"Heute ist ein trauriger Tag für meine kleine Tochter und für alle anderen jungen Mädchen"

15. Februar 2011 2

Zum Urteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Wie die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) mitteilte, wurde Elisabeth Sabaditsch-Wolff heute durch die Richterin Bettina Neubauer am Landesgericht Wien wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt. Von der ursprünglichen Anklage der Volksverhetzung wurde sie freigesprochen.

Die „Herabwürdigung religiöser Lehren“ wurde vom Gericht damit begründet, dass Elisabeth Sabaditsch-Wolff in einem Islam-Seminar Mohammed als „Pädophilen“ bezeichnet hätte, da er nach islamischer Legende mit der neunjährigen Aisha Sex hatte. Nach Ansicht des Gerichts sei dies „herabwürdigend“, weil Mohammed ja nicht ausschließlich Sex mit Kindern, sondern auch mit erwachsenen Frauen gehabt hätte und er mit Aisha bis zu seinem Tod, als Aisha achtzehn Jahre alt wurde zusammenblieb. Somit sei er nicht „pädophil“ veranlagt gewesen.

Interessant dürfte wohl sein, ob diese skandalöse Rechtsauslegung im Hinblick auf verurteilte Kinderschänder in Österreich Bestand haben dürfte. Bekanntlich waren ja wohl viele dieser Kinderschänder gleichzeitig verheiratete Familienväter. Diese dürften juristisch somit ja auch nicht mehr als „Pädophile“ bezeichnet werden.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff wird gegen dieses Urteil in Berufung gehen.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff vertritt die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) auf internationaler Ebene, so auch als Delegationsleiterin auf Konferenzen der OSZE in Wien und Warschau. Daneben gibt sie islamspezifische Seminare für unterschiedliche Ausrichter.

2 Comments »

  1. halil 16. Februar 2011 at 20:23 - Reply

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