Buchauszug: Mythos Islamophobie

25. September 2010 9

Wie stehen die Deutschen wirklich zum Islam?

Die Anfang 2010 vom Antisemitismusforscher Wolfgang Benz ausgelöste Debatte um den Vergleich zwischen Islamfeindschaft und Antisemitismus zeigt, wie immer wieder versucht wird, Islamkritiker in die rechte Ecke abzudrängen. Publikationen wie die beiden von Thorsten Gerald Schneiders herausgegebenen Bände Islamfeindlichkeit und Islamverherrlichung versuchen dem Ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben.

Im soeben erschienenen Buch Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden, 1 herausgegeben von Hartmut Krauss, widerlegen 20 Islamkritiker diese Anschuldigungen. Sie zeigen nicht nur das breite Spektrum möglicher Islamkritik auf, sondern erklären auch, warum Begriffe wie Islamophobie oder Rassismus völlig fehl am Platz sind. 2

Einen Auszug des Beitrages Mythos Islamophobie. Wie stehen die Deutschen wirklich zum Islam? vom Citizen Times Chefredakteur Felix Struening können Sie im Folgenden exklusiv lesen. Außerdem finden Sie bei Facebook eine Fanseite für das Buch.

1. Was ist überhaupt Islamophobie?

Was ist überhaupt Islamophobie? Wie unterscheidet sie sich von Islamfeindschaft und insbesondere von sachlicher Islamkritik? Ein erstes Problem beim Begriff der Islamophobie ist seine emotionale Konnotation. Sowohl im Englischen als auch im Deutschen handelt es sich um einen Neologismus aus den Worten Islam und dem griechischen Phobie (φοβία), was wörtlich unbegründete Furcht bedeutet. 3 Die buchstäbliche Bedeutung müsste also in beiden Sprachen unbegründete Angst vor dem Islam sein. Tatsächlich bezeichnet die offizielle Definition von Phobie nach der International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD-10) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „[e]ine Gruppe von Störungen, bei der Angst ausschließlich oder überwiegend durch eindeutig definierte, eigentlich ungefährliche Situationen hervorgerufen wird.“ 4

Der Begriff Islamophobie im Sinne einer unbegründeten Angst vor dem Islam sagt also aus, dass der Islam eigentlich keine Gefahr für die Menschen darstellt, die mit ihm wie auch immer in Berührung kommen. Dies ist aber eine sehr verallgemeinernde Aussage und stellt das Extrem einer ideologischen Auslegung dar. Über eine komplexe gesellschaftliche Funktionslogik wie Religion solche Behauptungen aufzustellen, ist schlichtweg unwissenschaftlich. Im deutschsprachigen Raum dürften die meisten Phobie direkt mit einer übersteigerten Angst, wie etwa der Spinnenphobie assoziieren. Im Deutschen ist also die umgangssprachliche Verwendung von Phobie sehr nahe an der medizinisch-psychologischen Definition, während im Englischen durchaus auch allgemeinere, soziale Ängste, Sorgen und Feindseligkeiten gemeint sind.

Die wissenschaftlichen Definitionsversuche von Islamophobie fokussieren auch auf das Moment der verallgemeinernden Ablehnung und fassen sie als eine Sonderform von Rassismus auf. Der Begriff Islamophobie wurde nach den meisten Darstellungen erstmals ausführlich definiert durch den englischen Runnymede Trust, der 1997 eine Studie unter dem Titel Islamophobia: A Challenge for Us All veröffentlichte. Darin wird Islamophobie aufgefasst als:

Sichtweise oder Weltbild unbegründeter Furcht und Ablehnung von Muslimen, die sich als Praktiken des Ausschlusses und der Diskriminierung auswirken. 5

Die Organisationen der Europäischen Union, insbesondere der Europarat und das European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC) 6 definieren Islamophobie sehr ähnlich:

