Mely, Mely, Mely…

14. Januar 2012 27

Frank-Furter Schnauze: Moslemhasser, Deutschenhasser, Garnichtshasser

Screenshot von der Internetseite der Frankfurter Rundschau mit dem Kommentar von Mely Kiyak: "Lieber deutscher Nazi"

In Ihrem aktuellen Kommentar auf der Internetseite der Frankfurter Rundschau beklagt Mely Kiyak, dass es sich für „Rechtsradikale, Nazis und Moslemhasser“ in Deutschland lebt wie „Gott in Frankreich“. Jetzt reicht’s, findet CT-Autor Marco Pino und sendet der lieben Mely eine Replik.

 

 

Liebe Mely Kiyak,

zugegeben: ich lese gerne Ihre Kommentare auf der Internetseite der Frankfurter Rundschau. Sie können gut schreiben, häufig mit Witz, nicht selten mit interessanten Argumenten und Sichtweisen. Freilich stimme ich mit Ihnen in vielem nicht überein. Aber zur Demokratie gehört die Akzeptanz anderer Meinungen wesenhaft dazu.

Als ich nun jedoch Ihren aktuellen Kommentar „Lieber deutscher Nazi“ auf FR-Online las, habe ich mich ernsthaft gefragt, ob Sie jetzt endgütlig den Verstand verloren haben.

Daher erlaube ich mir eine Replik. Denn was Sie heuer publiziert haben, ist zu einseitig, zu engstirnig, zu polemisch und schlicht und ergreifend zu unerträglich dumm, als dass man es so stehen lassen dürfte. Tatsächlich habe ich mich beim Lesen gefragt, ob es wohl irgendeinen Autor in der islamkritischen Bloggosphäre gibt, der je eine derart verengte Sicht auf die Lage im Land an den Tag gelegt hat. Mutmaßlich gibt es ihn, zustimmen würde ich dem aber eben so wenig.

Sie beklagen in Ihrem Text, dass Deutschland ein Paradies für Rechtsradikale, Nazis, oder „einfach nur vom Moslemhass zerfressene Bildungsbürger“ sei. Und sicher würden Sie mich zumindest zu letzterem zählen: als einen jener „Islamhasser“, gegen die Ihre Zeitung im Verbund mit anderen linken Medien bereits mehrfach zum Angriff blies. Die Wahrheit ist: wenn ich ein Moslemhasser bin, sind Sie ein Deutschenhasser. Das ließe sich spätestens aus Ihrem jüngsten Kommentar zweifelsfrei ableiten. Ich selber halte mich jedoch für einen Garnichtshasser. Gut, mit Ausnahme von Kickers Offenbach. Ich würde mir wünschen, dass auf Sie dasselbe zutrifft. Freilich ebenfalls mit Ausnahme von Kickers Offenbach.

Die Wahrheit ist zudem: kein Land auf der Erde unternimmt auch nur ansatzweise so intensive Anstrengungen gegen Rechtsextremismus wie Deutschland. Das finde ich im übrigen auch gut und richtig so, halte es allerdings für bedenklich, dass unsere Gesellschaft  nicht mit demselben Engagement gegen andere Formen des Extremismus vorgeht. Tatsächlich hat es in Deutschland seit Gründung der Republik keine rechtspopulistische Partei, geschweige denn eine rechtsextreme, je in den Bundestag geschafft. Tatsächlich sitzt dort mit der Partei „Die Linke“ eine tendenziell verfassungsfeindliche, sozialistische bis kommunistische Partei, und niemanden – schon gar nicht in Ihrer Redaktion – scheint das zu stören. Tatsächlich können in Deutschland fundamental-religiöse Kräfte, insbesondere jene aus dem islamischen Kulturkreis, beinahe ungestört auf Seelenfang gehen und erfreuen sich geradezu unendlicher Toleranz in Reihen von Medien und Politik – und auch da stellt sich die Frage, wann Sie sich bitte schön jemals gegen diese bedenklichen Formen des Extremismus mit derselben Schärfe ausgesprochen hätten.

