Interview mit den Gründern der Bürgerpartei DIE FREIHEIT

10. September 2010 116

René Stadtkewitz, Marc Doll und Aaron Koenig über Integration, Politik und die Hauptstadt

Der Berliner Abgeordnete René Stadtkewitz hat heute in Berlin die Gründung der neuen Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT angekündigt. Mit ihm zusammen treten zur Abgeordnetenhaus-Wahl im Herbst 2011 der Experte für Innere Sicherheit Marc Doll (bisher CDU) und Aaron Koenig, bis vor kurzem Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei an. Das Bürgermagazin Citizen Times traf die drei Partei-Gründer vorab und sprach mit Ihnen über ihre politischen Ziele in der Hauptstadt.

Citizen Times: Herr Stadtkewitz, erst der Austritt aus der Partei im November 2009, nun der Rauswurf aus der Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Was trennt Sie mittlerweile von der CDU?

Stadtkewitz: Die Frage müsste man eigentlich umdrehen: Was trennt die CDU mittlerweile von meinen Positionen? Ich habe nicht den Eindruck, dass ich mich diesbezüglich bewegt habe, bis auf die Tatsache, dass sich natürlich jeder Mensch weiterentwickelt. Die CDU ist wie alle anderen Parteien stark bemüht, sich um die wahren Ursachen von Integrationsverweigerung und die sich daraus ergebenen Problembezirke, die Ghettoisierung in vielen deutschen Städten nicht zu kümmern.

Citizen Times: Was sagt die Parteibasis dazu?

Stadtkewitz: Die Führung der CDU würde jetzt antworten, dass die Basis diesen Kurs mitträgt und dass man sich über ein einstimmig beschlossenes Integrationspapier freut. Aber die Wahrheit sieht aus meiner Sicht anders aus. Ich bekomme sehr viele Reaktionen aus der Basis, die diesen Kurs schon lange nicht mehr mittragen. Deutliche Belege sind dafür immer Wahlergebnisse, NRW ist ein gutes Beispiel, wo über eine Million Wähler weggeblieben sind.

Citizen Times: Herr Doll, Sie sind einer jener, die aufgestanden sind, Sie haben sogar in öffentlichen Rundbriefen auf die miserable Lage hingewiesen und sind in der Partei sehr beliebt. Warum jetzt der Austritt und der Beginn mit einer neuen Partei?

Doll: Ich trete ja nicht wegen der Basis aus, die teilt größtenteils meine Ansichten. Ich bekomme sehr viele Mails, in denen mir zu 95 Prozent zugestimmt wird. Ich habe jahrelang im Politikfeld Innere Sicherheit gearbeitet und anfangs eher harmlose Sachen wie Graffiti und Diebstahl behandelt. Als aber bei schweren Delikten meine Arbeitsergebnisse immer mehr erkennen ließen, dass sich der Islam wie ein roter Faden durch die ganzen Sachen zieht, da gab es einen bemerkenswerten Effekt, nämlich dass die ganze Zustimmung, die damals auch noch von oben kam, sich umkehrte. Die Parteiführung zensierte zunehmend meine Aussagen, meine Rundbriefe wurden von der CDU-Website genommen und ich konnte sie nur noch unter neutraler Flagge publizieren. Selbst mein CDU-Stand gegen Ehrenmorde und Zwangsheirat am Tag der Frauen wurde gerügt. Deshalb begann ich in der Öffentlichkeit immer mehr als Bürger und nicht als CDU-Mitglied zu sprechen. Wenn ich aber meine Politik, die von vielen Menschen getragen wird, in dieser Partei nicht mehr machen kann, dann wird es eben Zeit zu gehen.

Citizen Times: Das scheint Sie beide, Herr Stadtkewitz und Herr Doll ja zu vereinen: Sobald Sie über den Islam als Problem sprechen, gibt es Gegenwind von oben. Warum ist das so?

Stadtkewitz: Zunächst fällt es uns nicht leicht, den Islam als Ursache für Integrationsverweigerung und seine Folgen anzusehen. Hier scheitern wir mit unserem Verständnis von Religion. Eine Säkularisierung ist für uns selbstverständlich, für Muslime oftmals eben nicht. Der Islam ist eben auch Politik und bringt ein eigenes Rechtssystem mit, das alle Bereiche des Lebens zu regeln sucht. Für viele Muslime sind dies die Regeln Gottes, die über alle von Menschenhand gemachten Gesetzen stehen. Ob diese Regeln nun mit unserem Grundgesetz vereinbar sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Dies wollen Verantwortliche nicht wahr haben. Ferner gibt es die Angst, sich Fehler einzustehen, obwohl es seit je her mahnende Stimmen gab. Wären diese Zusammenhänge früher erkannt worden, wäre es leichter gewesen, umzusteuern. Nun aber fehlt offenbar die Kraft und der eingeschlagene Kurs wird fortgesetzt, in der Hoffnung, es wird schon nicht so schlimm kommen. Wenn wir nicht endlich anfangen, wird sich die Bevölkerung immer mehr von der Politik abwenden.

Citizen Times: Distanz der Politik zum Bürger, Parteienverdrossenheit, das waren 2009 die Schlagworte der Piratenpartei. Bis vor kurzem waren Sie im Bundesvorstand der Piraten, Herr Koenig. Wie kommt es, dass Sie sich von der Piratenpartei abgewendet haben?

Koenig: Die Piratenpartei ist in der Tat angetreten als eine Partei für Bürgerrechte, zunächst mit Schwerpunkt auf der digitalen Welt. Die Piraten hätten sich aus ihrer Kritik am Überwachungsstaat heraus gut zu einer konsequent liberalen Partei entwickeln können, die frischen Wind in die Demokratie bringt. “Piraten lieben die Freiheit” war so ein Slogan, der mich sehr angesprochen hat. Mich beschäftigt aber nicht nur die Vorratsdatenspeicherung, sondern auch der politische Islam als Bedrohung der Freiheit seit vielen Jahren. Ich habe daher auch bei den Piraten eine klare Position dazu eingenommen, z.B. habe ich in meinem Blog Politicool, aber auch in Zeitungen wie dem Freitag und der Taz immer wieder zu diesem Thema geschrieben, und dabei einiges an Empörung geerntet. Da war es mit der Meinungsfreiheit auch bei den Piraten ganz schnell vorbei. Dadurch, dass die Piratenpartei keine wirklich klaren Werte definiert hat – außer Datenschutz und Internetsperren – sind Menschen aus sehr verschiedenen politischen Richtungen dort hinein geströmt, darunter offensichtlich sehr viel mehr “politisch Korrekte” und Sozialisten als Liberale. So kommt man natürlich zu keinem überzeugenden Programm. Der Hype um die Piraten ist nun vorbei, das hat man an dem enttäuschenden Wahlergebnis in NRW gesehen. Der Bedarf an einer “Anti-Parteien-Partei”, die für die Bürger und für die Freiheit eintritt, ist aber immer noch da. Wir brauchen eine Partei, die sich auch der heiklen, der Tabu-Themen annimmt, und zwar auf Basis einer liberalen, humanistischen Weltanschauung. Das Thema Integration ist viel zu wichtig, das dürfen wir nicht irgendwelchen rechtsextremen Knallköpfen überlassen.

Citizen Times: Wie wollen Sie nun gemeinsam mit Ihrer Partei DIE FREIHEIT eben jene Nichtwähler mobilisieren, die von den etablierten Parteien so enttäuscht sind?

Stadtkewitz: Unsere Politik wird sich in aller erster Linie am Gemeinwohl orientieren. Dies muss im Mittelpunkt stehen. Wenn z. B. beim Thema Integrationspolitik immer wieder gefordert wird, die so genannte Mehrheitsgesellschaft muss sich bewegen, ist dies genau falsch herum. Jeder, der in dieses Land kommt, hat die Chance die Angebote anzunehmen. Auch wenn Deutschland in den letzten Jahrzehnten sehr viel geleistet hat, bleibt es in erster Linie immer die Aufgabe derjenigen, die zu uns kommen, sich zügig zu integrieren. Es kann nicht sein, dass nicht wenige Zuwanderer völlig selbstverständlich in unser Land kommen und über Generationen hinweg von der Solidargemeinschaft alimentiert werden.


Koenig: Wir wollen mehr direktdemokratische Elemente wie Volksentscheide einführen, die dann auch verbindlich sind. Es geht ja nicht an, dass das Volk etwas entscheidet und der Senat dann doch macht, was er will. Nicht nur auf kommunaler und auf Landesebene, sondern auch auf Bundesebene sollen Volksentscheide möglich sein, so wie in der Schweiz. Demokratie heißt ja Volksherrschaft – nicht Parteienherrschaft. Ich bin sehr überzeugt vom Phänomen der “Weisheit der Vielen”, die entsteht, wenn viele Menschen unabhängig voneinander abstimmen und ihre verschiedenen Lebenserfahrungen mit einbringen. Wenn die Bürger wissen: meine Entscheidung wird ernst genommen und kein Wowereit kann sich darüber hinwegsetzen, werden sie sich auch intensiv mit den Themen beschäftigen. Die Schweiz zeigt, dass direkte Demokratie sehr gut funktioniert. Die Politiker können es sich dort nicht leisten, über die Köpfe der Bürger hinweg zu regieren. So hat das Volk verhindert, dass die Schweiz Mitglied der EU geworden ist. Angesichts der Fehlentwicklung der EU hin zu einer zentralistischen „EudSSR“ sind viele Schweizer Politiker, die damals dafür waren, heute vermutlich froh, dass sie das Volk vor dieser Fehlentscheidung bewahrt hat.

Doll: Wir gründen eine neue Partei, weil die anderen ihren Job nicht mehr vernünftig machen. Politiker werden ja vom Volk gewählt, damit sie den Willen des Volkes umsetzen. Die Umfragen zeigen aber, dass die große Mehrheit in vielen Fragen von der aktuellen Politik stark abweicht – siehe Integration, Euro-Rettung, EU-Mitgliedschaft der Türkei. Politiker benehmen sich oft so, als ob sie sich mit dem Volk zusammen als gleichberechtigte Partei an einen Tisch setzen könnten, um einen Kompromiss mit ihm auszuhandeln. Oft stellen sie sich sogar über das Volk und wollen es von oben herab maßregeln und erziehen. Die Diener, die wir bestimmt haben, haben sich verselbstständigt und einen eigenen Machtblock gebildet, der über den Souverän gebieten will. Das ist die Umkehrung der Demokratie. Unsere Partei setzt sich für eine echte Demokratie ein, die diesen Namen wirklich verdient.

Stadtkewitz: Als erstes müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Landesparlamente, und das wird sicherlich in Kürze auch im Bundestag zutreffen, mittlerweile nicht einmal mehr die Hälfte der Wahlberechtigten vertreten. Das heißt, selbst wenn sich alle Parteien im Parlament einig sind, dann repräsentieren sie immer noch nicht die Mehrheit der Wahlberechtigten. In Berlin sind es gegenwärtig 46 Prozent der Wahlberechtigten. Das allein muss uns zu denken geben. Das zweite ist, dass die Aufgabe, die wir nach dem Grundgesetz den Parteien zubilligen, nämlich an der Willensbildung des Volkes mitzuwirken, nur die eine Seite ist. Aber es gibt eben noch die andere. Und die heißt, den Willen des Volkes in die Politik zu tragen. Das geschieht immer weniger. Deshalb ist es geradezu unsere Bürgerpflicht, dafür zu sorgen, dass dieses Missverhältnis revidiert wird.

Doll: Das Gegenargument gegen Volksentscheide heißt ja immer, das Volk würde das nicht verstehen, die Zusammenhänge wären viel zu komplex. Es ist aber eben eine der grundlegenden Aufgaben der Politik, komplexe Sachverhalte dem Volk einfach darzustellen. Wer das nicht kann, hat da einfach nichts verloren.

Citizen Times: Nun wirft man gerade den rechtspopulistischen Parteien vor, dem Volk unter dem Vorwand des gesunden Menschenverstandes beliebig nach dem Mund zu reden. Was unterscheidet Sie?

Koenig: Mit Rechtsextremen wie der NPD oder Pro Deutschland haben wir überhaupt keine Gemeinsamkeiten. Diese Leute sind ja nicht gegen den politischen Islam, weil sie wie wir für Freiheit und Demokratie eintreten, da steckt einfach dumpfe Ausländerfeindlichkeit dahinter. Es geht aber nicht um “Deutschland gegen Einwanderer”, sondern um “Freiheit gegen Unfreiheit” – und dies gilt für “Eingeborene” wie für Einwanderer gleichermaßen. Viele der Einwanderer aus islamischen Ländern schätzen die Freiheit hier sehr und teilen unsere Kritik am politischen Islam, denken Sie nur an mutige Frauen wie Necla Kelek, Serap Çileli oder Seyran Ateș. Das sehen rechtsextreme Parteien natürlich ganz anders, die haben ja sogar ein Problem mit farbigen Spielern in der Fußball-Nationalmannschaft.