Islamophobie kann als die Furcht vor oder ein voreingenommener Standpunkt gegenüber dem Islam, Muslimen und allem, was mit beiden zu tun hat definiert werden. […] Unabhängig davon, ob sie sich nun in Gestalt alltäglicher Formen von Rassismus und Diskriminierung oder in eher gewalttätigen Formen äußert, stellt die Islamophobie eine Verletzung der Menschenrechte und eine Gefahr für den sozialen Zusammenhalt dar. 7

Dem kann man schließlich noch die Definition der Sozialwissenschaftler Leibold und Kühnel hinzufügen, denn ihre wissenschaftlichen Messungen von Islamophobie in Deutschland im Rahmen des Forschungsprojektes zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) werden in der sozialwissenschaftlichen Literatur viel rezipiert, es kommt ihnen deswegen eine herausragende Stellung zu:

Es geht also nicht um die Kritik an islamistischen Aktivitäten, sondern um generelle ablehnende Einstellungen gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams. Diese Einstellungen können sich in diskriminierenden Verhaltensweisen oder auch Gewalttaten ausdrücken. 8

Fasst man nun die wesentlichen Merkmale dieser Definitionen zusammen, so kann von Islamophobie nur gesprochen werden, wenn die drei folgenden Bedingungen zutreffen:

  1. Es handelt sich um Angst vor und/oder Ablehnung von dem Islam bzw. den Muslimen.
  2. Diese Angst bzw. Ablehnung ist unbegründet und/oder voreingenommen bzw. generell.
  3. Sie führt zu Diskriminierung und/oder Gewalttaten.

2. Die GMF-Islamophobie-Studien

Die Frage ist nun, ob diese drei Bedingungen überhaupt in den einschlägigen Islamophobie-Umfragen abgefragt und ob sie auch tatsächlich von einem Großteil der Befragten erfüllt werden. Neben einer aufsehenerregenden Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach vom Mai 2006 9 interessieren dafür vor allem die schon genannten Befragungen von Leibold und Kühnel. Sie messen islamophobe Einstellungen im jährlichen GMF-Survey seit 2002 zusammen mit sechs anderen Varianten der Ungleichwertigkeit von Menschen: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie, Etabliertenvorrechten und Sexismus. Zu beachten ist dabei, dass es sich beim Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit um ein übergeordnetes Konstrukt handelt, „d.h., daß die einzelnen Elemente nicht unabhängig voneinander sind.“ 10

Man muss allerdings beim GMF-Survey beachten, dass es sich explizit um Vorurteils- bzw. Rassismusforschung handelt. Stellen die Forscher (scheinbar) pauschalisierende negative Meinungen zu Religionen wie dem Islam oder Menschengruppierungen wie Muslimen fest, gelten diese automatisch als Vorurteile. Es erfolgt keinerlei Überprüfung, ob diese Meinungen der Realität entsprechen könnten, ob es für die untersuchten Wirkungen auch tatsächliche soziale Ursachen geben könnte. So stellt es für die Vorurteilsforscher unabhängig von der realen Lage eine Gefahr dar, wenn „die Wahrnehmung des Islam in Deutschland durch Berichte über Ehrenmorde, Mädchenbeschneidungen, Zwangsehen, Terrorzellen und Haßprediger geprägt wird.“ 11 Nur unter Beachtung dieser eingeschränkten Perspektive dürfen also die folgenden wesentlichen Ergebnisse des GMF-Surveys interpretiert werden. Wenn hier von Islamophobie oder islamophoben Haltungen gesprochen wird, sind damit zunächst nur die Bezeichnungen durch die GMF-Forscher gemeint.

Erste Erkenntnis: Nur ein geringer Teil der Bevölkerung hat islamophobe Tendenzen 12

Zwei Items wurden im GMF-Survey seit 2003 jedes Jahr abgefragt um vor allem die generelle Ablehnung (vgl. Abb. 1 und 2) von Muslimen zu messen. Nur rund ein Drittel der Befragten stimmt einem Überfremdungsgefühl zu und noch etwas weniger denken, dass keine weiteren Muslime nach Deutschland kommen sollten. Die Gruppe derjenigen, die den Islam befürworten, stellt demzufolge den weitaus größten Teil der deutschen Bevölkerung dar.