Wie glaubwürdig ist es angesichts dessen, wenn Sie sich nun beschweren, Rassenhass, Diskriminierung und jegliches antidemokratische Handeln seien in diesem Land geduldet? Dulden Sie selber nicht den Rassismus muslimischer Mitbürger gegenüber  Chisten, Atheisten und Juden? Dulden Sie nicht selber die Diskriminierung deutscher Mitbürger, die es wagen, den Islam zu kritisieren? Dulden Sie nicht selber das antidemokratische Handeln der Extremisten in linken und muslimischen Kreisen? Nein, liebe Mely Kiyak. Sie dulden all das nicht nur, Sie fördern es sogar.

Wie glaubwürdig ist es, wenn Sie schreiben, dass es in diesem Land alltäglich geworden sei, „dass Menschen, die nicht blond und blauäugig sind, angepöbelt und verprügelt werden“? In welcher ostdeutschen Provinz leben Sie denn? Und selbst dort sind die Zustände längst nicht so schlimm wie an Schulen in unseren Ballungsräumen, dort, wo muslimische Jugendliche in der Mehrzahl sind und es alltäglich geworden ist, dass Menschen, die blond und blauäugig sind, angepöbelt und verprügelt werden, und zwar nicht selten gerade weil sie blond und blauäugig, weil sie Deutsche oder Christen, weil sie Nicht-Muslime sind. Wo bleibt Ihr Aufschrei angesichts der Zustände in Berlin-Neukölln oder Frankfurt-Rödelheim? Wo bleibt Ihre Anklageschrift gegen die dortigen Verhältnisse? Wann haben Sie eingewanderte Türken und Araber dafür kritisiert, dass sie in Gewalt- und Kriminalitätsstatistiken weit überproportional vertreten sind? Wo bleibt Ihr Mitleid für die Opfer dieser Gewalt und Kriminalität?

Wie glaubwürdig ist es, wenn Sie beklagen, es ließe sich „als Nazi, als Menschenhasser, als Minderheitenbespucker, in diesem Land leben wie Gott in Frankreich“? Die Wahrheit ist: Als Nazi, als Menschenhasser und als Minderheitenbespucker lebt es sich nirgendwo besser als in den undemokratischen, monokulturellen, fundamental-religiösen und streng-autoritären Ländern der arabischen Welt – zumindest, so lange man selber zur muslimischen Mehrheit zählt. Denn dort ist das Unterdrücken von Minderheiten bisweilen Staatsdoktrin und an der Tagesordnung. Wo bleibt Ihr Aufschrei, wenn in Ägypten koptische Kirchen brennen, in Saudi-Arabien der Wahhabismus Züge eines religiös-motivierten Faschismus annimmt und im Iran vergewaltigte Frauen wegen Ehebruch gesteinigt werden?

Was meinen Sie eigentlich genau, wenn Sie schreiben, „die Umerziehung des deutschen Volkes, das sich wie zu besten Nazizeiten als genetisch homogenes Volk begreift und Angst vor seiner Abschaffung hat“, sei misslungen? Haben Sie eigentlich jemals die Umerziehung des türkischen Volkes, das sich nicht weniger als „genetisch homogenes Volk begreift“ und sicher keinesfalls abgeschafft werden will, gefordert? Was fällt Ihnen überhaupt ein, als Einwanderin die Umerziehung der Mehrheitsgesellschaft zu fordern?

Und was meinen Sie eigentlich genau, wenn Sie beklagen, es hätte in Folge der Neonazi-Morde „kein Umdenken, kein Umschreiben der Schulbücher, keine Gesetzesänderung“ gegeben? Sehen Sie etwa wirklich in jedem Deutschen einen Nazi? Kennen Sie etwa wirklich irgendein deutsches Schulbuch, das Rassismus und Fremdenhass befördert? Und was für Gesetze schweben Ihnen vor? Wollen Sie den Menschen verbieten, Dinge zu denken und zu sagen, die Ihnen nicht gefallen? Wären Sie etwa bereit, Grundrechte und Demokratie zu opfern, um bloß zu verhindern, dass es in diesem Land rechtsextreme Auswüchse gibt?