Stadtkewitz: Uns geht es ja um die Kritik an der politischen Ideologie des Islams und nicht um den religiösen Teil. Islamkritik ist nicht gleich Islamkritik. Wer sich tiefer in dieses Thema einarbeitet, wird die Unterschiede schnell erkennen. Islamkritik ist bei Rechtsextremen relativ neu. Im Grunde haben Sie nichts gegen den fundamentalistischen Islam, sie kooperieren mit Fundamentalisten, wie etwa den Grauen Wölfen in der Türkei. Sie teilen die Ablehnung Israels und sehen den Islam nur in unserem Land als ein Problem an, die menschenverachtende Ideologie in anderen Ländern interessiert sie regelmäßig nicht. Eine Differenzierung wird meist nicht vorgenommen.

Lesen Sie im zweiten Teil über Geert Wilders, das Schweizer Minarett-Bau-Verbot und die Berliner Sicherheitslage…

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116 Comments »

  1. Chessie 10. September 2010 at 14:34 - Reply

    Wie RECHT hat diese Partei !

    Bei uns werden Polizei-Angreifer und Taxifahrer Minister .. Frau Künast wurde Landwirtschaftsminister ohne jemals auf einem Bauerhof gewesen zu sein

    Singapur setzt in den einzelnen Bereichen NUR HOCH bezahlten FACHleute des jeweiligen Gebiets ein ..

    Wird Zeit das selbe hier zu tun !

    • Gerhard 12. September 2010 at 23:58 - Reply

      Super!
      Singapur ist natürlich ein exzellentes Vorbild für Demokraten, gell?
      Warum nicht gleich China?

    • Nicole Schnabel 15. September 2010 at 06:07 - Reply

      Ich bin sehr begeistert von den Anfängen von Die Freiheit! Das Interview hat mir gut gefallen und die Idee, die dahinter steckt, spricht mir endlich aus der Seele. Endlich eine Partei, in der ich mich politisch willkommen fühlen kann, ohne in eine „echte“ rechte Ecke gehen zu müssen. Liebe Gründer, ich gratuliere zu diesem Schritt und freu mich schon auf die Möglichkeit, dieser Partei beitreten zu können.

      Liebe Grüße, Nicole

  2. Juergen 10. September 2010 at 14:47 - Reply

    Hochachtung!
    Unaufgeregt, sachlich und politisch vorausschauend – das ist der richtige Weg! Nur so kann man den „Regierenden“ und ihren Vasallen die Stirn bieten. Aber ich glaube auch, dass es ein langer und harter Kampf wird, Freiheit fuer alle durchzusetzen. Viel zu viel Zeit ist vergangen ohne dass effektive politische Massnahmen ergriffen wurden, die tatsaechlich Freiheit fuer alle garantieren. Immigranten – egal woher und welchen Glaubens – sind sehr willkommen, wenn sie bereit sind, sich den in Deutschland herrschenden Bedingungen unterzuordnen, das Grundgesetz akzeptieren und ihren Beitrag fuer das Wohl aller leisten wollen. Wer kriminell wird, muss ausgewiesen werden. Wenn diese Person bereits die deutsche Staatsbuergenschaft erhalkten hat, ist zu pruefen, ob diese Person die Anforderungen erfuellt. Wenn nicht: Aberkennung der Staatsbuergerschaft und sofortige Ausweisung. Ein Dank gilt Dr. Thilo Sarazzin, der diese Entwicklung mit seinem Buch sehr gefoerdert hat. Den Parteigruendern wuensche ich alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und Schaffenskraft und vor allem einen langen Atem!

  3. joseph 10. September 2010 at 15:48 - Reply

    fantastisch. endlich mal ein paar vernünftige leute , die die katze beim namen nennen.wohne nicht in berlin, aber sobald diese partei bundespartei wird werde ich sie wählen. bin mit allen obgenannten äusserungen einverstanden.wurde auch langsam mal zeit.

    • Marquardt , Heinoheinomar21 5. Oktober 2010 at 08:05 - Reply

      Hallo Parteigründer !

      Von “ Die Freiheit “

      Sobald Sie sich bundesweit als Partei gründen , bitte ich Sie mir ein Aufnahmeantrag
      zukommen zu lassen !

      Meine Anschrift : Heino Marquardt
      Lütjenmoor 44
      22850 Norderstedt

  4. Antiislamist 10. September 2010 at 16:03 - Reply

    Schade – da hatte ich mir personell und inhaltlich wesentlich mehr erhofft. Stadtkewitz und Doll scheinen ja in Ordnung zu sein, aber König ist doch eigentlich ein klassischer Linksliberaler mit leichtem Anti-Islam-Tick. Da kann man ja auch gleich die Antideutschen von der Antifa mit ins Boot holen, die sind nämlich auch islamkritisch.

    Was wir brauchen sind klare Worte und keine Versuche, blos nicht von den Linksmedien ins rechtsextreme Lager gesteckt zu werden!
    An Ausländerrückführungsprogrammen für integrationsunwillige und kriminelle Ausländer und einem Einwanderungsstopp für Muslime führt kein Weg vorbei. Die „Islamkritik“ dieser Partei bewegt sich auf einem Niveau, was sich nicht erheblich von der Dhimmitude der CDU unterscheidet. Dass man auf einmal Geert Wilder – der gerade in der Ausdrucksweise doch alles richtig macht! – „kritische Fragen“ stellen will, statt seine Programmatiken eins zu eins zu übernehmen, schlägt dem Fass den Boden aus.

    Auch unverständlich ist, warum man sich indirekt von der FPÖ abgrenzt, statt klar zu sagen, dass „Die Freiheit“ die neue rechtsdemokratische, einwanderungs- und islamkritische Partei Deutschlands nach dem Vorbild der österreichischen FPÖ wird. Stattdessen träumt man offensichtlich auch hier noch den „Integrationstraum“, statt die nach Hause zu schicken, die in unseren Breitengraden nunmal nichts verloren haben!

    • Repy to Antiislamist 20. September 2010 at 10:05 - Reply

      Diese Positionen offen zu vertreten würde in der Buntesrepublik Deutschtürkei sofort zu den bekannten Polemiken und Nazi-Unterstellungen/-Diffamierungen des „politischen Establishments“ sowie der GEZ-Sender führen.
      Und es wäre nicht das erste Mal, dass eine vernünftig denkende Partei daran scheitert
      – dass Idioten des Nazi-Spektrums und/oder Selbstdarsteller und/oder Trojaner diese Partei unterwandern
      und diese Partei von
      – den sog. „öffentlich-rechtlichen“ Sendern verhöhnt, verdammt und verteufelt würde.
      (Anm.: Es ist interessant festzustellen, wer / welche Zentralräte da so alles in den GEZ-Sendern die Strippen ziehen …)

  5. Plebiszit 10. September 2010 at 16:30 - Reply

    Das Team und das Interview findet meine Zustimmung. Aron König ist mit Sicherheit ein Gewinn siehe seine EudSSR Kritik, es werden hoffentlich viele weitere Sachkundige auch aus anderen Splitterparteien folgen. Die Teilnahme des von Ulfkotte eingeforderten Mittelstand ist unumgänglich um auch massiv auftreten und durchhalten zu können. Dazu viel Glück meinerseit.

  6. Chessie 10. September 2010 at 16:34 - Reply

    Die Bücher des Analytikers Ulfkotte wiesen seit Jahren auf die heutige Situation hin

    Auch sein Neues Buch gibt GLASKLAE Fakten über die nackten Zahlen
    In einem Interview mit RBB sagte er vor 2 Tagen .. in 48 Monate fliegen uns die Fetzen um die Ohren wir brauchén keinen Integration-Minister .( wir haben kein Ausländer-Problem .. wir haben massive Probleme mit einer Religions-Kultur ) … wir brauchen einen knallharten Abschiebe-Beaufragten

  7. Dirk 10. September 2010 at 16:36 - Reply

    Gückwunsch zur Parteigründung!

    Es ist noch ein steiniger Weg, bis sich einiges der Vorschläge in der Realpolitik wiederfindet, aber ich denke, es lohnt sich durchzuhalten.
    Man kann richtig entspannt durchatmen!

    Viel Kraft und alles Gute!!

    Dirk

  8. Peer 10. September 2010 at 17:14 - Reply

    Ich habe das Interview sehr genau gelesen und muss sagen ich bin total begeistert. Dies wäre die ideale Partei für alle fortschrittlich orientierten Bürger dieses Landes. Auch für Jene, die aus reiner Verzweiflung über die abgehobenen Partei-u. Gewerkschaftsbonzen in diesem Lande, die „Braunen“ wählten, hätte jetzt eine echte Alternative. Gabriel, Merkel, Wowereit,Gysie und Co : Eure Zeit ist gekommen. Danke an die Partei „Die Freiheit“

  9. Andreas 10. September 2010 at 18:14 - Reply

    Eigentlich… ist das alles wie ein Traum.

    Ich kann jedem Satz nur zustimmen. Darauf habe ich jahrelang gewartet !

    • Melanie Gatzke 10. September 2010 at 21:17 - Reply

      Richtig, endlich kommt, was längst erforderlich ist.
      Ich denke , darauf haben viel gewartet.
      Bleibt zu hoffen, dass die Medien nicht alles gleich wieder zerreissen.
      Jeder Aufbau ist erst mal schwer und nicht gleich perfekt.
      Aber der Ansatz stimmt, die Ansichten stimmen.
      Für mich ist derzeit die innere Sicherheit, die Zuwanderung -Migration-und die Bildung das wichtigste Thema.
      Wenn das wieder ins Lot kommt, dann gibt das auch wieder in vielen anderen Bereichen eine ganz andere Lage im Land.
      Jedenfalls, so wie bisher , kann es nicht weitergehen. Es ist höchste Zeit für eine andere Richtung.
      Ich bin optimistisch, es wird sich was ändern zum Vorteil für das Land und die Bürger.
      Viel Glück!

    • Siegfried 10. September 2010 at 21:26 - Reply

      Hört sich alles gut an.Trotzdem gibt es noch andere Aufgaben,die in Deutschland gelöst werden müssen.Beispiele: Astronomisch hohe Schulden ,Ärztemangel und Ärzteflucht, Demografische Entwicklung und anderes.Es gibt viel zu tun,packen wir`s an!!!

  10. sandra! 10. September 2010 at 19:51 - Reply

    ALso sobald diese Partei Bundesweit geht, bin ich und mein mann auch dabei!

    Ich hoffe, das wir hier in Deutschland mal was erreichen!

    Das wir Hand in Hand wieder arbeiten und mal auf das Volk gehört wird, was deren Porbleme sind!

    Ich drücke euch drei ganz Feste die Daumen, und hoffe, das sich noch viele anschliesen werden, unter anderem Herr T. Sarrazin

  11. Michael Leyer 10. September 2010 at 19:56 - Reply

    Ihr braucht unbedingt Leute die eine fachliche und kompetente Verstärkung und Ergänzung sind. Dann wäre es möglich die ehemals konsevativen Wähler zu mobilisieren. Ich drück die Daumen und hoffe, dass DIE FREIHEIT sich über ganz Deutschland legt. Gibt es einen Livestream mit Geert Wilders am 02.10.?

  12. Peter Hartung 10. September 2010 at 20:00 - Reply

    Ich kann mich nur anschliessen. Darauf habe ich lange gewartet. Wo ich nur nicht so pauschal waere, ist der Pro-Bewegung eine rechtsextremistische Ausrichtung zu unterstellen. Auch wenn diese Truppe aeusserst inkompetent ist, Nazis sind das keine. Haider und Le Pen sollte man auch nicht in einen Hut schmeissen, ersterer war kein Rechtsextremist. Dass man mit der heutigen FPOE nichts zu tun haben moechte verstehe ich sehr gut! Die Strache FPOE befindet sich ideologisch auf Abwegen, was der neue Wahlkampf in Wien nur verdeutlicht.

    Der Freiheitspartei wuensche ich sehr viel Kraft und Glueck in der Zukunft. Und passt bitte auf, dass sie nicht von rechtsextremistischen Knallkoepfen unterwandert wird!

