „Generation Freiheit“ als Jugendorganisation der Partei vor, ohne dass der Bundesvorstand dagegen je vorgegangen wäre. Tatsächlich druckte die Organisation sogar ihre eigenen Flyer und trat im Berlin-Wahlkampf unterstützend auf. Und selbst auf dem Bundesparteitag in Frankfurt am 10. Dezember 2011, als Christopher von Mengersen in Gegenwart des Bundesvorstands auf einen Konflikt zwischen der „Generation Freiheit“ als offizieller Jugendorganisation und einer in Schleswig-Holstein gegründeten, zweiten Jugendorganisation hinwies, widersprach keiner der anwesenden Bundesvorstände der Darstellung von Mengersens. Es erscheint also mehr als naheliegend, dass die „Generation Freiheit“ auch aus Sicht der Parteiführung monatelang praktisch die offizielle Jugendorganisation der Partei war, die sich zeitnah als solche konstituieren sollte. Kaum verwunderlich also, dass besagter von Mengersen mit Blick auf die Mitteilung der Freiheit, die jüngst auf PI veröffentlicht wurde, feststellt: „Wenn René Stadtkewitz nun behauptet, dass die Generation Freiheit niemals als eigenständige Jugendorganisation geplant gewesen sei, ist dies schlicht und ergreifend gelogen.“

Verlinkt zusammen mit den Landesverbänden auf der Internetseite der Freiheit, mit eigenen Werbemitteln ausgestattet, sogar mit einer eigenen, ansehnlichen Seite im Netz präsent – die „Generation Freiheit“ war offensichtlich mehr als nur ein loser Zusammenschluss von ein paar jungen Parteimitgliedern. Doch auf dem besagten Bundesparteitag in Frankfurt überschlugen sich bekanntlich die Ereignisse. Der vorher über mehrere Wochen schwelende, parteiinterne Konflikt um das so genannte „Thesenpapier gegen die Islamisierung“ von Michael Stürzenberger eskalierte, als sich René Stadtkewitz in seiner Begrüßungsrede demonstrativ hinter Stürzenberger stellte. Zwar konnte sich Stadtkewitz auf diesem Wege seine knappe Wiederwahl sichern, für viele Parteimitglieder, inbesondere in Führungspositionen, ging damit jedoch ein Kurswechsel einher, den sie nicht mitzutragen gewillt waren, denn das besagte Thesenpapier Stürzenbergers enthielt offenkundig verfassungsfeindliche, unter Umständen sogar volksverhetzende Inhalte. Anfang des Jahres bestätige sich dieser Eindruck als bekannt wurde, dass der Verfassungsschutz den Blog PI fortan intensiver beobachten würde und die Staatsanwaltschaft München Ermittlungen gegen Stürzenberger wegen Volksverhetzung einleitete.

Auch Dustin Stadtkewitz kündigte seinen Rück- und Austritt an

Keine offizielle Organisation, aber eigene Flyer?

Zu dem Zeitpunkt hatten sich die Reihen innerhalb der Führungsriege der Freiheit längst gelichtet: kurz nach dem Bundesparteitag, auf dem besagter Stürzenberger mit großer Mehrheit in den Bundesvorstand gewählt wurde, verließen zahlreiche Funktionäre, unter anderem auch die CT-Autoren und damaligen Bundesvorstände Felix Strüning und Marco Pino, die Partei. Ebenfalls erklärte Christopher von Mengersen seinen Rücktritt aus dem hessischen Landesvorstand und seinen Austritt aus der Partei zum Jahresende. Kurz darauf, am 14. Dezember 2011, kamen sieben Landeskoordinatoren der „Generation Freiheit“ in einer Skype-Konferenz zusammen, in der auch Dustin Stadtkewitz seinen Rück- und Austritt ankündigte.

Aus dem Protokoll dieser Skype-Konferenz, das CitizenTimes vorliegt, geht hervor, dass sich nicht nur Dustin Stadtkewitz und Christopher Von Mengersen, sondern insgesamt vier von sieben Anwesenden (bei einer Enthaltung) gegen die Fortführung der Arbeit als Jugendorganisation innerhalb der Partei Die Freiheit aussprachen. Dokumentiert ist zudem, dass der Designer, der das Logo der „Generation Freiheit“ und die dazugehörige Internetpräsens entwickelt hatte und hieran die Urheberrechte hielt, nicht mehr bereit war, der Partei die Nutzung seiner Arbeit zu gestatten. So wurde einer der beiden nicht ausgetretenen Landeskoordinatoren, Nicolai Boudaghi, zu Dustin Stadtkewitz‘ Nachfolger ernannt. Boudhagi gab an, bereits vorbereitend einen neuen Grafiker akquiriert zu haben. Sein Ziel war es offenbar, die Jugendorganisation unter dem neuen Namen „Freiheit mit Zukunft“ weiter zu führen. Eine Facebook-Gruppe unter diesem Namen wurde bereits kurz nach der Skype-Konferenz eingerichtet, während die „Generation Freiheit“ sowohl auf Facebook, als auch auf der gleichnamigen Internetseite, vorerst fortbestand.

Nicht de jure, aber de facto

Dennoch kam Anfang des Jahres Reinhard Fiala, frischgewählter Bundesschatzmeister der Partei und nach eigenem Bekunden verantwortlich für die weitere Koordination der Jugendarbeit, auf den ehemaligen Webdesigner der „Generation Freiheit“ zu, um die Nutzungsrechte für das Logo und das Design der Seite zu erwerben. Über den Kaufpreis konnte jedoch keine Einigkeit erzielt werden. Die Urheberrechte an dem Design (das mit freundlicher Genehmigung des Designers in diesem Artikel abgebildet ist; und das ohne Genehmigung unrechtmäßig im eingangs genannten PI-Artikel abgebildet wurde) befinden sich also nach wie vor im Besitz des Webdesigners. Die verbliebenen Akteure der „Generation Freiheit“ wählten indes Christopher von Mengersen zu ihrem neuen kommissarischen Leiter mit dem Ziel, ihre Arbeit außerhalb der Partei fortzuführen – wie in von Mengersens Pressemitteilung bekannt gebeben (vollständige Version: siehe Quotenqueen).