Und wo soll das enden, liebe Mely Kiyak? Wollen Sie auch Islamkritik unter Strafe stellen? Wollen Sie den Menschen per Gesetz diktieren, dass sie die Muslime gefälligst zu mögen haben, ganz gleich, ob sich die Mehrheit von ihnen integriert, oder nicht? Was ist Ihre Vorstellung von einer Gesellschaft? Sind Sie nicht selber längst auf den Pfad des Extremismus gelangt, wenn Sie offenbar unliebsame Meinungen verbieten wollen?

Mely, Mely, Mely… wie völlig aus den Fugen geraten ist Ihr Weltbild, wie gänzlich einseitig Ihre Wahrnehmung? Es sind weniger die verfassungsfeindlichen Prediger in Moscheen, als viel mehr Kommentare wie der Ihre, die mich ernsthaft zweifeln lassen, ob das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in unserem Land funktionieren kann. Denn dass selbst intellektuelle, gut gebildete und intelligente Menschen wie Sie nicht im Stande sind, ihren ursprünglichen Kulturkreis und dessen Religion zu kritisieren, gleichzeitig aber unverdrossen derart übertriebene Kritik an der deutschen Mehrheitsgesellschaft üben, legt den traurigen Schluss nahe, dass selbst Sie nicht wirklich integriert sind – zumindest nicht, wenn Vernunft, Toleranz und Demokratieverständnis die Parameter sind.

27 Comments »

  1. Michemm 14. Januar 2012 at 17:20 - Reply

    Hab den Kommentar von der Kiyak gestern schon gelesen… echt unerträglich. Alle Deutschen sind Nazis, die hat wirklich den verstand verloren…

  2. BB 14. Januar 2012 at 17:59 - Reply

    Sehr guter Kommentar zu diesem unsäglich dummen Artikel der Frau Kiyak.

  3. WahrerSozialDemokrat 14. Januar 2012 at 19:36 - Reply

    Bravo Marco!!!
    Diesmal keine Kritik, nur Lob! 😉

    Ich musste mir den letzten Absatz von Frau Mely Kiyak geistigen „Offenbarungseids“ wirklich mehrmals durchlesen, denn glauben konnte ich es nicht!

    Letztendlich schadet sie sich so selber nur!

    Zuerst fühlte ich mich durch die Überschrift überhaupt nicht angesprochen, am Ende dann letztendlich nur, weil sie allen Deutschen (damit auch mir) ein Nazi-Gen indirekt andichtet und uns umerziehen will! Das geht gar nicht, das ist voll Autobahn… da werde dann selbst ich zum Raser… 🙁

  4. Rationalist64 14. Januar 2012 at 23:50 - Reply

    Die ehemals liberale Frankfurter Rundschau radikalisiert sich in den letzten Jahren immer mehr, was auch zum Verlust eines großen Teils ihrer Leserschaft und Bankrott geführt hat, wobei nur die Übernahme durch die Du-Mont-Gruppe ihre endgültige Einstellung um ein paar Jahre hinausgezögert haben dürfte. Im radikalisierten Umfeld der FR-Redaktion hält man die kruden Thesen von Mely Kiyak offenbar für völlig normal. (Ihre Artikel dürfen in der FR übrigens von den Lesern generell nicht mehr kommentiert werden.)

    Auszug:

    „Kein Kopf ist gerollt,(…) kein Umschreiben der Schulbücher,(…). Die Umerziehung des deutschen Volkes, das sich wie zu besten Nazizeiten als genetisch homogenes Volk begreift ….ist mißlungen.“

    Umschreibung der Schulbücher, Umerziehung – die Sprache der Diktatur.

  5. Christian 15. Januar 2012 at 05:17 - Reply

    Hallo Marco,

    wiedermal ein hervorragender Artikel von Dir, und eine exzellente Replik auf die an den haaren herbei gezogenen Anwürfe von Mely Kiyak.
    Ich freue mich Dich hier auf CT lesen zu dürfen.

    Beste Grüße.