    Es ist an der Zeit, die IDeale von 1848, Freiheit, Demokratie und Patriotismus wieder aufleben zu lassen!

    Hartung

  13. Franco 10. September 2010 at 20:15 - Reply

    Warum der Seitenhieb auf PRO???

    Ich bin Mitglied bei proKöln und proNRW und wehre mich entschieden gegen die Behauptung
    ein Rechtsextremist zu sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die Freiheit kann ich mir nach aktuellem Wissensstand sehr gut als meine politische Heimat vorstellen, aber mich und Meinesgleichen vorweg als Nazischwein zu diffamieren wirft kein gutes Licht auf Euch, Freunde… Freunde??

    • Regulator 21. September 2010 at 13:49 - Reply

      Vollkommen richtig! Da hat sich Herr Koenig arg vergalloppiert…

  14. franco 10. September 2010 at 21:03 - Reply

    Aha!
    Kaum online mit Eurer Seite und schon Zensur vom Dreckigsten…

    Danke das genügt – werde reichlich Werbung für Euch machen!

  15. franco 10. September 2010 at 21:05 - Reply

    ups… was nun??
    Thread da – thread weg – thread da..?????

    Wie dem auch sei…. eine Stunde „Moderation“….. ist und bleibt Verkommenheit…. vor allem bei DEM Meldungsaufkommen hier….

    Unsere Hoffnungen auf Euch greifen wohl doch ins Leere……..

  16. Jan-Matthis Weng 10. September 2010 at 21:51 - Reply

    „Wir werden uns dabei an den großen liberalen Vordenkern wie Ludwig von Mises oder Friedrich August von Hayek orientieren. “

    Wie lange habe ich gewartet, den Namen von Mises‘ mal von einem FDPler zu hören?

    Mit diesen Vorbildern wäre die neue Partei natürlich, insofern irren Sie sich, werter Antiislamist, nicht „linksliberal“ und nicht „rechtsdemokratisch“, sondern zwangsläufig radikal-liberal, meint: am liberalen Rande des verfassungsmässig zulässigen.

    Gefällt mir ausserordentlich, muss ich sagen!

  17. Peter 10. September 2010 at 22:07 - Reply

    DIE FREIHEIT scheint mir ein politischer Schnellschuss in Reaktion auf den Rauswurf von Herrn Stadtkewitz aus der CDU-Fraktion zu sein. Inhaltlich ist man vor allem auf den Themenkomplex Islam und Integration fixiert. In anderen wichtigen Bereichen wie der Wirtschafts- und Sozialpolitik bleiben die politischen Vorstellungen der drei Parteigründer nebulös. Ein Programm hat DIE FREITHEIT nicht, da hofft man auf die Mitarbeit von „Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft“. Man muss abwarten, was dabei am Ende herauskommt, denn bekanntlich empfehlen Fachleute je nach ideologischer Ausrichtung höchst unterschiedliche Konzepte. Und zusammen passen soll das Ganze am Ende auch noch.
    Allein mit den Themen Islam und Ausländer wird eine neue Partei auch in Berlin kaum punkten können, zumal in diesem Teich bereits andere Gruppierungen wie Pro Berlin und Republikaner fischen.

  18. Chris W. 10. September 2010 at 22:12 - Reply

    Die letzten Tage sind wie Weihnachten… erst die Entwicklung durch und um Sarrazin und jetzt das!
    Ich werde Mitglied dieser Partei- so schnell wie möglich.

    Und nur für die „Gutmenschen“, die jetzt mit der braunen Lupe entsetzt diese Seite beäugen- ich war immer politisch eher links, bin in den 80ern für Ausländerrechte auf die Straße gegangen und habe nach wie vor einen Hass auf Nazis.
    Aber die Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren haben mich soweit gebracht, das ich mir sehnlich gewünscht habe, das es endlich ernst zu nehmende Köpfe gibt, die man wählen kann und die ausser dem Wunsch nach dem Ende dieses Migrationswahnsinns und der Islamisierung Europas keine „rechten“ Standpunkte vertreten sondern liberal und weltoffen sind.
    Solche Vollpfostenparteien wie DVU, NPD o.ä. kann man ja nicht ernsthaft wollen, Ausländerproblem hin oder her.
    Ich bin mir sicher, das in Deutschland sehr, sehr viele so denken wie ich und ich wünsche den drei Gründern und uns allen, das dies endlich der Anfang einer Zeit des Umdenkens und einer neuen Konsequenz in diesen Fragen wird- versaut´s nicht, ihr drei, wir zählen auf euch!!
    Und wie gesagt, sobald dies möglich ist, werde ich in diesem Leben tatsächlich noch einer Partei beitreten!! Allah sei dank;-)
    Chris W.

    • keyoz 14. September 2010 at 16:19 - Reply

      Dem kann ich mich nur anschließen!
      Auch jahrelang den linksliberalen Traum geträumt und den Hals gestrichen voll von Migrationsterror, misslungenen Integrationsexperimenten und einer Politik, die an den Menschen vorbeiregiert.
      Trotzdem werde ich das alles weiter beobachten, denn dass sich braune Dumpfbacken mit dem Freiheitsdeckmäntelchen hier breitmachen ist nicht in meinem Interesse.
      Viel Glück!

  19. Shanaya 10. September 2010 at 22:14 - Reply

    Spitze! *daumen hoch* Ich kann den Antworten in diesem Interview zu 100 Prozent zustimmen. Alle Themen sind super auf den Punkt getroffen!

  20. Wunderbar 10. September 2010 at 22:36 - Reply

    Standpunkte, mit denen man sich als Konservativer identifizieren kann.

    Anstatt auf Rasterfahndung und totale Überwachung zu setzen, wie es leider mittlerweile von einem erschreckend großen Teil der etablierten Parteien gefördert wird, sollte lieber auf dem Wege der Stärkung der Polizei für innere Sicherheit gesorgt werden.
    Erinnert man sich zurück an die Boykott-Aufrufe der Volkszählungen der Achtziger Jahre, ist es nun, da auch gerade die Grünen mit an den Hebeln der Macht sitzen, erstaunlich, wie wenig gegen die o.g. Kontrollversuche des Staatsapparates über das Volk angegangen wird – im Gegenteil: die Grünen tragen viele Entscheidungen sogar mit. Natürlich treiben auch und gerade die CDU und die SPD diese Machtinstrumente voran, weswegen u.a. die CDU für mich seit langem nicht mehr wählbar ist.

    Ich hoffe, Die Freiheit setzt sich auch bald auf Bundesebene durch. Meine Stimme hat sie bei dem Programm auf jeden Fall.

    Viel Glück und Erfolg!

  21. Gerhard 11. September 2010 at 00:43 - Reply

    Ich kann mich der Meinung von Andreas nur anschließen.
    Habe keine Hoffnung mehr gehabt, dass es Politiker in Deutschland gibt,
    die die Dinge so sehen, wie sie sind,
    und die richtige Antworten darauf haben.
    Auch ich kann jedem Satz in diesem Interview nur zustimmen.
    Ich würde diese Partei sofort wählen,
    sobald sie bundesweit antritt.
    Ich wohne in Sachsen-Anhalt.

    Ich wünsche Ihnen Kraft und Durchhaltevermögen !
    Meine Unterstützung haben Sie jetzt schon.

  22. Mario Seidenglanz 11. September 2010 at 01:42 - Reply

    Hallo Parteigründer ,

    Bin echt begeistert aber leider klaube ich nicht mehr an die Demokratie in
    Deutschland. Bürger werden entmündigt, Keine Volksentscheide , Sklavenarbeit,
    Hartz 4, muslimischer Zuwanderer die keiner braucht, Keine Meinungsfreiheit
    und so wieder und so wieder.
    Mann wirt alles tuten um Wahlergebnisse zu Fälschen Um ihre Partei zu
    Unterdrücken oder sie mit Falschen Anschuldigungen Mundtot zu machen.
    Alle Medien werden nach Regierungswünschen berichten.
    Mann muss die Wahrheit leider so sehen wie sie ist. Freiheit und Selbstbestimmung
    wehre schon und absolut notwendig für unsere Bürger. Es währe so gar der richtige
    Zeitpunkt um Bürgergeld einzuführen. Aber wie soll das gehen?
    Ich wünsche ihnen viel erfolg und hoffe das ein bar verantwortungsvolle Bürger
    die Geschicke Deutschlands wieder in die hand bekommen.

    Mit freundlichen Grüssen

    Mario Seidenglanz

  23. FE 11. September 2010 at 09:35 - Reply

    Bürgerlich.
    Freiheitlich.
    Volksnah.
    Soweit kann ich noch zustimmen.
    Der „Brüsseler Zentralstaat“ aber… oder das mit der EUdSSR…
    zeugt entweder von Unkenntniss über die EU/den europäischen Gedanken oder Unkenntniss über die UdSSR.
    Sagt jemandem der altbewährte Spruch: „JA zu Europa – NEIN zur EG“ etwas?

    Viel Glück in Berlin 2011!

  24. Johannes Becker 11. September 2010 at 10:17 - Reply

    Ein überaus enttäuschter CDU Wähler würde einen baldigen Landesverband an der Saar sehr begrüßen sowie sich tatkräftig beteiligen wollen.
    Erwähnen darf ich dabei meine überdurchschnittliches Wissen bezüglich Islam und wahrer Denk- und Lebensweise vieler Muslime in der BRD.
    Mein Beweggrund? Verheiratet mit einer (modern freiheitlichen) Muslima, die selbst unter den Mißständen und des fehlenden wahrhaftigen Integrationswillens ihrer „Landsleute“ leidet !
    „Der Kessel brodelt; lasst uns den Deckel runternehmen bevor es überkocht!“

    • Pakistan in Not 12. September 2010 at 14:27 - Reply

      @Johannes Becker

      Menschen wie Sie sind die unabdingbare Voraussetzung zur erfolgreichen Gründung von Landesverbänden der „Freiheit“.
      Nur Ihnen, der Sie als Ehemann einer Musilma „unverdächtig“ ist, können die GUTMENSCHEN keine Rechtslastigkeit/generelle Ausländerfeindlichkeit/Islamophobie unterstellen.

      Ich selbst habe öffentlichkeitswirksam 5000,- Euro für Pakistan gespendet, wer will mich jetzt noch als Islamhasser bezeichen…von den GUTMENSCHEN ist keine Pakistan Spende öffentlich bekannt geworden.

      In meinem Umkreis werbe ich bereits heftig für „Die Freiheit“, finde reichlich Zustimmung wie Skepsis, insbesonders aber dtl. Zurückhaltung sich zu exponieren. Die weit verbreitete Haltung ist (bisher LEIDER): alle wollen die weitere Entwicklung abwarten, bevor sie sich engagieren

    • Carlo 13. September 2010 at 02:52 - Reply

      Ich wäre an der Saar auch dabei. Herr Becker eventuell können wir mal in Kontakt treten.

    • Klaus Dorst 17. September 2010 at 15:35 - Reply

      Bin dabei
      Gruß aus dem Hochwald

  25. TheGurkenkaiser 11. September 2010 at 11:01 - Reply

    Eine Frage an die Herren Parteigründer:

    Wie wollen sie für mehr Kommunismus in Deutschland und der Welt tun?

  26. Jonny Wiese 11. September 2010 at 11:41 - Reply

    Ich unterscheide zwischen integrationswilligen und -unwilligen Einwanderern. Solchen, die arbeiten, studieren oder beruflich selbständig sind, und solchen, die sich diese Mühe nicht machen und nur durch staatliche Transferleistungen zum BIP beitragen. Dieses betrifft vorrangig Einwanderer aus muslimischen Länder.
    Ein Wochenende in „unserer deutschen Hauptstadt“ oder in anderen dt. Großstädten, wo Polizisten von No-Go-Areas (Vorsicht, ausländischer Stadtteil!) und von Gewalt- und Jugendbanden sprechen, Lehrer die sich über den Niedergang von Schulen beklagen, sind doch keine Nazis und keine Rassisten. Was sie sagen, ist doch genau das, was jedermann sieht und nur wegschaut.
    Politiker, die mehr als 3 Jahrzehnte die Integration durch einfache Regeln, wie z.B. das Erlernen der deutschen Sprache, verschlafen und mit Scheu aufgrund unserer historischen Vergangenheit nicht angepackt haben, sollten jetzt auch endlich tätig werden.
    In Israel müssen Migranten, die staatliche Hilfe in Anspruch nehmen möchten, innerhalb von 6 Monaten durch einen Stempel in ihrem Pass nachweisen, dass sie die hebräische Sprache beherrschen.
    Wir sind nicht mehr das Land aus den 60-iger und 70-igern Jahren, wo Milch und Honig fließen und ich wünsche mir auch für meine Enkel- u. Urenkelkinder, dass sie noch in einer Kirche getauft und konfirmiert werden und nicht in einem Minarett.
    Es war schon längst überfällig, dieses auf den Punkt zu bringen und ich bin Herrn Sarrazin dafür dankbar, dass er die Diskussion damit in Gang gesetzt hat.
    Ihm deshalb Rassismus zu unterstellen, ist gleichfalls absurd, da der Islam keine Rasse ist, sondern ein globales Glaubenssystem mit ausgeprägten Lebensvorschriften, die mit dem Grundgesetz westlicher Demokratien in manchem unvereinbar sind.