Weiterer Screenshot von der Internetseite der Partei: "Jugendkoordinator von Mengersen"

Die Hintergründe zeigen: es ist also so, dass es nicht de jure, aber de facto eine Jugendorganisation namens „Generation Freiheit“ gegeben hat, die sich zwar noch nicht konstituiert hatte, aber erstens auf dieses Ziel hin arbeitete und zweitens innerparteilich als solche anerkannt war. Und es ist ferner augenscheinlich so, dass die Mehrheit der Organisatoren der „Generation Freiheit“ die Partei verließen und die Organisation selbstständig fortführen wollten. Auf Nachfrage von CitizenTimes bestätigte Christopher von Mengersen, dass dies auch nach wie vor seine Intention ist. Somit ist auch die Abspaltung nicht de jure, aber de facto erfolgt, da die Mehrzahl der verantwortlichen Akteure ihre Arbeit nun in derselben Organisation außerparteilich fortführen will.

Teils einseitige, teils mangelhafte, teils gar nicht existente Öffentlichkeitsarbeit

Die Darstellung auf CitizenTimes entsprach also sehr wohl der Wahrheit: die „Generation Freiheit“ war praktisch die offizielle Jugendorganisation der Partei und spaltet sich nun – zumindest personell und organisatorisch – von selbiger ab. Dennoch ist freilich auch eine andere, rein formelle, juristische Sichtweise möglich, die allerdings konstruiert erscheint und mit der Realität kaum etwas zu tun hat. Denn Fakt ist offenbar auch, dass im Dunstkreis der Partei Die Freiheit eine Jugendorganisationen offiziellen Charakter entwickelte, die noch gar nicht offiziell bestand, beziehungsweise nicht offiziell konstituiert war. So erklären sich verschiedene Sicht- und Deutungsweisen vor allem im rechtlichen und informativen Chaos, das jedoch weniger Dustin Stadtkewitz und Christopher von Mengersen, als vielmehr der Parteiführung selbst zuzuschreiben ist.

Aktuell wird beispielsweise nicht einmal der gegenwärtige Bundesvorstand im Impressum auf der Internetseite der Partei aufgeführt. Über die massiven Aus- und Rücktritte im Dezember hat Die Freiheit bis heute nicht offiziell berichetet, und das, obwohl sogar Bundes- und Landesvorstände von der Austrittswelle betroffen waren. So wussten phasenweise selbst die verbliebenen Parteimitglieder nicht, wer noch Mitglied ist und welche Vorstände überhaupt noch im Amt sind. Auch die Berichterstattung über den Bundesparteitag vom 10. Dezember konzentrierte sich vor allem auf drei höchst einseitige PI-Artikel zu Beginn des Jahres, die mutmaßlich ebenfalls aus der Feder Michael Stürzenbergers stammten. Die chaotische Situation rund um die „Generation Freiheit“ ist also zu guter letzt auch im Lichte der teils einseitigen, teils mangelhaften und teils gar nicht existenten Öffentlichkeitsarbeit der Partei zu sehen. Wirklich bezeichnend und genauso unglaubwürdig ist allerdings, dass es eine Organisation, für die monatelang parteiintern sowie auf der Internetseite der Partei geworben wurde, plötzlich in dieser Form nie gegeben haben soll – kaum dass sich die Mehrzahl der Organisatoren von der Partei abgewandt hat.

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50 Comments »

  1. Maximian Stirner 26. Januar 2012 at 08:28 - Reply

    Hallo Herr Pino,
    habe Sie und Herr Stürzenberger denn nichts besseres zu tun, als sich unnötig gegenseitig zu behindern? Ich fass es einfach nicht! Geht es Ihnen ums „Recht“ haben? Dann verschwenden Sie Ihre Lebenszeit weiter mit Antworten auf Antworten, die wiederum Antworten erzeugen. Wenn es Ihnen aber um die Aufgabe gehe, dass der Islam sich keinen Fuß weiter in Europa ausbreitet, dann bündeln Sie endlich wieder Ihre Energien! Nehmen Sie das Telefon zur Hand und rufen Sie Herrn Stürzenberger an.
    Ihre Artikel auf PI oder jetzt hier schätzte und schätze ich an sich sehr. Doch Ihre Antwort auf den Artikel zur Jugendorganisation in PI habe ich mir nicht angetan. Es war mir schlicht weg zu viel zu doof! Ich konnte einfach nur den Kopf schütteln. Warum müssen Sie und Herr Stürzenberger eigentlich ständig nachhacken? Macht das wirklich Sinn? Zu was soll das führen? „Die Freiheit“ hat ohne und mit Ihnen eine Chance verdient! Was ist denn Ihr Vorschlag, um endlich fern vom Internet auf der Straße, praktisch aktiv zu werden? Wie wollen Sie die tägliche immer unverschämter werdende Islamisierung Europas stoppen? Herr Stürzenberger geht immer wieder mutig auf die Straße und versucht über den Islam aufzuklären. Herr Stürzenberger hat mit seinen Thesen eine klare Aussage getroffen, eine Linie wichtige Grenze gezogen: „Bis hierher und nicht weiter“, ruft er dem Islam zu. Seitdem Sie „enttarnt“ wurden, scheinen Sie mir, Ihren Mut verloren zu haben. Vielleicht täusch ich mich auch und Sie waren gar nie mutig, sondern haben Ihren Mut ebenso wie so viele andere auch ausschließlich aus der Anonymität des Internets gespeist. Ich weiß es nicht. Zeigen Sie Ihren Mut, stellen Sie sich neben Herr Stürzenberger – im virtuellen wie im öffentlichen Raum! Vielleicht erlangen Sie dann auch zu der Erkenntnis, wie Herr Stürzenberger, dass es bezüglich des Islams kreative Mittel bedarf, um Ihn wieder los zu werden. Und wenn Sie das nicht schaffen, dann hören Sie endlich auf die Arbeit von Herr Stürzenberger zu unterminieren. Oder denken Sie nicht, dass es für Sie auch sinnvolleres zu tun gibt?
    Alles Gute
    M. Stirner

    • Marco Pino 26. Januar 2012 at 13:26 - Reply

      Herr Stürzenberger hat keine Linie gezogen, sondern eine Linie übertreten. Und damit kommt er für mich als Partner nicht in Frage.