(Abbildung 1, Daten des GMF-Survey 2003-2009, eigene Darstellung)


(Abbildung 2: Daten des GMF-Survey 2003-2009, eigene Darstellung)

Betrachtet man zusammenfassend die Mittelwerte islamophober Haltungen, so erreichte die Zustimmung zu islamkritischen Aussagen bei der Befragung 2006 bisher ihren Höhepunkt und sinkt seitdem beständig. 13 Schon in ihrer ersten systematischen Analyse hielten Leibold und Kühnel fest, dass Islamophobie „bisher keine besondere Ausprägung in Deutschland hat.“ 14 Insofern könne ein „besonderes ‚Feindbild Islam‘, das aus unterschiedlichen Motiven zum Teil von bundesdeutschen Intelektuellen und zum Teil von islamischen bzw. islamistischen Gruppen beschworen wird, nicht bestätig[t]“ 15 werden. In Anbetracht dessen, dass die Islamophobie-Mittelwerte für 2009 sogar unter denen vom ersten Erhebungsjahr 2002 liegen 16, scheint sich diese Aussage zu bestätigen.

Zweite Erkenntnis: Islamophobie ist nicht gleich Fremdenfeindlichkeit

In den Korrelationsanalysen zwischen den verschiedenen Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ergab sich ein recht starker Zusammenhang zwischen Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie. Je fremdenfeindlicher eine Person also ist, desto mehr neigt sie auch dazu, den Islam als Bedrohung zu sehen. 17 Sprachen Leibold und Kühnel anfangs noch von Islamophobie als „eine[r] ‚Sonderform‘ der Fremdenfeindlichkeit“ 18, gehen sie aber mittlerweile davon aus, dass Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie getrennt voneinander zu betrachten sind. Sie machen dies unter anderem daran fest, dass die Querschnittserhebungen zur Fremdenfeindlichkeit über alle Jahre im GMF-Survey relativ stabil blieben, während die Zustimmung zu islamophoben Einstellungen bis 2006 erheblich anstieg. „[I]n der Tendenz erscheinen die Einstellungen gegenüber Muslimen in der Bevölkerung von den allgemein fremdenfeindlichen zumindest teilweise abgekoppelt zu sein.“ 19.

Dritte Erkenntnis: Abgelehnt wird der Islam als System und nicht Muslime als Menschen

Die Deutschen lehnen vor allem die politisch-ideologische Dimension des Islams ab. Dies kann man daran erkennen, dass 46 Prozent der Befragten meinten, der Islam sei rückständig und fast 73 Prozent hielten die Gleichstellung von Mann und Frau mit dem Islam nicht für vereinbar. Gut 78 Prozent dachten, dass der Islam andere Religionen nicht als gleichberechtigt anerkennt und über 85 Prozent waren sich sicher, dass der Islam Homosexualität grundsätzlich ablehnt. 20 Außerdem dachte deutlich mehr als die Hälfte der Befragten, dass der Islam durch Moscheen in Deutschland seine Macht vergrößern will. 21

Dies entspricht in etwa den Werten einer Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach im Mai 2006. Es stellte sich heraus, dass sich die Meinung der Deutschen zum Islam seit der vorherigen Umfrage zwei Jahre zuvor erheblich verschlechtert hatte:

Der Islam ist… 2004 2006
benachteiligend für Frauen 85 91
von Fanatismus geprägt 75 83
rückwärtsgewandt 49 62
intolerant 66 71
undemokratisch 52 60

(Tabelle 1: Zustimmung in Prozent 22)