    Und nun liegt es an unserem Politikum endlich Entsprechendes zu veranlassen und nicht nur die bequeme Lobbyismuspolitik zu betreiben, oder gründet doch das 17. Bundesland „Muslimien“ und wenn es voll besetzt ist, lassen wir keinen mehr rein.

    Es ist an der Zeit, dass sich eine Organisation um den Volkswillen kümmert und von daher
    unterstütze ich „Die Freiheit“. Meine Stimme haben Sie.

    Jonny Wiese, Immenstedt

  27. RoterBaron 11. September 2010 at 11:47 - Reply

    Ich bin mittlerweile von der Politik so enttäuscht das ich entweder von der Wahl entfernt bleibe oder „Die Republikaner“ wähle. Ich werde euch im Auge behalten. Gruß

  28. olli 11. September 2010 at 12:27 - Reply

    danke dem Gründer diesem Aufbruchs, T.Sarrazin …holt euch Fachkräfte aus der Wirtschaft ,denn wir haben noch viele…andere Probleme in diesem Land,schickt Wowi ändlich in Rente und verbannt Frau Kühnast auf einen Bauernhof…das Volk hat noch soviel Potenzial ,nutzt es,!!!!wir haben keine Lust mehr den Rattenfängern SPD,CDU, Grüne und wie sie alle heissen hinterher zurennen,macht eine Politik mit und für den Menschen ….ich werde Euch unterstützen … viel Glück

  29. Malte 11. September 2010 at 12:50 - Reply

    Ich brauch dazu ja nicht mehr viel sagen … Ich stimme wie alle hier der neuen Partei voll und ganz zu, dennoch muss ich ganz ehrlich gestehen, dass Khedira und Ösil für mich nichts in der Nationalmannschaft zu suchen haben. Wir könnten auch schon in der Vorrunde rausfliegen, wenn es denn eine „deutsche“ Nationalmannschaft ist.

    Im Grunde wären die Republikaner wahrscheinlich „meine“ Partei, aber ohne wirkliche Aussicht auf Erfolg wäre die Stimme verloren.

    Ich bin sicherlich noch ein wenig weiter „rechts“ als viele hier, aber diese Partei scheint eine gesunde alternative zur CDU zu sein. Wenn das Parteiprogramm stimmt ist meine Stimme sicher.

    • Carlo 13. September 2010 at 02:55 - Reply

      Das sind ja wohl Beispiele von vorbildlicher Integration. Wären alle so, hätten wir ja keine Probleme.

  30. HansPaul 11. September 2010 at 15:38 - Reply

    ENDLICH! – Mal eine Partei die machen will, was gemacht werden muss! Ich hoffe dass diese Partei schnell wächst und mehr Mitglieder kriegt.

    • Deutscher 2. Oktober 2010 at 19:49 - Reply

      Ich hoffe sehr dass die Partei stark genug wird, damit den Worten auch endlich Taten folgen können. Denn so wie es im Moment in Deutschland läuft kanns nicht weitergehen.
      Von einer Kanzlerin, die uns Deutschen sagt wir müssen uns künftig mit mehr Moscheen im Stadtbild abfinden, können wir keine Hilfe erwarten. Und überhaupt, wie kommt diese Frau zu der Behauptung wir müssen uns mit irgendwas abfinden, das müssen wir überhaupt nicht. Das war vielleicht in der DDR so. Man hat das Gefühl dass sie die Demokratie noch nicht so richtig verinnerlicht hat.

      Der neuen Partei alles Gute, Kraft und Ausdauer.

  31. volksdemokratischerpreuße 11. September 2010 at 17:22 - Reply

    Also in den Integrationsfragen erfüllen sie meine mindestvorstellungen ich würd mich aber eher noch ein tick radikaler sehen…dafür würd ich gern bei ihnen eintreten und/oder sie wählen sobald sie bundesweit bzw. in Brandenburg antreten…

    Allerdings verstehe ich ihre ablehnung gegenüber jörg haider und der FPÖ und der BZÖ nicht…?
    Ich würde mich freuen wenn sie mir diese Frage beantworten könnten…

    Allerdings glaube ich das wir in sozial und wirtschaftspolitischen fragen unterschiedlicher meinung sind…
    Ich bin zum beispiel für flächendeckenden mindestlohn….
    Und sie werden wohl dagegen sein und es als Staatssozialismus oder Planwirtschaft bezeichnen….

    MFG und Viel Glück

    ich würde euch wählen

    • volksdemokratischerpreuße 11. September 2010 at 17:24 - Reply

      Achso und die Republikaner und Pro deutschland sehe ich nicht als rechtsextrem (NPD DVU) an

  32. Varnhagen 11. September 2010 at 18:34 - Reply

    Vielen Dank an die Herren Stadtkewitz, Doll und König!

    Ich kann Ihren Vorstellungen von einer für Deutschland notwendigen Partei nichts hinzufügen. Vor allem hoffe ich, dass die von Herrn König vollmundig verkündete libertäre Grundausrichtung richtig durchschlägt bei Ihnen.
    In Rostock lebend, aus Berlin kommend, werde ich Ihren Weg verfolgen.
    Sollte es bei Ihnen einen Newsletter geben, so nehmen Sie doch bitte meine Mail-Adresse in Ihren Verteiler auf.
    Viel Glück

  33. Johann S. 11. September 2010 at 19:37 - Reply

    Hi
    viel Erfolg.

  34. Berliner Chirurg 11. September 2010 at 20:32 - Reply

    Stadtkewitz und Doll sind Leute, denen man vertrauen kann. Aber der Mr König, ich weiß nicht… der schaut eher wie ein Weichling aus. S. und Doll haben Rückgrat, aber der ?

    Doll hat auf einer Pro-Wilders Demo im Juni demonstrativ vor seiner Rede sein Jacket auf den Boden geworfen mit: das war die CDU, was kümmert mich die CDU ??!! Sehr mutig und gut !

    Der CDU sollte bundesweit längst das C aberkannt werden, vor allem wenn man diese Heuchler, Lügner und Schleimer wie Merkel, Wulff und Henkel so sieht.

    Wobei Merkel die gefährlichste von allen ist, die verlogenste und unbelehrbarste.

    Merkel muss man direkt ! Widerstand leisten, am besten auf der Strasse ! Denn diese Frau ist mit allen Wassern gewaschen. Ich halte sie für ein menschliches Schwein, sorry !

    • Heiko 11. September 2010 at 22:22 - Reply

      stimmt

    • nebukadnezarin 12. September 2010 at 12:27 - Reply

      Da muss man dem Chirurg zustimmen,

      Persönlich halte ich diesen König für ein U-Boot, da er sofort kaum das eine neue Partei sich bildet dort eintritt und beginnt, einen Keil zwischen Gruppen zu treiben die sich politisch rechts bewegen.
      Einen Herrn Uckermann und andere bei seinem ersten Auftritt pauschal als Rechtsextreme zu bezeichnen, lässt bei mir nur ein ungutes Gefühl aufkommen.
      Herr König, es beschleicht einem der Verdacht das Sie, nachdem Sie feststellten, dass die Piraten keine ernst zu nehmende Konkurrenz für die bestehende Macht im Staate werden würden, Sie sich nun flux einer neuen Gruppierung zuwenden, um auch gleich mit Verbalattaken das sogenannte rechte Lager zu desavouieren und zu spalten.

      Das schlimmste was sich die etablierten nämlich ausmalen, wäre eine vereinigte rechte Partei.

      Deswegen wurden und werden seit Jahrzehnten rechte Parteien vom Verfassungsschutz infiltriert und manipuliert.

      „Herr König, sind Sie ein U-Boot? wenn ja, auf welcher Gehaltsliste stehen Sie denn?“

      Der Souverän dieses Landes braucht solche Spalter wie Sie nämlich nicht!
      was nicht heissen soll, das es bei den „rechten“ nicht genügend Holzköpfe gibt!

      Aber mit solchen Äusserungen verprellt man auch ein liberales demokratisches Klientel was aus Mangel an Alternativen und Protest genau diese Parteien gewählt haben.

      Und mit solch wenig hilfreichen Attacken wie den Ihren, passen Sie eher zu einer Claudia Roth und den Grünen.

    • Rebell 14. September 2010 at 14:54 - Reply

      Beinahe zu schön um wahr zu sein. Hoffe Sie erfüllen auch wirklich die politischen Ankündigungen. Allerdings vermisse ich auch hierbei die Änderung gravierender Rechtsmängel d. heutigen Zeit. Abgeordnete sind laut GG. Vertreter des Volkes und nur ihrem Gewissen unterstellt. Mit Fraktionszwang und den anderen Parteizwängen werden sie aber quasi zu Befehlsempfängern ihrer Partei degradiert. Ebenso sind sie es dadurch, dass „ihre“ Partei sie über die Listenplazierung für williges Verhalten belohnen / f. unwilliges Verhalten bestrafen (aussichtloser Listenplatz) kann, alleine schon damit sind sie manipulierbar. Abgeordnete sind Volksvertreter, somit haben sie KEINEN Pensionsanspruch der übrigens heute unanständig weit überhöht ist.
      In der sogenannten Generationsngerechtigkeit bestehen in der Tat unmögliche Verhältnisse. Die Bürger dürfen erst mit 67 J. (+ bald 70J.) in Rente gehen. Wer vorher geht muss Rentenabstriche hinnehmen – und die muss auch für Beamte und Politiker Gesetz werden. Es gibt viel zu tun – für uns und unser Vaterland.
      NB. ein kleiner Tip: bin geb. Dez 32 in Köln, da nur kleine Rente arbeite ich auch heute noch etwas, daran können sich „Jammerlappen u. Gutmenschen“ ein Beispiel nehmen.
      Hoffentlich ist diese Partei, bald unverfälscht in GANZ Deutschland wählbar

  35. Heiko 11. September 2010 at 22:19 - Reply

    endlich mal eine partei die uns deutschen aus der seele spricht – von denen den das gastland egal ist …
    die sollten das land verlassen und dort hingehen wo es sitte und standart is ok .
    ich bin weder re noh li …. ich hab genig freunde die aus anderen Ländern kommen auch aus … aber egal jetz

    es is unserer land BRD und es geht um unsere werte – hallo und guten morgen überlegt mal was wäre wenn … Wenn ihr das land X… toll und arbeit findet und dann nach 10 oder meer jahren wollt etwas was in dem land fordern …. was dort gar nicht üblich is .. genau das wollt ihr haben ??? oh oh das könnt problemmmme geben – nur hier nich ??? hier is alles ok …..

    wie krank sind unserer schw in der Politik

  36. sf2000 11. September 2010 at 23:29 - Reply

    Ich wüßte ja schon irgendwie gerne, was die Herrschaften eigentlich erreichen wollen, nachdem sie auf dem Antiislamticket in die Parlamente eingezogen sind – ich meine, dass sie, talentfrei wie sie sind, nur so irgendwann mal zu Diäten und vor allem Pensionen kommen, ist schon klar, aber es scheint ja wirklich nicht mehr dahinter zu stecken. Das könnte einem natürlich leid tun für all die Leute, die ihre phobische Instinktverhalten in etwas wiederfinden, dass scheinbar nicht mal den Namen Agenda verdient, aber wer so was wählt, hat es ja so gesehen auch nicht anders verdient.