  6. Boxer 15. Januar 2012 at 12:08 - Reply

    Es ist unglaublich, was man sich als Nicht-Deutscher in diesem Land erlauben darf! Eine passende Antwort auf diesen Kommentar: http://www.citizentimes.eu/2012/01/14/mely-mely-mely/

  7. Doofi 15. Januar 2012 at 13:13 - Reply

    Solche Kommentare kann man doch nur als
    False-Flag-Aktion bezeichnen.
    Der einzige Effekt ist, das die FR wieder einen ganzen Haufen Abonnenten verliert.
    Warum also die Aufregung?
    Wieviele Repliken und Essays sollen noch geschrieben werden?
    Es genügt doch eine einzige Frage:
    Warum gehen sie nicht nach Saudi-Arabien?
    Ich widerspreche dieser Frau überhaupt nicht.
    Sie tut doch nur das, was jeder tun würde, dem keine Grenzen aufgezeigt werden.
    In ihrem Überdruß beschimpft sie das Land, welches ihr ein Leben in Wohlstand und Freihet ermöglicht.
    Es führt doch zu nichts, sich mit so einer Person auseinander zu setzen.
    Wir müssen endlich anfangen, die wahren Schuldigen an unserer täglichen Demütigungen zu entlarven,
    die solche Degenerationen überhaupt erst möglich machen.

  8. Jörg A. 15. Januar 2012 at 18:41 - Reply

    Die Alte ist wohl als Kind zu oft vom Wickeltisch gefallen.
    Zu heiss gebadet dann im Anschluss und das kommt dabei raus…

  9. birgits 15. Januar 2012 at 20:09 - Reply

    Danke Marco, dass Du in so zivilisierter und gekonnter Weise an Miss Mely Kritik übst – mir selbst fallen dazu ganz andere Worte ein.

  10. Felix Kost 15. Januar 2012 at 20:36 - Reply

    Ein völlig beleidigender Artikel, voller verallgemeinernder Polemik. Ich finde auf solch einer Ebene lohnt eine inhaltliche Auseinandersetzung gar nicht. Natürlich fühle ich mich als offener, toleranter und differenzierter Zeitgenosse von so einem Gefasel beleidigt. Aber das ist eigentlich unerheblich. Viel entscheidender finde ich: Frau Kiyak beleidigt mit diesem tumben und undifferenzierten Kommentar sämtliche Opferfamilien dieser entsetzlichen Mordserie rechter Gewalt, da sie die Ursachenforschung und die komplizierten Hintergründe bagatellisiert. Hier wir – da ihr. Schwarz – Weiß. Ich und viele andere Leser fühlen sich gewiss diskriminiert – vielleicht die falsche Auswirkung bei einem Artikel gegen Diskriminierung und Fremdenhass. Schönen Abend noch Frau Kiyak.

  11. Prof.Kantholz 16. Januar 2012 at 07:30 - Reply

    Schade, dass ich kein FR-Abo habe, dass ich kündigen kann 🙂

  12. Horst Noll 16. Januar 2012 at 14:32 - Reply

    Hallo Marco,

    dieser Beitrag ist wirklich Klasse. Schade, dass aus der Frankfurter Freiheit Connection nix wurde. Du wärst der Richtige gewesen, nach all dem Zweifel den ich zu Beginn hegte.

    Grüße aus Frankfurt nach Frankfurt 😉

  13. Fred 16. Januar 2012 at 14:50 - Reply

    Wenn man so etwas beantwortet, wie es MP hier tut, wertet man solches Geschreibsel nur unnötig auf.

    Die Linken ohne Mihigru haben oft wenigstens noch ein bisschen Geist, an dem man sich reiben kann, aber das hier ist nur noch dümmliches Geschwätz. Wie zum Beweis dafür, dass in einem Bildungssystem ohne Zug und Disziplin der Aufstieg ins echte Bildungsbürgertum kaum noch in einer Generation – von Anatolien aus gedacht – leistbar ist.

  14. Volker 16. Januar 2012 at 15:27 - Reply

    Marco, langsam wieder richtig in Form.
    Klasse Antwort auf diesen unsäglichen Artikel von
    der… – ach lassen wir das !

  15. Marti 17. Januar 2012 at 14:00 - Reply

    Entweder ist die Kiyak völlig durchgeknallt, oder sie schreibt alles, wirklich alles, solange sie glaubt, dass die Linksgrünen, die auf dem Weg zur ökofaschistischen Multikultidiktatur sind, ihr dabei applaudieren.