      Ich habe meinen mut bereits zwei mal gezeigt: erstens als ich PI verlassen habe, zweitens als ich DF verlassen habe. Für beide Schritte wurde ich heftig kritisiert und angefeindet. Aber ich habe meine Prinzipien und Überzeugungen.

      Ich kämpfe gegen den Islam, weil ihm ein politischer Extremismus innewohnt. Und ich bin nicht bereit, dafür selbst zum Extremisten zu werden.

      Das Problem der Islamisierung ist demokratisch lösbar. Dazu braucht es aber mehr als das besagte „Thesenpapier“.

      MFG

      • Julien Wiesemann 26. Januar 2012 at 13:49 - Reply

        Es tut mir leid, lieber Marco Pino.

        Aber PI und DIE FREIHEIT zu verlassen, sind wahrlich keine Entscheidungen, die einen überaus augeprägten Mut in dieser Gesellschaft bedürfen.

        • Marco Pino 26. Januar 2012 at 14:04 - Reply

          In diese Gesellschaft nicht, in dieser Szene schon, wie man hier wieder mal sieht.

          Ist mir aber auch egal, um ehrlich zu sein. Es gehört nicht nur Mut dazu, sich auf die Strasse zu stellen und über den Islam aufzuklären. Es gehört ebenso Mut dazu – und vor allem Anstand – wenn sich die eigenen Reihen extremisieren, aufzustehen und zu sagen: Stopp, dieser Weg ist der falsche.

          MFG

          • Lazar 26. Januar 2012 at 18:17 -

            Auch wenn ich Ihre Entscheidung natürlich respektiere: Sie wollen also nicht mit der Freiheit, nicht mit PI-News, nicht mit der Pro-Bewegung und nicht mit Herrn Stürzenberger zusammenarbeiten? Gibt es eigentlich noch jemanden, von dem Sie sich nicht abgrenzen? Ihre bisherige Bilanz weißt jedenfalls nur ein Merkmal auf, welches sich durch ihr politisches Handeln wie ein roter Faden zieht: Und das ist Spaltung und Streit. Vielleicht sollten Sie sich statt auf Parteipolitik auf unabhängigen Journalismus konzentrieren…? Ihrer Artikel sind jedenfalls wesentlich konstruktiver als ihr politisches Handeln.

            MP: Lazar, ich mutmaße von freiheitlich.me? Angenehm, willkommen auf unserer bescheidenen Seite SpalterTimes. 😀 Der Threat lässt keine Antwort zu, was mich grübeln lässt, ob die Kommentarfunktion auf diese Weise ausgereift ist. However, ich antworte unten, was Ihnen die Möglichkeit gibt, ggf. zurück zu schreiben. MFG

  2. Felix Strüning 26. Januar 2012 at 09:16 - Reply

    Sehr merkwürdig ist auch, dass die Domain http://www.generation-freiheit.de plötzlich auf die Webseite der Partei weiterleitet und nicht mehr auf die ursprüngliche Generation Freiheit-Seite. Domain-Inhaber war bis vor wenigen Tagen Dustin Stadtkewitz, der diesbezüglich auch keinerlei Änderungen veranlasst habe, wie er Citizen Times mitteilen ließ.

    Wer bei der Denic (dem Verwalter von .de-Domains) nachsieht, muss denn auch erstaunt feststellen, dass hier am 20. Januar 2012 eine Änderung vorgenommen wurde und als technischer Ansprechpartner plötzlich der Parteivorsitzende René Stadtkewitz genannt wird (siehe Screenshot vom 25. Januar 2012 unten).

    Screenshot der Denic-Abfrage zu generation-freiheit.de am 25. Januar 2012

    Die Nachfrage beim Hoster Strato ergab, dass an jenem besagten 20. Januar „jemand“ von der Freiheit angerufen und die Änderungen veranlasst hätte. Keine besonders lauteren Methoden, sich eine Domain zu sichern, die doch die eigene Jugend(-Organisation) laut dem oben zitierten Protokoll gar nicht haben will.

    • Christopher von Mengersen 26. Januar 2012 at 09:52 - Reply

      Tja Felix, das ist nur eine der vielen Ungereimtheiten. Gestern wurde auch in meiner Gegenwart verlauten lassen, dass geplant sei, die Website in ihrem bisherigen Design zu relaunchen und weiterhin das Logo der GF zu verwenden. Reinhard Fiala, dem ich hierbei die Federführung unterstelle, bzw jeder andere Verantwortliche muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Relaunch der Website oder die erneute Benennung in Generattion Freiheit ein Straftatbestand darstellt, da ich zurzeit der einzige Mensch mit der Nutzungserlaubnis für dieses Label bin…

      Viele Grüße
      Christopher von Mengersen

      • Maximian Stirner 26. Januar 2012 at 12:07 - Reply

        Oh je, wie kleingeistig! Es geht doch um mehr, als um einen Domainnamen! Zeigen Sie Größe, Haltung und ein wenig mehr Gelassenheit… Es geht doch darum, die Islamisierung Europas zu stoppen und nicht darum, wer, was, wann, warum, wieso, weshalb … getan oder nicht getan hat. Ich hoffe sehr, dass sich die Islamkritiker endlich wieder zusammenfinden, um ihre Kräfte für die hoffentlich gemeinsame Aufgabe zu bündeln. Das ist, was wirklich zählt! Denn der Islam gehört nicht zu Europa.

