Muslimische Parallelgesellschaften: Wir schicken Hebammen!

11. Februar 2011 0

Kolumne: Best of EuropeNews

In Dänemark werden heutzutage Hebammen zu Hausbesuchen in die muslimischen Ghettos geschickt. Das Ziel ist, über Empfängnisverhütung und Familienplanung zu informieren und darin zu unterweisen.

Die Sexualaufklärung ist in der sexuell repressiven muslimischen Kultur ein generelles Tabu und nach Aussagen dänischer Hebammen entsteht daraus eine Menge blühender Aberglaube und Fehlinformation (z.B. dass Frauen während sie stillen nicht schwanger werden können).

In den meisten muslimischen Gesellschaften gelten viele Kinder als hoher sozialer Status. Darüber hinaus ist es für Eltern innerhalb kollektivistischer Strukturen allgemein üblich viele Kinder zu haben, um sich selbst im Alter wirtschaftlich abzusichern. Im Westen ist es teuer Kinder zu haben und den Kindern steht es frei das Geld, dass sie verdienen wenn sie aufwachsen, für sich zu behalten. Zusätzlich haben wir unseren Wohlfahrtsstaat und ein Rentensystem, das für uns sorgt wenn wir zu alt werden um arbeiten zu gehen.

In westlichen Kulturen ist es wichtig, dass man nicht mehr Kinder hat, als man aus eigener Kraft anständig großziehen und ihnen materielle Sicherheit und eine Ausbildung geben kann.

Da man aus einer komplett anderen Kultur kommt, ist es für die Muslime schon hart genug sich in unsere demokratischen Hightech Gesellschaften zu integrieren. Wenn die Immigranten (insbesondere die Frauen) auch noch eine Menge Kinder haben, die sie versorgen müssen, wird es für sie sicherlich nicht einfacher die Zeit und Energie zu finden auf eine Sprachschule zu gehen, Unterricht zu nehmen, zu arbeiten und ganz allgemein an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Also ist die Familienplanung ein notwendiges Element für eine erfolgreiche Integration.

Die Sicht und der Status von Frauen in muslimischen Kulturen erfordert also sie über ihre Menschenrechte zu informieren, die Möglichkeiten einer Scheidung, Frauenhäuser, und Rückführungsprogramme in die Heimat (in Dänemark werden Rückführungsprogramme angeboten, die den Immigranten 15.00 Euro oder 20.000 $ anbieten, wenn sie sich dazu entschließen ihre Wohnung aufzugeben und zurückzuziehen in das Heimatland aus dem sie kamen).

Viele muslimische Frauen haben sicherlich keine Freiheit und sie kennen auch ihre Rechte nicht. In den meisten Fällen entstand dieser Mangel an Wissen dadurch, dass die männlichen Familienmitglieder den Frauen nicht erlauben an der Gesellschaft teilzuhaben oder eine Ausbildung zu erhalten.

Muslimische Frauen sind oftmals nicht frei um selbst entscheiden zu können wie viele Kinder sie haben wollen, denn die Familie erwartet von der Frau, dass sie den Familiestatus und die wirtschaftliche Situation unterstützt (und in manchen Fällen: um die muslimische Bevölkerung in unseren Ländern zu steigern) indem sie viele Kinder haben.

Physischer Missbrauch und Zwangsehen innerhalb muslimischer Familien sind auch in der Öffentlichkeit ein bekanntes Problem. Unsere humanistischen Gesellschaften sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass diese Frauen sicher und frei sein können, und dass sie ihre Rechte kennen.

Wir wollen keine Kultur, die in unserem 21. Jahrhundert wurzelt, die Frauen unterdrückt. Wir müssen ihnen Frauen in ihr zu Hause schicken (Männer dürften diesen Frauen niemals so nahe kommen, oder würden von ihnen keine ehrlichen Antworten bekommen) und sie über ihre Rechte und Möglichkeiten informieren.

Wenn die muslimischen Männer oder die Familien der Frauen sich aus irgendeinem Grund weigern, dann müssen sie in ein anderes Land ziehen (vorzugsweise ihr Heimatland), möglicherweise mit Hilfe unseres Rückführungsprogramms.

Original: EuropeNews/Nicolai Sennels (11. Februar 2011), eine Übersetzung von Liz/EuropeNews des englischen Artikels: Muslim parallel societies: Send in the midwives!, Gates of Vienna.

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