    • Karin Stutz 20. Januar 2012 at 21:55 - Reply

      Im Interview auf der Deutschen Welle TV machte sie grosses Aufhebenens ueber die tolle Bildung und Aufklaerung die sie durch das deutsche Schulsystem genossen haette – und was macht sie damit????

  16. Rosie 17. Januar 2012 at 19:56 - Reply

    Vielen Dank für dieses Konter an diese freche, dreiste, verleumderische Kolumnistin.
    Mir blieb echt für diese Frechheiten die Sprache weg.
    So muss man sich schon von dieser Brut demütigen lassen. Pfui Deipel
    herzlichen Gruß
    eine Wutbürgerin

  17. G.H. 18. Januar 2012 at 15:46 - Reply

    Hallo Marco,

    diesem Beitrag gibt es von meiner Seite aus nichts mehr hinzuzufügen. Bitte dafür sorgen, dass diese Deutschhasserin den Beitrag auch zu lesen bekommt.
    G.

  18. shoki 18. Januar 2012 at 19:05 - Reply

    Schön dass ich weiss, wo ich die immer excellenten Artikel von Frank Furter lesen kann. Per Zufall auf diesen Link gestossen.

  19. Marc 18. Januar 2012 at 19:11 - Reply

    Toller Artikel, bin begeistert. DANKE!!!

  20. Michemm 18. Januar 2012 at 19:14 - Reply

    Grad auf PI gelesen, dass jetzt auch Stürzenberger auf Kiyaks deutschenhasser-text geantwortet hat, mit ganz schön viel schaum vorm mund. Da sieht man mal, wie groß der Verlust durch Pinos Weggang für PI wirklich ist. Stürzenberger kommt inhaltlich und intellektuell nicht ansatzweise da dran…

  21. Gustav 19. Januar 2012 at 03:15 - Reply

    Wie weit wir jetzt in Deutschland schon gekommen sind ,das zeigt der Kommentar dieser Anatolischen Dame. Nicht einmal ein Kommentator einer sowjetischen Zeitung hätte sich zu DDR Zeiten erlaubt einen solchen Artikel zu schreiben. Aber diese Kolonialisten aus der Türkei machen ja aus ihren eigentlichen Zielen so gar keinen Hehl mehr. Schade nur , das sich die über die Jahrhunderte den türkischen Kriegstreibern entgegenstelltenden Soldaten aus heutiger sicht umsonst starben. Denn die heutigen Eliten Europas, verraten doch Europa,und somit ihre im Krieg gegen die türkischen Aggressoren Gefallenen, sonsst dürften doch solche “ Journalisten“ gar nicht ihr Gesudel kundtun. Leider sind Zeitungen wie die FR keine Zeitungen mehr im eigentlichen Sinne, sondren eher Organe der psychischen Selbstentäußerung. Es sind Organe wo Menschen ausländischer Herkunft ihren Hass auf Deutschland auswerfen können und sich deutsch Journalisten nur noch in ihrem endogenen Selbsthass ergehen und eigentlich ihren pathologischen Selbsthass offenbaren. Es sind Blätter zur Therapie pathologischen Fremd- und Eigenhasses. Dabei kommt zum Schluß bei beiden das Ergebniss : nicht zu trauen, nicht friedensfähig, gefährlich auf jedem Gebiet zwischenmenschlichen Zusammenlebens.

  22. Sasha 19. Januar 2012 at 11:06 - Reply

    Mely sollte für ihren gruppenbezogenen Rassismus vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

  23. Gast 20. Januar 2012 at 17:13 - Reply

    Ich gebe Ihnen in Ihrer Kritik zwar recht, dennoch finde ich es erschreckend wie ihr Kommentar einfach nur so von Vorurteilen und Verallgemeinerungen überquillt.

    Traurig ist das die Tendenz zur Homophobie, Islamphobie usw selbst in der westlichen Welt, welche sich ja sehr gern in der Rolle des Fortschritts sieht, immer noch so gewaltig ist.

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