        • Picknicker 26. Januar 2012 at 16:26 - Reply

          Lieber Herr Stirner,

          das hört sich sehr honorig an, doch die Praxis in der „Freiheit“ hat sich anders dargestellt.
          Beim Bundesparteitag der „Freiheit“ ging es Herrn Stadtkewitz nur um eines: Seine Wiederwahl.
          Da diese nach seiner Niederlage bei der Berlinwahl und der darauf folgenden, völligen Untätigkeit nicht zu erwarten war – bis zum Schluss war nicht einmal klar, ob er überhaupt kandidiert – griff er, wohl von einem zweiten Frühling beseelt, tief in die Schmutzkiste um die, großteils politisch unerfahrenen Teilnehmer der Veranstaltung zu seiner Wiederwahl zu manipulieren.
          Er missachtete absichtlich mehrfach die Tagesordnung des Parteitages, er setzte sich über den mehrheitlichen Beschluss der Mitglieder über das Ausmaß und Reihenfolge der Redebeiträge hinweg, um seine unselige Kandidatur zum propagandistisch wirksamsten Zeitpunkt zu präsentieren und nutzte das, um Beleidigungen und Verleumdungen über Gegenkandidaten auszuschütten.
          Stadtkewitz hat sich beim Parteitag als Mensch gezeigt, der nach aussen mehr Demokratie fordert, nach innen aber lieber eine Führerpartei wünscht.
          Dass dies funktioniert hat, zeigte, dass es nicht nur an der Spitze sondern auch an der Basis krankt und für mich hat es nach diesem Parteitag keiner Stürzenbergerschen Thesen mehr bedurft um zu wissen, dass diese Partei kein Platz für mich ist.
          Wer intern so handelt, kann freiheitliche Politik nicht glaubwürdig vertreten.
          Jetzt stellt sich die Situation der Partei so dar, dass Stürzenberger den Laden mehr oder minder alleine schmeißen muss weil der alte Mann sich wohl wieder aufs Lotterbett zurückgezogen hat und Doll ohne Souffleur ohnehin nichts zustande bringt.
          Glückwunsch!
          Wer das als Nachtreten empfindet der möge das tun. Aus meiner Sicht hat Stadtkewitz durch selbstsüchtige Motive geleitet, die Partei und vorallem die dahinterstehende Idee der Freiheit kaputt gemacht und ich nehme mir das Recht, darüber wütend zu sein, deshalb gestehe ich mir dieses „Nachtreten“ zu und meine, es würde Leuten wie Marco oder Felix, die noch weitaus mehr Zeit und Energie in diese Partei gesteckt haben noch viel eher zustehen. Seid doch froh und habt verdammt nochmal Respekt davor, dass von dieser Seite her keine schmutzige Wäsche an die Öffentlichkeit gebracht wird.

  3. Isabella von Kastilien 26. Januar 2012 at 09:44 - Reply

    Diese Nachtreterei von Herrn Pino und Herrn Strüning erinnert mich an die U-Bahn-Schläger: Wenn jemand taumelt, dann wird noch mal kräftig gegen den Kopf getreten. Respekt und Souveränität sieht anders aus. Man muss mittlerweile davon ausgehen, dass das Blog „Citizentimes“ direkt von Milli Görüs finanziert wird. Denn nur die haben von dieser Schlammschlacht wirklich was…

    • Felix Strüning 26. Januar 2012 at 10:27 - Reply

      Verehrte Frau von Kastilien,
      Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Wie heißt es so schön: Wie es in den Wald hinreinruft, so ruft es auch wieder heraus. Ich bin die Diskussionen um die Partei DIE FREIHEIT auch leid, aber eine derartige Beleidigung unseres Magazins konnten wir einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Fakten lässt die Freiheits-Führung leider derzeit noch vermissen. Wenn sie kommen, bin ich sehr gerne bereits, sie hier bei Citizen Times als Antwort zu veröffentlichen.

  4. WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 10:02 - Reply

    Hab irgendwo bei der Hälfte aufgehört! Viel Gerede um nix!

    Die Jugendorganisation von dF ist genauso frei oder unfrei wie andere Jugendorganisationen anderer Parteien! Ich bin damals nicht bei den Jusos eingetreten, sondern war es, wenn ich wollte, automatisch durch meine SPD-Mitgliedschaft! Darüber hinaus konnten auch andere dort mitarbeiten, aber selbst bei allem Schwachsinn den die Jusos veranstaltet haben, war sie immer SPD und zwar nicht nur ein Teil, sondern jedes Mitglied der SPD selber!

    Das Gleiche gilt natürlich auch für die Jugendorganisation der dF!!! Egal was irgendwer, irgendwann und irgendwie sagt, das ist eine Selbstverständlichkeit. Betrüblich ist nur, das man Jemanden der ausgetreten ist, noch die Möglichkeit einräumte die Internetseite zu gestalten, anstatt ihm die Rechte zu entziehen, deswegen ist es, lieber Herr Strüning, auch richtig dem auch auf diese Weise einen Riegel vorzuschieben.

    • Felix Strüning 26. Januar 2012 at 10:30 - Reply

      Lieber WahrerSozialdemokrat,
      da haben Sie ein kleines Details falsch verstanden. Der Designer gestaltete die GF-Webseite schon vor vielen Monaten – als Externer und unentgeltlich. Aufgrund der ENtwicklung der Partei entzog er ihr aber die Nutzungsrechte, die Urheberrechte hat er sowieso inne.

      • TorstenK 26. Januar 2012 at 11:28 - Reply

        Das wäre dann aber auch das einzige. Darauf dass Herr von Mengersen nicht mal mehr Parteimitglied war (wie will man sich von etwas abspalten, dessen Teil man nicht ist?) wird garnicht eingegegangen, fehlende Satzung usw. ist ja egal, wenn irgendwo steht, die GF sei die Jugendorganisation. Ansonsten blumiges Gerede, um den einfachen Fakt zu überdecken, dass sich ein ausgetretenes Mitglied mit einer Idee von einer Jugendorganisation und dem Selbstbewusstsein, die gehöre ihm allein, „abspalten“ wollte. Das ist ja bis dahin noch ganz witzig, aber dass ihr (F.Strüning, M.Pino, C.Jung) bei dem Quatsch mitmacht und euch so als schlechte Verlierer und Nachtreter darstellt, ist sehr traurig.

        • Maximian Stirner 26. Januar 2012 at 12:15 - Reply

          Geht mir genauso. Dieses „Nachtreten“ oder wie auch immer man es nennen möchte, ist so sinnlos. Ich sehe förmlich, wie sich die „Journalisten“ der TAZ, FR, des Spiegels… auf die Schenkel klopfen.
          Deshalb rufe ich den Akteuren/Euch zu: hört auf damit und rauft Euch endlich zusammen. Reicht Euch die Ende und macht Euch gemeinsam an die Arbeit! Hier kann und darf es nicht um gekränkte Eitelkeiten gehen!

      • WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 13:56 - Reply

        Als Statiker berechne ich für einen Bauherrn sein Haus und der Architekt halt das „Design“!