  37. leef 12. September 2010 at 00:04 - Reply

    Hm, schöne und wahre Worte. Aber wieder nur eine Volksverarsche oder tatsächliche Veränderung des Denkens gegenüber der deutschen Bevölkerung mit all seinen vielfaltigen Problemen, die mittlerweise schon über mehrere Jahrzehnte hinwegdauert, und künstlich verschwiegen gar geleugnet wird. Ich bin 44 und traue eigentlich niemanden mehr, warum wohl!? Ist doch immer wieder dasselbe, sobald die Wahl gewonnen und alle Politiker in amt und würden ist alles vergessen und der blöde ist wie immer der Wähler! Das Volk repräsentiert Deutschland! Aber wenige Machtbefugte stellen weichen und Systeme, fällen Entscheidungen und greifen massiv in die Grundrechte ein, verändern und nehmen Lebensfreude – gegen die Bevölkerung! Wo sind wir gelandet?! Heute, dreht sich alles nur noch ums Geld und zu überleben. Jegliche Lebensqualität (Freude) ist dahin. Hätte ich die Möglichkeit, würde ich Deutschland sofort den Rücken zukehren und auswandern. Ich hätte überhaupt keine Probleme mich in einen anderen land zu integrieren und mich den Dortigen leben anzupassen. Gott, bin ich von deutscher Politik enttäuscht und frustriert!
    So lange der deutsche sich keine wie zb. französische Streitkultur zulegt, wird sich nichts ändern. Erst, wenn das Volk aufsteht und barikarden brennen wird der Staat begreifen, dass man nicht das Volk wie eine Herde dummer Kühe behandelt. Erst dann, bekommt der Wähler dem ihn zustehenden Respekt und wird vielleicht mal wieder „wirklich“ vertreten. Ich habe Angst vor der Zukunft! Und ich traue niemanden mehr! Jeglicher Bonus, den man den Parteien gegeben hat, ist immer wieder in puren Wählerbetrug „direkt“ umgewandelt worden.
    Ich möchte an das Gute glauben, allein die Lebenserfahrung zeigt, dass wahre Leben sieht anders aus.

  38. Keller.Kind 12. September 2010 at 02:33 - Reply

    ich wäre ja als Berliner vor Begeisterung fast an die Decke gegangen zu dieser späten Stunde, nur leider haben die Andeutungen auf eine liberale Wirtschaftspolitik meiner Begeisterung doch einen erheblichen dämpfer Verpasst….

    …dennoch muss endlich schluss sein mit diesen roten Gesocks von der Linkspartei im Senat, deren gnadenlose naivität und Inkompetenz dazu geführt hat, das ich mich als Deutscher Staatsbürger im eigenen Land als „scheiss deutsche Kartoffel“ bezeichnen lassen muss und das ohne Folgen für das assoziale Element, das sich derartig artikuliert!!

  39. Bohumil Rericha 12. September 2010 at 10:55 - Reply

    Liebe Deutsche,

    ich folge sehr aufmerksam die Politik in Deutschland. Ich muss sagen, dass gleiche Probleme wir haben auch in Tschechien. Die Parteien sind nie die Mitte zur Demokratie und der Dienst f“ur Menschen aber sie bedienen nur f“ur selbst. Ich fahre 8 Jahre nach Switzerland und erst nun ich habe was direkte Diplomatie ist, begreifen. Des Recht der Initiative und dann kommt Plebiscit. Aber alles dauerte viel Jahrhundert. Der Fall Sarrazin, Stuttgart 21, Atomkraftwerke, Integration usw. zeigt, dass Deutschland sich schnell „andern.“ Ja, die EU braucht mehr direkte Demokratie un mehr Subsidiarit“at. Die Menschen m“ussen eine M“oglichkeit haben, „uber ihre Probleme in Regionen allein entscheiden. Nat“urlich auch in der Reihe Beispielen des Staats . Ich verstehe sehr, was die Partei „Freiheit“ will. Wir m“ussen nicht vergessen, dass ein Versuch vor einigen Jahre „Freie W“ahler war. Wir m“ussen, die andere L“andern in EU bekennen, dass der Hauptschlepper der EU sehr lange nur Deutschland ist. Und nun es zeigt, dass wie fr“uher aus Deutschland Hitlersnazismus ausgegangen ist, kommt aus Deutschland wirkliche b“urgerliche Demokratie. Ich sehe es sehr positiv ! Aber wir Tschechen und Polen m“ussen jahrhunderte Feindschaft wegwerfen und wirkliche Mitarbeit finden.

  40. Schmidt Z! Z! 12. September 2010 at 11:14 - Reply

    Mit Gott für Volk und Vaterland!

  41. Ein Pirat 12. September 2010 at 15:31 - Reply

    Na, dann passt mal bloß auf, dass euch der feine Herr Koenig nicht irgendwann genauso durchknallt, wie bei seiner Zeit im Piraten-Vorstand. Wobei ich mich frage, ob ich euch das nicht wünschen sollte… bei der Einstellung. Hetze und Rassismus löst keine Probleme, schon gar nicht, wenn es um Fragen der Integration geht. Ich sehe in der „Freiheit“ nicht mehr als drei Menschen, die ihre Angst vor fremden Kulturen und eine gehörige Portion Profilneurose vereint. Insofern wäre sicher auch Thilo Sarrazin bei euch sehr gut aufgehoben…

    • Anselm J. 13. September 2010 at 22:52 - Reply

      Bemerkenswerte Realitäts-Resistenz!
      An solch einem Beitrag wird deutlich, was für Herrn Koenig der Grund gewesen sein mag, den „Piraten“ den Rücken zu kehren…

    • nebukadnezarin 14. September 2010 at 16:54 - Reply

      wer schon nicht zwischen Ausländern und nicht integriert werden wollenden Muslimen unterscheiden kannund will, hat sich eigentlich schon selber disqualifiziert.
      Solche Menschen wie Sie, die jede berechtigte Kritik im eigenen Nazi-Tourette-Syndrom des Rassenhassgeschwafel untergehen lassen wollen, sollten sich ihre blöden Kommentare sparen oder sich vielleicht bei der Mauerschützenpartei austoben.
      Oder vielleicht helfen Sie der hübschen grünen Claudia, bei all den Problemen die sie beim Sonne Mond und Sterne gucken in der Türkei gefunden hat.

  42. Gremling 12. September 2010 at 16:29 - Reply

    …..natürlich bin auch ich erfreut über die gründung einer partei die das volk wirklich vertreten will.Aber fakt ist,das,wenn die partei erstmal im parlament sitzt,es immer anders kommt wie es im wahlkampf versprochen wurde.Fakt ist es,das nicht die gewählten die politik bestimmen,sondern die wirtschaft,die banken…ebend die kapitalisten.Was nützt es die polizei zu verstärken,wenn kein geld da ist,die bildung zu verbessern,wenn kein geld für lehrer da ist u.s.w.
    Wo soll das geld herkommen……vom volk,konzerne werden nie belastet weil man angst hat,sie gehen ins ausland!! Auch die partei „die freiheit“wird schnell erkennen müssen,das ihnen die hände gebunden sind.
    In sachen einwanderung sollte man ganz klare richtlinien festlegen. Einwandern darf nur der,der für das wohl von deutschland dienlich sein kann,der die deutsche sprache beherrscht und das deutsche grundgesetz achtet und sich mit deutschland identifiziert.Ich kenne viele russen,asiaten und polen,die in kürzester zeit die deutsche sprache gelernt haben und an unserem leben teilnehmen…warum nicht die türken???? was ist das problem??warum sehen diese menschen frauen immer noch als minderwärtig an,warum werden junge frauen,die europäisch leben wollen,in ihren familien verstossen,geschlagen oder noch schlimmer ermordet (ehrenmord)???
    Ist es der glaube?? Ich kann mir nicht vorstellen das man so einen glauben ernsthafft haben kann,der menschenverachtend ist.,auch glaube ich nicht,das der koran so etwas leehrt.(bin ehrlich,habe den koran nicht gelesen )

    PS:wo kann man der partei beitreten?? bin aus berlin marzahn

  43. Christopher 12. September 2010 at 17:20 - Reply

    Ich bin aus Thüringen, hat diese neue Partei interesse daran sich bundesweit zu erstrecken, oder lediglich regional zu bleiben?

  44. steursklave 12. September 2010 at 20:53 - Reply

    Viele dieser Themen werden auch von der neuen Partei der Vernuft vertreteten, fast 1:1 bis auf eine ausdrückliche Islam Kritik. Wobei die Mitgleider über diesen Thema änlich denken (wie die deutsche Bevölkerung im Schnitt denken) und vermutlich in Zukunft das Thema aufnehmen wird, jetzt dass Thilo die PC demontiert hat. Aber ich denke diese Herren im Interview sollten nicht eine neue, eigene Partei gründen sondern zu der Partei der Vernuft wechseln, die schon in vielen Ländern vertreten ist. Die Landesvertretung Berlin Brandenburg befindet sich gerade im Aufbau, die Herren wären sicherlich dort sehr willkommen und bestens aufgehoben. Am 23.10.2010 wird die Landesverband Berlin und Brandenburg offiziel gegründet.

  45. Will nicht im Umfeld einer Sekten-Partei gesehen werden. 13. September 2010 at 00:26 - Reply

    Ich seh’s kommen, eine neue Partei rechts von der CDU. Gott, so es ihn denn gibt, behüte. Wenn ich alleine schon die Namen der potentiellen Wähler als Kommentatoren hier lese:

    „Volksdemokratischerpreuße“ findet Nazis sind nicht rechts.
    „RoterBaron“, der auch Nazis wählt.
    „Antiislamist“, schönes Neusprech für… Nazidenken.

    Wirklich großartig. Ich hoffe, ihr werdet nie berühmter als Aalron bei den Piraten oder die FDP zur Zeit. Als hätten wir nicht schon genug militante Nazis in diesem Land, die den Iran auch mal vorsorglich bombardieren wollen.

    Ich wünschte, Deutschland würde sich so langsam abschaffen.

    • nebukadnezarin 14. September 2010 at 16:58 - Reply

      was für ein dümmlicher Kommentar

      vielleicht tust du der Welt einen Gefallen und fängst mit dem „abschaffen“ gleich mal bei dir selber an……

  46. Gerda Obermayer 13. September 2010 at 13:47 - Reply

    Nur einen Allah, aber keine Alline,
    nur Imame, aber keine Imaminnen:

    Ein solche monopolistische Ideologie ist sowohl in ihren mythisch formulierten Denkansätzen als auch in ihrer organisatorischen Praxis ganz offenischtlich frauenfeindlich.

    Die Folge: Rund 500.000.000 Frauen werden qua Geburt als „Unterworfene“ (= „Muslimas) abgestempelt, bei Strafandrohung (bis zur Todesstrafe) im Falle der Emanzipation und Absage von solcher Diskriminierung.

    Denkansatz und Praxis bedingen einander, so dass es nicht sachgemäß zu sein scheint, die kultische und die politsche Sphäre der „Unterwerfung“ (= „Islam“) als trennbar zu betrachten. Monopolische Denkansätze, wie hier im Mittelalter oder derzeit im Nahen Osten, führen zur Diktatur.

    Demgegenüber das duale Modell: Griechenland kennt Zeus und Hera, indianische Kulturen kennen Mutter Erde und Vater Himmel, China kennt Yin und Yang. In diesen Denkansätzen ist das andere als anderes, das von Natur aus anders ist und anders sein darf, enthalten, auch im Sinne einer positiven wechselseitigen Anregung. Aus solchen dualen Denkansätzen kann, wie in Europa, Dialogik und plurale Demokratie entstehen.

    • johndoe 13. September 2010 at 15:44 - Reply

      Genau, und in der katholischen Kirche gibt es Priester und Priesterinnen. Ach nee, halt…

      • Anselm J. 13. September 2010 at 22:56 - Reply

        …und was ist mit Maria, hehe!!

        • Rebell 14. September 2010 at 15:24 - Reply

          Tja – und den schwangeren Nönnchen ? Hi Hi Hi.
          eh, ich`s vergesse, und was ist mit den „armen verirrten Schäfchen“ (Priester usw)
          Frage: (auch an die Partei mit dem großen C voran, die sich f. d. „lieben Guidos“ starkmacht)
          und wie war das mit Sodom und Gomorrha ?
          Ist halt das hohe C, Lug, Trug und eklige Heuchelei, doch was solls, der Obergurru in Rom machts ja auch.

        • W. Heinz. S 14. September 2010 at 21:37 - Reply

          Da gibt es sogar zwei Marias:
          Maria, die Mutter des Jesus von Nazareth und
          Maria von Magdala, die Freundin des Jesus von Nazareth,
          die nach dessen Tod in Marseille eine erfolgreiche Verkünderin gewesen sein soll (lt. Legenda aurea).