Gut die Hälfte der Befragten der Allensbach-Studie sahen dabei schon 2006 einen Kampf der Kulturen, also einen schwerwiegenden Konflikt zwischen Islam und Christentum toben. 23 Ein Großteil der Deutschen dachte im gleichen Jahr, dass Muslime sich von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen wollen. 24 Auch der Anteil der Befragten, die meinten, dass der Islam bzw. die muslimische Kultur nicht in unsere Welt passt, schwankte von 2003 bis 2007 zwischen zwei Dritteln bis drei Vierteln. Gleichzeitig denkt rund die Hälfte der Deutschen, dass der Islam eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht hat. Von einer generellen Ablehnung kann also nicht gesprochen werden. Vergleicht man außerdem die niedrigen Zustimmungen zu persönlichen Überfremdungsgefühlen durch Muslime mit der sehr kritischen Sicht der politisch-ideologischen Dimension des Islams, so wird deutlich, dass sich die Ablehnung auf das religiös-dogmatische System bezieht, nicht aber die gläubigen Menschen.

Dies wird dadurch bestätigt, dass der gefühlte Ausländeranteil im persönlichen Umfeld der Befragten keinerlei Einfluss auf den Grad ihrer islamophoben Tendenzen hat. 25 Auch Studienergebnisse von Wohlrab-Sahr deuten an, dass „die Positionierungen zur Frage des Moscheebaus weniger mit persönlichen Erfahrungen, mehr dagegen mit grundlegenden Haltungen und Befürchtungen gegenüber Migranten […] zu tun haben“ 26. Hatten Leibold und Kühnel anfänglich angenommen, „daß weniger Terroranschläge das Klima besonders verschärfen werden, sondern vielmehr ungelöste und unthematisierte (Alltags-)Konflikte im sozialen Nahraum“ 27, sprechen die gemessenen Werte eher dafür, dass vor allem die Mohammed-Karikaturen-Krise Ende 2005 bis Anfang 2006 sich in islamophoben Haltungen niederschlug.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, warum Islamophobie ein kritisches Vorurteil ist, keinen Einfluss auf islamkritische Haltungen hat und kaum zu islamfeindlichen Verhaltensabsichten führt…

Notes:

  1. Hartmut Krauss (Hg.): Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden. Osnabrück: Hintergrund Verlag 2010. Kaufen bei Amazon.
  2. Eine Rezension zum Buch finden Sie bei BuchTest.
  3. Im Griechischen bezeichnet φόβος Angst, während das der Islamophobie zugrundeliegende φοβία Phobie, also eine unbegründete und dauerhafte Angst vor etwas oder jemanden bedeutet.
  4. Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (2010): Phobische Störungen. ICD-10, F40 (Psychische und Verhaltensstörungen). Weltgesundheitsorganisation (WHO). Köln. Online verfügbar unter http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlamtl/fr-icd.htm?gf40.htm, zuletzt geprüft am 01.05.2010.
  5. The Runnymede Trust (1997): Islamophobia. a challenge for us all. Summary, Online verfügbar unter http://www.runnymedetrust.org/uploads/publications/pdfs/islamophobia.pdf, abgerufen am 13.04.2010.
  6. Mittlerweile wurde die Organisation umbenannt in European Union Agency for Fundamental Rights (FRA).
  7. European Youth Centre Budapest (2004): Islamophobia and its consequences on Young People. Online verfügbar unter: http://www.eycb.coe.int/eycbwwwroot/HRE/eng/documents/Islamophobia%20report/Islamophobia%20final%20ENG.pdf, zuletzt geprüft am 13.04.2010, S. 6.
  8. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2003): Islamphobie. Sensible Aufmerksamkeit für spannungsreiche Anzeichen. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 101.
  9. Noelle, Elisabeth; Petersen, Thomas (2006): Eine fremde, bedrohliche Welt. Allensbach-Analyse. In: FAZ.net, 17.05.2006. Online verfügbar unter http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2D1CB6E9AA1045B291A1FC21272D467D~ATpl~Ecommon~Scontent.html, zuletzt geprüft am 16.03.2010.
  10. Heitmeyer, Wilhelm (2003): Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die theoretische Konzeption und empirische Ergebnisse aus 2002 sowie 2003. In: ebd. (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 18. Die genaue Methodik der Befragung ist im vollständigen Buchbeitrag von Felix Struening auf Seite 181 nachzulesen. Da die Stichprobe der GMF-Studien für die deutsche Bevölkerung repräsentativ sind, wird hier synonym von Befragten, Deutschen oder deutscher Bevölkerung gesprochen.
  11. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2006): Islamophobie. Differenzierung tut not. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 4. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 136.
  12. Einzelne Antworthäufigkeiten zum Islamophobie-Komplex im GMF-Survey wurden dem Autor dankenswerter Weise vom Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld zur Verfügung gestellt. Soweit nicht anders gekennzeichnet, beziehen sich Werte auf diese z. T. unveröffentlichten Daten.
  13. Heitmeyer, Wilhelm (2010): Krisen – Gesellschaftliche Auswirkungen, individuelle Verarbeitungen und Folgen für die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. In: ebd. (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 8. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 13–46.
  14. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2003): Islamphobie. Sensible Aufmerksamkeit für spannungsreiche Anzeichen. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 113
  15. ebd.; vgl. auch Halm, Dirk (2008): Der Islam als Diskursfeld. Bilder des Islams in Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 111
  16. Heitmeyer, Wilhelm (2010): Krisen – Gesellschaftliche Auswirkungen, individuelle Verarbeitungen und Folgen für die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. In: ebd. (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 8. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 39
  17. Leibold, Jürgen (2009): Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie. Fakten zum gegenwärtigen Verhältnis genereller und spezifischer Vorurteile. In: Schneiders, Thorsten Gerald (Hg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 152
  18. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2003): Islamphobie. Sensible Aufmerksamkeit für spannungsreiche Anzeichen. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 114
  19. Leibold, Jürgen (2009): Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie. Fakten zum gegenwärtigen Verhältnis genereller und spezifischer Vorurteile. In: Schneiders, Thorsten Gerald (Hg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 149
  20. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2003): Islamphobie. Sensible Aufmerksamkeit für spannungsreiche Anzeichen. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 100–119; Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2006): Islamophobie. Differenzierung tut not. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 4. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 135–155.
  21. Leibold, Jürgen (2009): Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie. Fakten zum gegenwärtigen Verhältnis genereller und spezifischer Vorurteile. In: Schneiders, Thorsten Gerald (Hg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 145–154.
  22. Quelle: Noelle, Elisabeth; Petersen, Thomas (2006): Eine fremde, bedrohliche Welt. Allensbach-Analyse. In: FAZ.net, 17.05.2006. Online verfügbar unter http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2D1CB6E9AA1045B291A1FC21272D467D~ATpl~Ecommon~Scontent.html, zuletzt geprüft am 16.03.2010.
  23. Noelle, Elisabeth; Petersen, Thomas (2006): Eine fremde, bedrohliche Welt. Allensbach-Analyse. In: FAZ.net, 17.05.2006. Online verfügbar unter http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2D1CB6E9AA1045B291A1FC21272D467D~ATpl~Ecommon~Scontent.html, zuletzt geprüft am 16.03.2010.
  24. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2006): Islamophobie. Differenzierung tut not. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 4. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 135–155.
  25. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2008): Islamophobie oder Kritik am Islam? In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 6. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 95–115.
  26. Wohlrab-Sahr, Monika (2007): Die Sinnstruktur von Weltsichten und die Haltung gegenüber muslimischen Migranten. In: ebd.; Tezcan, Levent (Hg.): Konfliktfeld Islam in Europa. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Soziale Welt Sonderband, 17), S. 166
  27. Leibold, Jürgen; Kühnel, Steffen (2003): Islamphobie. Sensible Aufmerksamkeit für spannungsreiche Anzeichen. In: Heitmeyer, Wilhelm (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 114

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