        Unabhängig ob ich dafür nun bezahlt werde oder ob es mir gefällt, ist es oder wird es aber nicht mein Haus sein, selbst wenn ich Mieter dort mal werden sollte!

        Beim Architekten gibt es für Kunstwerke auch noch Urheberschutz, das mal außen vor.

        Zu jeder Zeit war es den Protagonisten bewusst, für wen sie im bestätigten oder unbestätigten Auftrag handelten! Und nur weil mir der „Bauherr“ (gewählter Bundesvorstand) nicht mehr gefällt oder wie auch immer, kann ich nicht einfach das Kinderzimmer mitnehmen, egal wie viel Arbeit ich gerade besonders dort hineingesteckt habe. Man zieht von dannen und baut was neues besseres auf, wenn man kann!

        Nochmals speziell bei diesem Fall, es gehört schon eine gehörige Portion Naivität dazu, mal zu sagen, ich spalte als Nichtmitglied was ab, was den Mitgliedern gehört und es ist schon erstaunlich, dass einige das ernsthaft nachvollziehen wollen oder vermutlich als „geschlagene Hunde“ nicht anders können.

        • EinDesigner 26. Januar 2012 at 15:58 - Reply

          Als Hintergrund: Ich habe meine Arbeit nie der FREIHEIT zur Verfügung gestellt und wurde von dieser auch nie bezahlt oder gar beauftragt.

          Erst am 15.1.2012 hat sich ein Herr Fiala im Namen der FREIHEIT bei mir gemeldet und um ein Angebot für die Nutzungsrechte gebeten. Dieses lehnte er jedoch ab. Da ich dennoch offen war, weitere Verhandlungen zu führen, bat ich ihn um ein Gegenangebot, welches er allerdings nicht bereit war zu unterbreiten. Damit musste ich die Verhandlungen als gescheitert ansehen.

          Noch einmal in aller Deutlichkeit: DIE FREIHEIT hat NIE das Nutzungsrecht besessen.

          Auch Sie als Architekt wollen für ihre Leistung entlohnt werden und wenn Sie dafür kein Geld erhalten, würden auch Sie Ihre Interessen vertreten.

  5. Gab 26. Januar 2012 at 10:45 - Reply

    Ich glaube, es geht mittlerweile nicht mehr nur mir so, dass wir vom Verhalten und dem eingeschlagenen Kurs von „Die Freiheit“ enttäuscht sind. Mehr Verbundenheit habe ich generell immer zur „Generation Freiheit“ empfunden, ein Internetauftritt, der frisch wirkte und tatsächlich informativ war und eine Jugendorganisation, die Potential hatte. Auch wenn ich mich mittlerweile von „Die Freiheit“ abgewendet habe, bin ich doch interessiert daran, zu erfahren, was mit der „Generation Freiheit“ beziehungsweise deren Akteuren weiter passiert. Die merkwürdige Umleitung der Internetpräsenz macht es aber deutlich schwieriger, informiert zu bleiben, darum bitte ich euch, hier doch hin und wieder einmal zu berichten und neue Wendungen, vielleicht eine Neugründung etc. bekannt zu geben.

    • Christopher von Mengersen 26. Januar 2012 at 13:08 - Reply

      Hallo Gab,
      wir befinden uns gerade in einer Findungsphase. Bis wir eine neue Website eingerichtet haben werden, wäre es am hilfreichsten, sich an unseren Facebookaccount zu halten.
      Dort werden zeitnah Informationen gepostet.

      Mit freundlichen Grüßen
      Christopher von Mengersen

  6. Lettre 26. Januar 2012 at 10:49 - Reply

    Es liest sich wie eine Rechtfertigung, weil man weiß, dass man im Unrecht ist. Eine Jugendorganisation einer Partei ist immer ein Teil dieser Partei und besteht aus Mitgliedern dieser Partei. Man kann die Partei verlassen und damit auch ihre Jugendorganisation. Aber man kann nicht einfach so die Jugendorganisation für unabhängig erklären. Das ist Kindergarten. Ich würde den Ausgetretenen raten, DF in Ruhe zu lassen, denn sie wollen ja nichts mehr damit zu tun. Es gibt genug Themen ausßer DF.

  7. Isabella von Kastilien 26. Januar 2012 at 10:55 - Reply

    So argumentieren die U-Bahnschläger auch vor Gericht: „Er hat mich provoziert!“. Herr Strüning und Herr Pino: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Es geht um die Nachtreterei, die mich an die U-Bahn-Schläger erinnert. Sie können austreten, wie und von wo sie wollen. Aber dann sollten Sie das Kapitel mal abschließen und wieder politisch arbeiten. Es sei denn, das, was sie machen, verstehen Sie unter politischer Arbeit. Dann aber sollten Sie lieber als Döner-Verkäufer arbeiten. Kontakte genug haben sie ja.

    • Marco Pino 26. Januar 2012 at 13:28 - Reply

      Seien Sie bitte so konsuequent und schreiben Sie dieselbe Kritik auf PI ins Forum.

  8. Michael Kürschner 26. Januar 2012 at 12:37 - Reply

    Ich selbst war auch auf dem Bundesparteitag in Frankfurt. Wie sich C.v.M. gebärdet hat, sprach Bände.(Hat mich an meine Kinder erinnert) Er konnte sich nicht mehr beruhigen. Schade das es in Teilen unserer Reihen damals keine Tolleranz gab. Auch hier in Thüringen gab es Spalter. Doch manchmal hilft eine klare Ansage, um die Richtung zu geben.
    Das schlimmste nach dem BPT war, das sich Leute, wie Du Felix und Marco sich erst wählen lassen und dann aus politischen Gründen gehen. Auf Dich, Felix, hatte ich Hoffnung für die politische Arbeit gesetzt.
    Es gab starke Parralelen an die andere deutsche Partei CDUCSUFDPSPDGRÜNEDIELINKE.
    Wir haben genügend andere Probleme in unserem Land, darum ist jeder Weggang, jede Abspaltung schade. Wir spielen damit nur unseren Feinden in die Hände.