          Und nicht zu vergessen: Diese Mythen stammen aus der jüdischen Kultur; „Israel“ bedeutet „Streit mit der Gottheit“ – in solchem heiligen und geistvollen Streit kommt lebendige Dialektik ins Spiel, da kommt das Finstere ans Licht, da zeugt sich schöpferisch das Neue, egal ob es eine, zwei oder viele Gottheiten sind; anders gesagt: die jüdische Tradition ist das genaue Gegenteil von Unterwerfung (=Islam).

          • Maximiliane Heckenhofer 16. Oktober 2010 at 00:47 -

            Die eine Maria gilt bei ihren irdischen Oberverwaltern als theou tikates (als eine Gottesgebärerin, die als Magd des Herrn tut, was ihr dieser sagt) und darf später als Vorzimmerdame des Gottes Fürbitten annehmen und zum Chef durchreichen – aber als eine gleichrangige Göttin ist sie nicht konzipiert.

            Die andere Maria hat kaum bekannt werden dürfen, dabei hätte sie doch als Heilandin neben dem Heiland sicher eine gute Figur gemacht und ihn tüchtig unterstützt.

            Also: Solches Christentum scheint mir vom Ansatz her genauso frauenfeindlich wie der Islam zu sein.

            Immerhin soll der Prophet sogar Gedichte für die Göttin geschrieben haben, die ein gewisser Salman Rushdie dann aufgegriffen hat, weshalb er aber seit Jahrzehnten Polizeischutz braucht; das ist etwas frauenfreundlicher vom Urheber her, aber dafür um so tyrannischer beim Gefolge und kommt aufs gleiche raus, nämlich auf Unfreiheit.

            Daher sollte sich m.E. die Partei Freiheit vor den unfreien Ideologien gewisser Religionen hüten.

  47. Leo 13. September 2010 at 16:46 - Reply

    Die Partei sollte sich klar dazu bekennen, dass sie rechtsliberal ist,
    aber sich von Extremisten von rechts oder links abgrenzen.
    Dass sie das Grundgesetz und die Verfassung aber voll und ganz achtet.
    Doll und Stadtkewitz stimme ich weitestgehend zu. König weniger.

    So überzeugt mich die FREIHEIT noch nicht ganz.

    Wo bitte ist PRO denn rechtsextrem und warum will man mit denen nichts zu tun haben?
    Warum will man ausgerechnet dem Geert Wilders „kritische“ Fragen stellen?
    Mich interessiert hier insbesondere, welche Positionen von Geert Wilders man denn NICHT teilt?
    Und wenn selbst die FREIHEIT der Meinung ist, dass Musilme unter Umständen gerne große Minarette bauen können, wo liegt dann der wirklich Unterschied zu den restlichen Dhimmi-Parteien?

    Der ist mir noch nicht klar genug!

    Das Schweizer Volk wollte die Minarette nicht. Warum sollte das deutsche Volk anders denken?
    Und warum will dann eine DEMOKRATISCHE Partei TROTZDEM große Minarette unter bestimmten Umständen unterstützen?
    Damit widersprecht ihr euch selbst!

    Auch die „neue“ CDU erzählt immer von einem europäischen Islam, genau deswegen habe ich aufgehört, sie zu wählen. Der Islam hat in Europa keine Heimat, höchstens in Saudi-Arabien.

    Es wurden schon öfters versucht Parteien rechts von der CDU zu gründen, die meisten haben nicht lange überlebt, denn sie haben sich mit ihrem Distanzierungswahn selbst hingerichtet.
    Nicht nur die NPD ist antisemitisch, auch Teile der Linkspartei sind äußerst israelkritisch, aber die denken nicht mal im leisesten daran, sich von irgendwas distanzieren zu müssen. Das verlangen sie immer nur von den anderen.
    Und wenn die NPD Sarrazin recht gibt, muss man dann automatisch sagen, dass er unrecht hat?

    Die Frage ist doch, ob eine neue Partei wieder dem Distanzierungwahn verfällt oder nicht doch lieber einfach demokratisch sein sollte?
    Dann distanziert man sich nicht pauschal von allem, was als „rechts“ gilt, sondern verweist aufs eigene Programm.
    Ein objektiver Programmvergleich könnte dann ergeben, dass die nationalsozialistische NPD viel mehr mit den Linken gemein hat, als mit der eigenen rechtsliberalen Partei. Punktuelle Übereinstimmungen könnten aber genutzt werden. Und dafür muss man sich auch nicht schämen! Man sollte selbstbewusst Position beziehen.

    Die Nazikeule wird von den linken Medien sowieso geschwungen werden, sobald sich die erste Möglichkeit dazu ergibt.
    Das wurde sie auch gegen Geert Wilders. Man denke nur an sein Einreiseverbot in GB. Und trotzdem hat er Erfolg. Oder gegen Sarrazin – er hat trotzdem viel Unterstützung und die Diskussion ins Rollen gebracht.

    Man darf keine Angst haben.
    Mit der Zeit wird die Nazikeule immer stumpfer werden, denn deren Schwinger wagen sich nicht auf die argumentative Ebene, sondern kämpfen mit undemokratischen Mitteln wie Amtsenthebung, Ausschluss, Verboten, Diskussionsverweigerung und Empörung.
    Das Volk jedoch ist nicht dumm und erkennt das. Am Ende wird es sich auf die Seite der Demokraten begeben!

    Wer aber glaubt sich mit dem Distanzierungswahn bei den Qualitätsmedien beliebt machen zu können, wird eiskalt medial abgeschossen werden!

    • Anselm J. 13. September 2010 at 22:59 - Reply

      Hundertprozentige Zustimmung!

    • Dennis Schelmann 15. September 2010 at 00:39 - Reply

      ich stimme dir zu, in punkto Islam muss klare Stellung bezogen werden, und ich wüsste auch keinen Aspekt, indem man Wilders nicht zustimmen könnte.

  48. LetzterFürsprecherderDemokratie 13. September 2010 at 20:37 - Reply

    Es ist wirklich erschreckend und moralisch zutiefst verwerflich, was von vielen Kommentatoren hier gepostet wird. Es zeigt, wie empfindlich unsere Demokratie doch gegenüber rechtspopulistischen
    “ Saubermännern“ ist, die das Blaue vom Himmel versprechen, in der realen Politik aber an ihrer Inkompetenz und ideologischen Vorhereingenommenheit scheitern würden. Diese Herren, die sich angeblich bewusst von Extremisten abzugrenzen suchen, bedienen doch ebenjenes Klientel, welches menschenverachtende Aussagen in diesem Forum postet und niemals ihre eigene Gedankenlosigkeit und plebizitäre Pöbelei hinterfragen würde. Was auch sehr erstaunlich ist, dass immer noch so viele Menschen in diesem Land aus allen Schichten der Gesellschaft an eine “ starke, verheißungsvolle, plebizitäre und dem Volkszorn befriedigende ( Wir -brauchen-Klartext-redene-Führer-die-alles-können-Partei) anhängen, obwohl eben solche inkompetenten, radikalen Bewegungen seit Anbeginn der Zeit immer wieder für Unheil und Leid verantwortlich waren.
    Die politischen, medialen und gesellschaftlichen Diskurse der letzten Monate zeigen, dass man sich wirklich Gedanken machen muss, wie weit unsere Gesellschaft Gefahr läuft, in die Arme von skrupellosen Bauernfängern zu geraten, die die allgemeine Verdrießlichkeit der Massen zur Hetzkampangne gegen vermeintlich noch Schwächere nutzen und dabei durchaus schon demokratiefeindliche Vorstellungen entwickeln ( Volksentscheide, bei solchen Kommentaren hier ?)

    Zusammenfassung: „Die Freiheit“ , Sarrazin und co. sind gesellschaftswissenschaftlich leicht zu entzaubern und wirken lächerlich, wenn man mit historischen und gesellschaftlichen Wissen gesegnet ist.

    • nebukadnezarin 14. September 2010 at 17:09 - Reply

      Ihre kompetenten (vielleicht ein wenig korrupten) gloreichen Demokraten der letzten 50 Jahre (einschliesslich SPD/FDP/CDU/CSU) haben uns Massenimmigration aus den bildungsfernsten Gebieten und 1,7 Billionen Euro Schulden an den Hals gehangen und wenn sich einer schon als allwissender Moralapostel „LetzterFürsprecherderDemokratie“ nennt und somit alle anderen zu Faschisten, Nazi oder sonst was stempelt, ist auf dem seine Ansichten zu dieser „Demokratie“ gelinde (entschuldigen Sie meine krasse Wortwahl) geschissen!

    • Der Freidenker 17. September 2010 at 16:04 - Reply

      Mein lieber Herr Oberlehrer,
      wenn Sie von „unserer Demokratie“ und „unserer Gesellschaft“ reden,was meinen Sie damit?Wirklich nur Ihre und die derjenigen,die Ihre Meinung teilen?Oder gehören auch die von Ihnen kritisierten(um nicht zu sagen „herabgewürdigten“) Kommentatoren hier dazu?Mir scheint hinter Ihren Aussagen steckt doch ein sehr fragwürdiges Demokratieverständnis.
      Und da Sie ja angeblich mit so viel historischem und gesellschaftlichem Wissen gesegnet sind,fangen Sie doch am Besten gleich an mit dem „Entzaubern“.

  49. Adrian 13. September 2010 at 22:48 - Reply

    Eine Partei, mit der ich mich absolut identifizieren kann.

    Ich denke, wenn erstmal auf Landesebene ein sichtbarer Erfolg zu erkennen ist, wird der Erfolg auf Bundesebene nicht lange warten.
    Ich bin voller Vorfreude, zu wissen, wie Sie ihre Pläne zur Bildung, Integration undWirtschaft vorlegen.

    Viel Glück un Erfolg

  50. Sascha 14. September 2010 at 02:20 - Reply

    Noch eine liberale Partei, die am Ende den arme Hälfte der Bevölkerung nach unten drücken will! Letztendlich sollen die Leute mit Antislamismus gelockt werden um sie dann für die oberen 10000 noch mehr auszudrücken! Was hat das bitte schön mit Freiheit zu tun???? Nichts aber auch gar nichts! Wenn ich rechts wählen würde, dann die NPD. Die Einzigen im rechten Spektrum, die das Soziale nicht geopfert haben um der Hochfinanz und den Börsen zu gefallen! Sie sagen nicht, Sozial ist doch nur was für Faule oder so ähnlich!

    • Marvin 20. September 2010 at 18:49 - Reply

      Sascha, Sie sind bei einer Partei, die „Die Freiheit“ heißt, sicherlich falsch. Für Verbitterte und Zukurzgekommene mit Sehnsucht nach dem starken Fürsorge- und Vormundstaat sind in der Tat die (National-)Sozialisten da. Die Linke und NPD und weitere solcher Parteien gibt es schon, also haben Sie bereits eine gewisse Auswahl.

  51. SalvatorX 14. September 2010 at 10:33 - Reply

    Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Es wird allerhöchste Zeit, Dinge anzugehen, die jahrelang einfach übersehen und/oder hingenommen wurden. Ich wünsche der Partei viel Erfolg. Wenn der im Interview erkennbare Weg beibehalten wird, bin ich dabei.

  52. ana (FB: lara) herrmann 14. September 2010 at 13:04 - Reply

    früher glaubte ich eher „links“ orientiert zu sein; als ich dann aber entdeckte, wie antisemitisch gerade all diese linken, spd + auch grünen sind, fühlte ich mich von denen betrogen + hintergangen- bis zum heutigen tag. hinzu kommt, dass ich mich zutiefs von diesen leuten allein gelassen fühle, wenn es um konkrete kritik am islam geht, bezüglich der menschenrechte, auch um meine persönliche freiheit(selbstverständlich auch diefreiheit , aller anderen menschen!), die ich durch den menschenverachtenden islam, als frau + für alle emanzipierten menschen gefährdet sehe. mit emanzipierten menschen, meine ich selbstverständlich neben frauen ,u.a. auch kinder, besonders weibliche kinder und auch männer. ich denke an die vielen , am rande der gesellschaft lebenden menschen, wie sintis + romas, behinderte, nicht-religiöse menschen, lesben schwule transsexuelle, aber auch andersgläubige als die des islams…..alle diese menschen haben keine chance frei und unbeobachtet zu leben unter der herrschaft von moslems- nein, diese menschen laufen sogar gefahr, gezüchtigt, bei lebendigem leibe verbrannt, gehängt + vergewaltigt zu werden. kurz, all diese menschen dürfen auf grausamste weise von moslems getötet werden. in meinen augen ist das faschismus. islam-faschismus! und dagegen setze ich mich zur wehr.
    ich hoffe,“ die freiheit“ wird sich als partei durchsetzen können. ich bin ganz gewiss eine person, die dann auch wieder zur wahl gehen würde.