    • Marco Pino 26. Januar 2012 at 13:32 - Reply

      Weder Felix, noch ich haben das Thesenpapier geschrieben. Niemand kann von uns verlangen, in einer Partei zu bleiben, die sich offenbar bereitwillig von selbst extremisiert und verfassungsfeindliches, volksverhetzendes Gedankengut bejubelt, kaum dass es sich gegen Muslime richtet. Ich hätte es so auch nie für möglich gehalten, mein Eindruck von der Partei war bis zum BPT ein anderer, sonst wäre ich nie beigetreten. Schade ist das allemal, aber weiß Gott nicht unsere Schuld.

      Und im übrigen: die linken Hetzer in Medien und CDUCSUFDPSPDGRÜNEDIELINKE scheren sich einen Scheiß um uns und CT. Wenn die gegen DF hetzten wollen, schauen sie auf PI, da finden sie genug, allen voran das Thesenpapier. Wir sind denen eher ein Dorn im Auge…

      MFG

      • WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 14:00 - Reply

        Wie ist denn der Prozess ausgegangen? Gab es schon eine Anklageerhebung?

        Nein? Aber immer weiter behaupten…

        • Ralf Uhlemann 26. Januar 2012 at 16:40 - Reply

          Herr WSD,

          die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Anklageerhebung kommt in der Regel nach dem Abschluss der Ermittlungen dann folgt der Prozess.

          • WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 16:47 -

            Die Reihenfolge ist mir wohl bekannt, aber bis zu einem Urteil sind es nur Behauptungen und keine Tatsachen!

          • WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 16:49 -

            P.S. Und ich behaupte es wird bei Behauptungen bleiben!

          • Ralf Uhlemann 26. Januar 2012 at 17:40 -

            Gerade im aktuellen Umfeld kommt garantiert eine Anklage, darauf können Sie sich verlassen.

      • widerstand 28. Januar 2012 at 10:44 - Reply

        Du und deine Genossen sind den Medien garkein Dorn im Auge,weil ihr auf dieselbe hinterhältige Schleimspur aufspringt,wie die.:o)

        Wahrscheinlich werdet ihr den Kommentar hier nicht veröffentlichen,ist mir auch egal,aber ich sage es euch trotzdem.

        DF kann verdammt froh sein,solche intriganten Wendehälse,wie euch los zu sein.
        Da is nix mehr toller FrankFurter,der früher mal mit geschwurbelter und verstellter Sprache seinen Finger um die Leute wickeln konnte.
        Übrig geblieben ist da nur noch jemand,der zusammen mit Anhängsel versucht,alle möglichen Leute mit wirklich primitivsten Mitteln gegeneinander auszuspielen und kaum merkt,dass er sich,mit seinen Co.`s damit jede Achtung selbst verspielt.

        Adios.

        P.s.: Weil ich,wie gesagt davon ausgehe,dass ihr wieder mal meinen Kommentar hier nicht öffentlich machen werdet,drucke ich ihn nochmal bei PI ab..

  9. Lothar Herzog 26. Januar 2012 at 12:46 - Reply

    Es sind hier einige Ungereimtheiten auch gerade in Bezug auf Herrn Strüning.

    Warum lassen Sie sich in den Bundesvorstand der Partei wählen? Sie wussten doch schon vorher, daß Sie bei der Partei DF austreten werden. Glauben Sie vielleicht, daß wir nach Frankfurt fahren, übenachten, Geld ausgeben und dann von Ihnen verseppelt zu werden. Ehrlichkeit wo bist Du?

    • Felix Strüning 26. Januar 2012 at 13:05 - Reply

      Lieber Herr Herzog,
      Fragen helfen mehr, als Unterstellungen. Als ich zum Bundesparteitag fuhr, war allen bekannt, dass ich wieder für den Bundesvorstand kandidiere. Und ich hatte nicht vor, auszutreten, dafür hatte ich nicht mehr als ein Jahr fast all meine Zeit investiert. Wer aber nicht bekannt gab, ob er kandidiert oder nicht, war René Stadtkewitz. Wie er dann auf dem Bundesparteitag die anderen ins falsche Licht rückte um sich zu zu profilieren, war nicht CDU2.0 – das war CDU. Leider hat sich nichts verändert an seiner Haltung, wie man am Verhalten im Falle GF sehen kann.

      Nach dem Bundesparteitag habe ich fünf Tage lang versucht, die Partei zusammen zu halten. Aber wenn mehr oder weniger jeder der denken kann (die Landesverbände Thüringen und Sachsen sind ausdrücklich ausgenommen!) das Boot verlässt, macht es wenig Sinn, seine Zeit weiter zu investieren.

      Ich bin René für die lange und intensive Zusammenarbeit sehr dankbar und bleibe nach wie vor dabei, öffentlich keine dreckige Wäsche zu waschen. Wer aber andere durch seinen PI-Schreiberling beschmutzen lässt, muss mit Klarstellungen rechnen!

  10. Marco Pino 26. Januar 2012 at 13:22 - Reply

    Hallo Zusammen,

    wir haben wohl mit dem Artikel ein paar DF-Mitglieder aufgescheucht. Nunja, das liess sich nicht vermeiden. Insbesondere die Screenshots sprechen ja Bände – berücksichtigt man die gestrige Stellungnahme + PI-Artikel.

    Und darum gehts doch: dort wurde behauptet, wir hätten die Unwahrheit verbreitet. Also haben wir uns die Mühe gemacht, dem Sachverhalt auf den Zahn zu fühlen. Das Ergebnis mag manch einem nicht passen, aber es ist die Wahrheit.

    Übrigens: von denen, die sich hier kritisch geäußert haben, suche ich vergeblich nach entsprechenden, kritischen Kommentare beim gestrigen PI-artikel. Im Grunde geht das schon so, seit wir aus der Partei raus sind: wenn auf PI gegen uns nachgetreten wird, klatscht man laut Beifall. Wenn wir uns rechtfertigen, sind wir die bösen „Nachtreter“.

    Da fällt mir nur ein Wort zu ein: Lächerlich.