    • keyoz 14. September 2010 at 16:50 - Reply

      So sehe ich es auch. Ich habe die „Religion des Friedens“ auf zahlreichen Reisen kennengelernt und bin es leid, mich als nichtreligiöser Mensch für meine Ansichten zu schämen oder gar darüber den Mund zu halten. Der Grossteil der Menschen in der muslimischen Welt lebt in bitterarmen Verhältnissen und hat mit säkularer Weltsicht nichts amHut. Es gibt bisher keine weitreichenden Reformbestrebungen im Islam, die erkennen lassen, dass diese Religion mit demokratischen, freiheitlichen Prinizipien vereinbar wäre. Imame werden in islamischen Ländern ausgebildet und in Missionarsmanier in die Welt geschickt, ob sie die Sprache ihrer Gastgeberländer sprechen oder nicht. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen und die schweigsame Enthaltsamkeit der Muslime in diesem Land zu brennenden Frage innerhalb ihrer Religion deute ich sowohl als Zustimmung zu radikalen Ideen oder als Angst vor denen, die diese Ideologie (anders kann ich den politischen Islam nicht nennen) propagieren und steuern.
      Religionsfreiheit in Europa wurde nicht erkämpft, um sich durch die Hintertür bärtige Chauvinisten und Islamfaschisten ins Land zu holen.
      Gleiches gilt meiner Meinung nach auch für Extremisten jeglichen Coleurs.

  53. Daniela 14. September 2010 at 13:34 - Reply

    Ich bin begeistert. Klare Linie, sachliche Darstellung und keine falsche Rücksichtnahme.
    Alles Gute

  54. Michael 14. September 2010 at 15:23 - Reply

    Guter Ansatz, da Parteineugründungen nur mit bereits bekannten Köpfen funktionieren. Aber: Bitte nicht nur auf das Islam-Thema beschränken! Wir brauchen in der BRD eine neue rechtskonservative Partei, die die Lücke füllt, welche von der Union hinterlassen wurde – keine antiislamische Alternative zur FDP!

  55. Manfred Miesgang 14. September 2010 at 15:41 - Reply

    Hoffentlich wird es was,
    ich helfe gerne mit.

    denn in den 60 Jahren des Bestandes der Bunderepublik Deutschland ist diese
    zu einer Versorgungseinrichtung für Politiker (Ruhegehälter) und Lobbyisten (Hotelierbranche, Atomlobby) verkommen.
    Ausserdem wird das Wahlvolk manipuliert (man bekommt als Wähler nur vorgeschobene Begründungen von Politikern zu hören -was tatsächlich läuft wird vorenthalten), und
    es wird dem Wahlvolk vorgeschrieben (§130, StGB…) wie es zu denken hat.

    Gruß
    Politikfreak

  56. Peter 14. September 2010 at 20:59 - Reply

    Gefällt mir was ich bisher sehe, ich werde „Die Freiheit“ wählen wenn es soweit ist, dass sie sich scharf zu Rechtsextremen abgrenzen bestärkt mich in meiner Entscheidung.

  57. Dennis Schelmann 15. September 2010 at 00:28 - Reply

    Vielen Dank an Dr. Thilo Sarrazin, ohne den diese Debatte nie ins Laufen gekommen wäre.

    Vielen Dank Herr Rene Stadtkewitz für ihre Courage, lassen Sie sich nicht von der Nazi-Keule, die garantiert gegen Sie geschwungen werden wird,unterkriegen. Deutschland braucht Veränderungen, und zwar tiefgreifende, bevor sich Deutschland wie von Herrn Sarrazin geschildert vollends „abschafft“.

    Jedoch machen mich zwei Punkte skeptisch.
    1.) Liebe Leute, die ihr hier alle versammelt seid auf dieser Internetseite. Zunächst bin ich froh und stolz darauf, dass es viele Bürger in diesem Land sind, die sich für eine neue, bürgernahe Partei einsetzen wollen bzw. diese wählen wollen. Danke!
    Aber ist es nicht voreilig, dieser Partei Zustimmung zu geben, ohne dass diese ein Parteiprogramm herausgegeben hat ? ICh hoffe und denke das zwar nicht, aber was ist wenn „Die Freiheit“ wirtschafts- und finanzpolitisch total inkompetent wäre und keine Spezialisten in diesen oder anderen Bereichen der Politik, wie etwa Umwelt, Forschung oder Bildung an Land ziehen können ?
    Dies wird sehr schwierig sein, da Leute mit großer öffentlicher Aktzeptanz wie etwa Friedrich Merz, den sich viele Bürger in einer Protest Partei wünschen (siehe z.B. Umfrage „Der Spiegel“) wohl das Risiko scheuen werden, in eine (noch) total politisch am Neuanfang stehende Partei einzutreten. Aber wie gesagt, ich wünsche es mir! Bei Leuten wie Erika Steinbach oder Sarrazin wäre das schon eher vorstellbar, da diese die Konflikte mit den Medien nicht scheuen. Ebenso Eva Herrmann, wobei diese schon in die rechte Ecke gestellt wurde und der Partei eher schaden würde. Das wichtigste ist Politiker oder Fachleute aus der Wirtschaft/Forschung usw. gewinnen zu können, am besten in der Öffentlichkeit stehende Personen, die Ansehen genießen und die von den Medien nicht als rechtsradikal bezeichnet werden können.

    2.) Herr Stadtkewitz, sie sagten viele ehemalige CDU Wähler (z.B. 1 Millionen in NRW) würden die CDU unter anderem nichtmehr wählen wollen, da diese zu weit nach links abgerutscht sei. ( Interview bei Berlin Direkt)
    Ist es nicht eine konservative, deutlich rechts von der CDU stehende (natürlich nicht rechtsextrem und mit unmissverständlicher Ablehnung der NPD, DVU usw.), bürgerliche Partei die Deutschland braucht?
    Der Ansatz mit der „Freiheit“ ist gut, vorallem was die Antiislamisierung und die Bürokratie angeht. Aber dies könnte man auch über konservative Prinzipien angehen, und würde meiner Meinung nach mehr Ressonanz in der Bevölkerung erlangen. Ebenso ist die demografische Situation wohl nur mit konservativer Familienpolitik zu bekämpfen.
    Solange Sie einen rechts-liberalen Weg gehen wird das Deutschland und den Deutschen (dazu zähle ich alle Bürger, die sich mit Deutschland identifizieren, egal welcher Herkunft, Religion oder Sexualität) gut tun.
    Es wird jedoch schwer sein, eine Balance zwischen Liberalismus in den einen, und Konservatismus in anderen Gebieten zu finden. Ich hoffe Sie schaffen das !

    Aber sie sind auf dem richtigen Weg, egal welche genaue Richtung Sie einschlagen werden, das ist nämlich Nebensache, hauptsache es wird ein ANDERER Weg eingeschlagen.
    DENN:

    Deutschland ist auf dem Weg zum Untergang.

    In der SPD gibt es keinen wirklichen rechten Flügel mehr und starke Persönlichkeiten wie Schmidt, Dohnanyi, oder Clement. Die Partei entgleist in Richtung linkspopulistisches Milieu, angetrieben von Sigmar Gabriel, dem das wichtigste ist, in Polit Talks Beifall zu ernten.
    Die SPD erwägt sogar Koalitionen mit der Linken, der Nachfolgepartei der SED, über deren Inkompetenz und DDR-Nostalgismus ich besser garnicht anfange zu argumentieren.

    Die CDU rückt nach links, um mögliche Bündnisse auch mit der SPD oder den Grünen eingehen zu können, und weil sie von einer Frau geführt wird, die zu schwach für dieses Amt ist, nie klare Stellungen bezieht und sich aus möglichst allen prikären, wichtigen Themen heraushält.

    Die Volksparteien enttäuschen die bürgerlichen, liberalen Bürger.

    Die kleinen Parteien sprechen nur Randgruppen an…

    Die Linke : Sozialhilfeempfänger und langzeitarbeitslose ohne Arbeitswillen, sowie ehemalige DDR Bürger die sich den Sozialismus zurückwünschen….reiner linkspopulismus, diese PArtei an der Regierung hätte verherende Folgen für Deutschland.

    Die FDP: Spitzenverdiener, vorallem Spitzenverdiener der Wirtschaft..mit liberalismus hat diese PArtei sehr wenig zu tun.

    Die Grünen: Leute, die wohl wenig Probleme im Leben haben, da ihr größtes Anliegen der Umweltschutz ist (was nicht heissen soll dass ich gegen Umweltschutz bin) und links-alternative Bürger.

    Die Medien sind nicht unabhängig, sondern parteigesteuert.
    Meinungsfreiheit ist zwar im Grundrecht garantiert, gibt es aber in der Realität nicht.
    Der Fall Sarrazin und die mediale wie politische Hetzjagd sind der Beweis dafür.

    Dies sind nur wenige Aspekte, die Deutschland in den Abgrund ziehen wenn wir nicht aufwachen !
    Hinzu kommen Dinge wie der schlechte Bildungsstand (z.B. wenig MINT-Absolventen), die miserable demografische Entwicklung, hohe Arbeitslosigkeit, verwahrloste Kinder usw.

    Wir alle müssen aufwachen und dem entgegen treten, wenn uns unsere Heimat und die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder am Herzen liegt.

    Danke ihnen, Herr Stadtkewitz (stellvertretend für die Mitbegründer), dass Sie einen ersten Schritt wagen.
    Ich werde den weiteren Gründungsverlauf der Partei verfolgen und wenn mich ihr Parteiprogramm anspricht, möchte ich gerne tätig werden. (wohnhaft in BaWü, Student, mit einigen Freunden die auch interessiert sind beizutreten, etwa bei Gründung einer „jungen Freiheit“)
    Bisher habe ich nur einmal bei der Bundestagswahl wählen dürfen und wählte die Union, jedoch nur mangels ALternativen und aus Angst vor einer Rot-Rot-Grün Regierung, ich hoffe mit „der Freiheit“ eine neue Wahlheimat zu finden.

    kleine Anmerkung:
    Das Buch von Sarrazin ist sehr empfehlenswert, es weisst auf etliche Missstände in Deutschland hin, wie Bildung, Forschung, Demografie, zu viel Sozialstaat usw. (nciht nur auf das Problem mit integrationsunwilligen Ausländern, wie die Medien es uns weismachen wollen)
    Zudem ist es eine Frechheit, wenn Medien von „Sarrazins umstrittenen Thesen über muslimische Immigranten“Sprechen, da es sich nicht um Thesen sondern um FAKTEN handelt, die stets mit Quellenangaben dargelegt werden. Die Journalisten sollten ihre Aufgabe ( wahrheitsgemäße Information für das Volk) hinterfragen, da sie ja wohl schlau genug sind FAKTEN von THESEN zu unterscheiden.
    Ebenso ist es nicht „sarrazins These“, dass Intelligenz vererbbar ist, er zitiert lediglich verschiedene Forschungsergebnisse, und seriöse Forschungen, die das Gegenteil beweisen, gibt es (noch)nicht.
    Zudem hat er seine einst heftig angegriffene Aussage, dass HArtz 4 Empfänger sich gesund und ausgewogen ernähren können, sich nicht aus dem ÄRmel geschüttet, sondern Anhand von einem detaillierten Ernährungsplan dargelegt.
    So ist es mit (fast) allen seinen Aussagen, er hat Fakten vorzulegen, denen man ohne andere Fakten einfach nicht widersprechen kann, deshalb schwingen Politiker die Nazikeule, weil ihr Versagen auf vielen Linien ans Tageslicht kommt.
    Dr. Thilo Sarrazin ist ein hoch intelligenter, ehrenwerter Bürger. Er hat ein umfassendes Wissen in punkto Wirtschaft und Finanzen.
    Und vorallem ist er weder rechtsradikal, noch Rassist, er ist lediglich REALIST.
    Das wollte ich nur mal gesagt haben, da ich denke, auf dieser Plattform hier keine von den Medien verblendeten Leute vorzufinden, die schlau genug sind, um diese FAKTEN zu würdigen.

  58. Gremling 15. September 2010 at 17:10 - Reply

    @ Dennis Schelmann,
    also Herr Schelmann,besser kann man das hier nicht wiedergeben.Danke…..genau diese Befürchtungen,Ängste und Hoffnungen bewegen mich.Aber auch ich bin voller Zuversicht,das mit Gründung der neuen Partei“Die Freiheit“ein neuer Anfang in Sachen Demokratie und Freiheit gemacht werden kann (gemacht werden muß).
    Wir sollten uns aber nicht dagegen verschliesen,auch mit kritischen Bürgern zu diskudieren,sei es stark links oder rechts,sonst sind wir nicht besser als die etablierten Parteien.