    MFG

    • TorstenK 26. Januar 2012 at 13:53 - Reply

      Auf PI hatten Sie zumindest noch sehr gute Artikel geschrieben. Heute schießen Sie gegen DF und wollen die REAKTION darauf als persönlichen Angriff verstanden wissen. Mal ganz abgesehen davon, dass der GF-Abspaltungs-Unsinn sehr durchsichtig und für CvM schon peinlich genug ist – was reitet euch denn, hier auf PRO-Niveau gegen eure Ex-Partei anzuschreiben? Dieselben Leute, die in DF und auf PI brilliantes geleistet haben, demontieren sich jetzt öffentlich mit so einem Kindergarten. Als ob nicht jeder sehen könnte, dass es nur darum geht, im Nachhinein die Entscheidung zum Austritt zu rechtfertigen. Da kann es ja nicht angehen, dass der Laden trotzdem weiter läuft. Und bevor jetzt hier DF-Mitglieder „lächerlich“ und Kommentatoren zweiter Klasse sind, bedenkt einfach mal die Intention, die nämlich keineswegs böswillig ist, sondern viel mehr Enttäuschung darüber, wie „bei uns“, die es doch besser machen wollten, die Eitelkeiten über die gemeinsame Sache siegen.

      • Marco Pino 26. Januar 2012 at 14:12 - Reply

        Was hat dieser Artikel mit meinem Austritt zu tun? Sie können und wollen es wohl nicht wahrhaben…

        Hier geht es darum, dass wir eine Meldung veröffentlicht haben und auf PI behauptet wurde, dass sie falsch gewesen wäre. Der Text belegt, dass dem nicht so ist.

        Abseits dessen finden Sie in meiner Kolumne weiß-gott nicht viele Artikel zu DF. Dass ich mich meinerseits hier und da genötigt sehe, mich zu erklären, als zB auf PI die unerträglichen Reden von Stadtkewitz, Doll und Stürzenberger glorifiziert wurden (und ich und andere im dortigen Forum heftig beschimpft wurden), dürfte doch auch Ihrerseits nachvollziehbar sein.

        MFG

    • WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 14:07 - Reply

      Such mal bei QQ, da schrieb ich was zu dem Thema, da hielt ich es aber noch für einen Lausbubenstreich!

      Und bei PI auch, allerdings mehr zu Pro, da ich das Thema immer noch für lächerlich halte.

      Na ja, ist es immer noch…

      • Marco Pino 26. Januar 2012 at 14:17 - Reply

        Das kann man durchaus so sehen. Gar nicht lächerlich ist aber, wenn auf PI behauptet wird, wir würden hier Falschmeldungen raushauen.

        Sehr lächerlich ist allerdings, wenn dann auf PI mit Bezug auf DF behauptet wird, es hätte diese Jugendorganisation nie gegeben. Ich bitte Dich. Ich war lang genug in der Partei…

        Abseits dessen gilt: es hat hier auf CT nach meinem Austritt einen Kommentar dazu gegeben und dann diese Meldung zu von Mengersens PM.

        Man kann wohl nicht behaupten, dass wir hier DF-Bashing betreiben würden…

        MFG

        • WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 15:44 - Reply

          Wie gesagt, sowohl PI, wie CT oder QQ sollten sich nicht in internen Klein-Querelen einer Klitzeklein-Partei begeben. Als wenn das irgendwen interessieren könnte.

          Wer auf so was aufspringt, muss sich schon hinterfragen lassen, hat er nichts besseres zu berichten? Passiert wirklich so wenig…

  11. Montgomery Arendt 26. Januar 2012 at 13:24 - Reply

    Ein Trauerspiel.
    Eine ehemals gute Idee, verankert in der breiten Bevölkerung (Bürgerbewegung in Pankow-Heinersdorf), durch miserable Führung und noch schlechteres Marketing vergeigt.
    Freiheit sieht anders aus.
    Herr Strüning ist zu wünschen, daß er Kraft, Köpfe und Intelligenz genug findet, freiheitliche Politik in Deutschland mehr als nur 0,1 % der Wähler schmackhaft zu machen.
    Stadtkewitz und der traurige Rest der dF werden das nicht schaffen.

  12. Kevin Richter 26. Januar 2012 at 14:29 - Reply

    Offen gestanden bin ich äußerst überrascht wie kleingeistig sich René Stadtkewitz und der Rest der Partei sich im Fall der Generation Freiheit verhalten. Schon seit dem Start der Internetseite der GF verfolge ich mit großem Interesse die Entwicklung der Jugend. So war ich besonders angenehm überrascht zu lesen, dass sich die Jugend in ihrer Selbstdarstellung sich von Anfang an als von der Mutterpartei unabhängige Jugendorganisation verstand, welche mit eigenen Meinungen und Überzeugungen die Interessen der Jugend vertreten wollte. Wenn also die FREIHEIT wirklich für die Bedeutung ihres Namens einsteht und von Freiheit überzeugt ist, dann würde sie ihrer Jugend auch die Freiheit geben um sich von der Partei abzuwenden. Schließlich ist dies auch eine Art der Meinungsfreiheit, für die die Partei nach eigenen Angaben sich stark machen möchte.

    Doch weitaus erschreckender empfinde ich die Tatsache, dass ein Beschluss, wenn auch mit knapper Mehrheit getroffen, der Jugend (sollte dieser tatsächlich so gefällt worden sein) von René Stadtkewitz und seiner Partei ignoriert und sich darüber hinweg gesetzt wird. Dies zeugt nicht gerade von einem demokratischem Verständnis und würde damit auch das Prinzip der direkten Demokratie (für welche sich die FREIHEIT nach eigenen Aussagen ebenso stark machen will) komplett ad absurdum führen.

    Scheinbar stimmt es doch, dass die, die sich am lautesten für Freiheit einsetzen wollen, letztendlich auch die sind, die die Freiheit mit Füßen treten.

  13. Michemm 26. Januar 2012 at 16:04 - Reply

    Hahaha… wie sie kläffen und bellen, die DF-BPE-PIler, kaum dass es mal Kritik hagelt. Dabei haben Stürzi und Co mit ihrem PI-Artikel doch geradezu drum gebettelt. Wenn ich mir die Screenshots anschaue muss ich auch sagen, kommt die PM der Freiheit echt merkrwürdig daher. Aber gut, da scheint man sich ja gerne die Dinge zurecht zu biegen. An den Parteiaustritten war ja auch alles andere Schuld, nur nicht Stürzenberger mit seinem irren Pamphlet…

    Is scho klar, gell?
    lol

    • Picknicker 26. Januar 2012 at 16:38 - Reply

      Aber bitte… „Parteiaustritte“, welch böses Wort!
      Das war doch nur der notwendige Reinigungsprozess.
      Jetzt, wo die Weicheier, Gutmenschen und Verräter endlich weg sind, wird der Zug der Freiheit richtig Fahrt aufnehmen. Ganz bestimmt!

      • Ralf Uhlemann 26. Januar 2012 at 17:48 - Reply

        endlich weg sind auch die „Linken“, die Liberalen, die Humanisten und die Christen. Es ist jetzt auch viel Platz im Zug, der bald richtig Fahrt aufnehmen wird. Beste Voraussetzungen.

  14. Ripuarier 26. Januar 2012 at 18:08 - Reply

    @Picknicker
    ja, es fährt ein Zug nach Nirgendwo!

  15. Marco Pino 26. Januar 2012 at 18:43 - Reply

    @Lazar:

    Nun, der Begriff „Spaltung“ wird ja in gewissen Kreisen geradezu inflationär verwendet. Ich sehe das etwas anders als Sie, was Sie nicht verwundern wird.

    Weder die Freiheit, noch die Pro-Bewegung werden es nach derzeitigem Ermessen schaffen, das dringend notwendige politische Korrektiv zu werden. Da gibt es viele Gründe für, am schwersten wiegt die mediale Ächtung bzw Stigmatisierung. Es wird Jahre dauern, dies zu durchbrechen.

    In gewisser Weise ist man aber auch selber mitschuld, indem man die linken Hetzer der Republik überflüssigerweise noch mit Munition beliefert. So geschehen in der Pro-Bewegung durch die ein oder andere Personalie, so geschehen bei DF durch Stürzenbergers Thesenpapier. Nicht ich habe die Freiheit „gespalten“ (in diesem Fall trifft der Begriff ja augenscheinlich zu), denn nicht ich habe dieses Pamphlet verfasst, oder dem als Bundesvorsitzender meine Segnung erteilt. So einfach ist das.

    MFG

  16. WahrerSozialDemokrat 26. Januar 2012 at 20:00 - Reply

    Und noch ein wenig Freude von Ditmar Näher:

    PI-Partei: Lost in Secession
    http://www.politblogger.eu/pi-partei-lost-in-secession/

  17. Jens aus HH 27. Januar 2012 at 00:26 - Reply

    Hallo Marco und Felix,

    laßt Euch doch von diesem ganzen Kram nicht runterziehen. Es ist schade, daß soviel Arbeit und soviel Herzblut den Bach runterging, aber wir haben daraus wirklich eine Menge gelernt, wie man es nicht macht. So what, wir lernen weiter.

    Herzliche Grüße vom Ex-Landesvorsitzenden aus HH
    Jens

  18. francomacorisano 28. Januar 2012 at 05:47 - Reply

    Als Konservativer und Ex-CDUler war ich 2011 auf der Suche nach einer neuen politischen Heimat. Nach längeren Überlegungen habe ich mich nicht dazu entschießen können, der Partei DIE FREIHEIT beizutreten. Das lag an libertären, links-liberalen, teilweise sogar kirchenfeindlichen Positionen verschiedener Zirkel, an einem schlechten Umgangsstil, der mich abgestossen hat und an mangelnder Professionalität. Sie Herr Pino waren lange der Kofferträger von Herrn Stadtkewitz und der Hofschreiberling, ja der Propagandaminister der FREIHEIT. Dass Sie sich auf dem Bundesparteitag zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden wählen lassen und drei Tage später zurück- und austreten, offenbart ihren fehlenden Durchblick oder ihre mangelhaften charakterlichen Eigenschaften oder beides zusammen. Schade, Ihre Artikel auf PI habe ich immer gerne gelesen, aber ein guter Autor muss noch lange kein guter Politiker und schon gar nicht ein guter Mensch sein. Diese Nummer inklusive Nachtreten bringt Ihnen vielleicht Selbstbefriedigung, aber kein Glück.

  19. harald 30. Januar 2012 at 06:18 - Reply

    Letztens wurde doch schon wieder „DAS LEBEN DES BRIAN“wiederholt.Und jetzt gehts hier weiter?Wer ist denn von euch die Judäische Volksfront und wer die Populäre Front?

    Manchmal wäre Schweigen angebracht!

  20. FreiheitsKritiker 16. Februar 2012 at 22:29 - Reply

    Texte von Rechtsterroristen bei Partei „Die Freiheit“

    Die Partei „Die Freiheit“ veröffentlicht auf Ihrer niedersächsischen Internetpräsenz Texte des Rechtsterroristen und Gründers der Wehrsportgruppe Hoffmann, Karl Heinz Hoffmann. Hoffmann selbst wurde aufgrund seiner Vergangenheit von der NPD zur persona non grata erklärt und darf nicht mehr zu NPD Veranstaltungen als Referent eingeladen werden.

    Von der NPD und anderen rechtsextremen Kräften grenzte sich „Die Freiheit“ früher immer ab. Hat sich dies nun nach dem Wahlerfolg des rechten Flügels der Partei bei den Vorstandswahlen geändert? Wird nun die rechte Einheit gesucht? Der gesamte bayerische Landesverband ist bis auf den inzwischen neugewählten Landesvorsitzenden Michael Stürzenberger letztes Jahr zurück getreten. Gegen Stürzenberger ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung. Er ist seit Dezember auch im Bundesvorstand dieser sogenannten freiheitlichen Partei vertreten.

    Gleich drei Texte Karl Heinz Hoffmanns wurden auf der niedersächsischen Präsenz der Partei freigeschaltet. Zwei Texte stehen unter einem Pamphlet „Unsere Gegendarstellung zum Aufruf der Antifa Lüneburg Uelzen“, bei dem über ihren verhinderten Infotisch in Lüneburg gejammert wird, ein dritter Text steht bei „Griechenland muss raus aus der EU“. Und Unpassendes fällt der Zensur dieser sich selbst liberal sehenden Partei sehr schnell zum Opfer. Die Texte müssen also für die verantwortlichen in Ordnung gewesen sein. Und auch, dass sie mit „Karl Heinz Hoffmann“ unterzeichnet sind, scheint die Betreiber nicht zu stören. Ein offenes Bekenntnis einer Partei, die sich erst kürzlich noch über ein Verbot eines Infotisches durch die Stadt Lüneburg beklagte.

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