    Wir haben viel zu tun,packen wir es an…der Anfang ist getan….danke Herr Sarazin.

  59. Nikolaus 15. September 2010 at 21:28 - Reply

    Genial die Aussagen von Herrn Koenig. Und wo ich das hier irgendwo in einem Kommentar gelesen habe, das ist nicht linksliberal, sondern richtig liberal, marktwirtschaftlich konsequent und nicht so unfreiheitlich wie bei der FDP.

  60. Querdenker 16. September 2010 at 18:05 - Reply

    Endlich, ein weiterer Versuch, neben den sogenannten Volksparteien, eine neue Partei zu gründen, die den „Etablierten“ zeigen soll, wie es in diesem Staat auch anders gehen könnte. Die gemachten Denkanstöße sind ganz in Ordnung. Doch meiner Meinung nach sehr halbherzig. Die einzelnen Diskussionen zeigen, dass das im Entstehen zarte Pflänzchen „Freiheit“ bereits jetzt nicht nur in zwei Richtungen gezerrt werden soll, sondern in alle Himmelsrichtungen. Der Grundtenor lautet also, das dürft Ihr sagen, das nicht. Freiheit bedeutet aber alles sagen zu dürfen und erst dann wird entschieden was nutzt der Mehrheit und was nicht. Deutschland ist wahrlich nicht nur durch das Migrantenproblem in seinem Bestand gefährdet. Das wichtigste Problem ist doch wohl der sittliche und moralische Verfall dieser Gesellschaft. Vorgelebt von den Parteivasallen von Merkel, Wester-welle und Anderer. Fleißig unterstützt von den Medien, insbesondere der Mehrheit der Fernsehkanäle. Täglich wird das Volk zur besten Fernsehzeit mit Gewalt, öffentlicher Kuppelei, Animation zur Prostitution, Kriminalität, Lüge und geschickt gemachter Verdummung und Verblödung überschüttet. Unterstützbar wird die „Freiheit“ für mich erst dann, wenn solche Punkte in ihrem Programm festgezurrt sind wie: In Deutschland ist jeder willkommen der nach dem Vorbild von Kanada, Australien, der USA und anderer eine Wohnung nachweist, der deutschen Sprache mächtig ist, innerhalb eines Jahres eine versicherungspflichtige Beschäftigung nachweisen kann und bei seiner Einreise die bis dahin erforderlichen finanziellen Mittel vorweisen kann. Wenn nicht, dann wird wie in den genannten Staaten verfahren. Militärische Abenteuer gegen andere Länder, insbesondere aus Vasallentum zur USA, sind sofort zu beenden und in Zukunft auszuschließen. Die Damen und Herren „Volksvertreter“ werden wieder nahe an das Volk herangeführt. Hierzu reichen Bezüge von 2000 Euro für Landtagsabgeordnete und 3000 für Bundestagsabgeordnete. Bewerber für Kommunalvertretungen, Kreistage, Landtage und den Bundestag werden durch das Volk und nicht durch Parteien bestimmt. (Denn nur etwa 3,3 Prozent der Bürger sind in Parteien eingetragen und „kujonieren“ seit Jahrzehnten die überwältigende Mehrheit von 96.7 Prozent) Die abertausende von Regierungsbeamte, Landesverwaltungsbeamte u.u.u. werden durch gnadenlose Kürzung ihrer Bezüge wieder an das reale Leben der Mehrheit des Volkes herangeführt. Familienväter müssen durch ihre Beschäftigung mindestens ihre Frau und zwei Kinder kleiden und ernähren; den Kindern eine Ihrem Leistungsvermögen entsprechende Bildung ermöglichen. Es muß Spass machen, Familien mit Kindern zu gründen, ohne damit ein Armutsrisiko einzugehen. Viel wäre noch hinzuzufügen. Auf ein Lied aus einem evangel. Gesangbuch will ich noch hinweisen: „Wach auf, wach auf, du deutsches Land“ Strophe 5: Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt, will niemand Wahrheit hören; die Lüge wird gar fein geschmückt, man hilft ihr oft mit Schwören; dadurch wird Gottes (Volkes) Wort veracht`, die Wahrheit höhnisch auch verlacht, die Lüge tut man ehren. Johann Walter 1561. Aktuell wie vor 450 Jahren! Die Deutsche Geschichte darf nicht länger auf 12 Jahre reduziert werden. Ca. 2000 Jahre sind relevant. Im übrigen warte ich auf Ihr Parteiprogramm (an dem ich gerne mitarbeiten würde), und dann wird sich zeigen ob es dem ehernem Wort Freiheit genüge tut. Nach gemachten Erfahrungen mit „STATT PARTEI“,“ SCHILL PARTEI“ und ähnlichen Experimenten ist jedoch einiges Misstrauen angebracht.

  61. Mick 16. September 2010 at 18:09 - Reply

    Sie werden Euch fertig machen, wo sie nur können.
    Es wird ein harter Kampf werden und ich hoffe Ihr seit stark genug.
    Wenn Ihr das durchzieht, was Ihr heute versprochen habt, dann gibt es wieder Hoffnung für dieses Land.
    Meine Stimme habt Ihr.

  62. Karl Eduard 17. September 2010 at 13:47 - Reply

    Erstaunlich, wie Herr König hinter die Stirne der Pro- Parteien – Mitglieder zu schauen vermag und „Ausländerfeindlichkeit“ attestiert. Das ist es übrigens auch, was allen übrigen Politikern eigen ist, daß sie in Schubladen einordnen. „DIE FREIHEIT“ ist also gegen den politischen Teil des Islam, nicht gegen den religiösen. Ja und Marxismus hat nichts mit Marx zu tun. Sprechen wir eigentlich auch von „Flughafenfeindlichkeit“, „Kernkraftwerksfeindlichkeit“ oder „Autobahnfeindlichkeit“? Nein, da ist es ganz normal, wenn Menschen zusammenkommen, die sagen, meine Heimat gefällt mir, wie sie ist. Keinem Menschen würde einfallen, zu rufen „Kernkraftwerksfeinde!“ Nein, da ist es Sorge um die Heimat. Pfui, noch so ein übles Wort! Warum werden also Menschen abgelehnt, die ihre Orte gut finden, so wie sie sind und die keinen Bedarf an Multi – Kulti sehen? Oder an der Zuwanderung von Ausländern. Ist das nicht normal, daß man Fremde erst einmal prüfend mustert und abwägt, ob die zu einem passen? Ausländerfeindlichkeit! Warum der Herr König nicht bei den Piraten geblieben ist, ist mir ein Rätsel. Es gibt in den Städten Deutschlands wirklich keinen Bedarf, noch bunter zu werden. Deutschland hat eine reiche kulturelle Geschichte die wir bewahren sollten, das schafft man aber nicht, in dem man die Gesellschaft beliebig macht.

    Im Übrigen drücke ich die Daumen, daß das Projekt gelingt, was ich bisher von Herrn Stadtgewitz gesehen habe, hat mich überzeugt, daß er eine ehrliche Haut ist, der die Sorgen seiner Wähler ernst genommen hat. So was ist sehr rar in diesen Zeiten.

  63. Irene 18. September 2010 at 18:09 - Reply

    Diese neue Partei lässt hoffen. dass es eine Alternative zu den islamfreundlichen Parteien (es sind inzwischen alle) gibt. Wie kann man dieser Partei beitreten? Wann kann sie gewählt werden?
    Ich bin dabei. Endlich eine Gegenströmeung zu den Ideologen, die alle zu Rechtspopulisten stempeln, die sich islamkritsch äußern.

  64. Torsten Steinbeck 21. September 2010 at 13:02 - Reply

    die Partei ist eine Totgeburt, nur marginal von den anderen Systemparteien zu unterscheiden.

    Wer weiterhin dem Multikultistaat das Wort redet und sich nicht klar gegen den Schwachsinn Deutschland wäre ein Einwanderungsland stellt, hat rechts neben der CDU nichts zu suchen !

  65. DDD 21. September 2010 at 18:09 - Reply

    Noch so eine getarnte Müll-Kulti-Partei, wie die Piraten. Hauptsache die BRD wird immer schön bunter, wenn nur die Kulturbereicher sich zu der BRD bekennen. Mir ist es egal, ob die Bereicherer sich zur BRD bekennen oder nicht. Es gibt einfach viel zu viele von ihnen in diesem Staat.

  66. Claus Hörrmann 23. September 2010 at 18:42 - Reply

    Es muss etwas in unserem Lande passieren! Ich wünsche Ihnen, dass eine starke gemeinsame wertebewahrende Partei gelingt und bald deutschlandweit den Etablierten den „Marsch bläst“.

  67. klausy 26. September 2010 at 19:30 - Reply

    bedingungsloses grundeinkommen für deutsche, dann bin ich dabei!

  68. Dr. Bogdan 1. Oktober 2010 at 12:23 - Reply

    Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Parteigründung, die sich hoffentlich bald auch bundesweit etablieren wird.

    Es wäre wünschenswert, wenn Ihre Programm wirklich diese ist:
    >>Es geht aber nicht um “Deutschland gegen Einwanderer”, sondern um “Freiheit gegen Unfreiheit” – und dies gilt für “Eingeborene” wie für Einwanderer gleichermaßen. <<

    Dann wird es bald endlich eine Partei geben, die eine bürgernahe Politik mit Sachverstand verfolgt – statt lupenreine Klientelpolitik und falschverstandene Rücksichtnahme. Nur dann hat Ihre Partei das Zeug zur Volkspartei mit Bürgerbeteiligung nach Schweizer Vorbild.

  69. A. S. aus Würzburg 4. Oktober 2010 at 09:29 - Reply

    Einige Punkte aus den Ausführungen der Partei die Freiheit treffen den Nerv der Menschen, die sich von den etablierten Parteien in diesem Staat zurecht verhöhnt und benutzt fühlen. Die Politiker sind nur noch Marionetten des Kapitals, der Banken, Wirtschaftsbosse und natürlich ihrer ureigenen Interessen.

    Um in der ganzen Welt lieb Kind zu spielen werden eigene Interessen der Wähler verraten und alle Forderungen anderer Länder erfüllt. Sogar hoheitliche Kompetenzen werden an die EU verschenkt, obwohl hier selbst die höchsten Gerichte Deutschlands ihre Kritik anbringen. Das Volk darf nicht abstimmen, denn es ist ja zu dumm.

    Wenn ich unsere herrschende Kaste mal mit einem Familienvater vergleiche, dann kommt dabei ein Vater zum Vorschein, der, wenn er überhaupt mal arbeitet, dann das Geld seiner Familie mit Huren verprasst, das Geld nimmt um sich eigene Hobbies zu leisten, Schulden macht, welche die Zukunft der Kinder vernichtet, die Kinder zu Kinderarbeit verdonnert, sobald sie sich versuchen zu wehren oder Missstände anprangern mit den Methoden der katholischen Kirche mundtot macht, die eigene Tochter vergewaltigt…

    Vielen Dank, schlechter kann es die Partei der Freiheit wahrscheinlich auch nicht machen. Der Vorteil wäre aber, dass man diese schnell wieder losbekommen würde. Die anderen Parteien haben sich aber wie ein Staat, Mafia, ja wie ein Parasit im Staat festgesetzt und wir werden sie einfach nicht mehr los. Sie saugen uns aus und damit basta….

    Auch wenn in dieser Partei nicht alles geklärt ist, so ist sie dennoch eine Chance für das Land.
    Eine weitere wählbare Alternative wäre die Familien-Partei.

    Mein Tipp, wählen gehen, egal was, wichtig ist, das die wenigen nur herrschen können, wenn man nicht wählen geht. Stellt euch vor, der Bundestag wäre voller kleiner Splitterparteien, dann müsste man ja Sachpolitik machen um diese Leute ins Boot zu holen!

    Am besten wäre ein Wahlmännersystem. Jeder Volksvertreter würde für sich und seine Politik stehen. Was denkt ihr, wie sehr sich Deutschland verändern würde, wenn sich diese A-Geigen nicht immer hinter der Partei verstecken könnten ? Bei jeder Neuwahl wären Lügner und Betrüger weg vom Fenster, man würde mehr den Willen des Wählers spüren. Darauf gehe ich jede Wette ein

    Gruß aus Würzburg, S. A

    PS: Bin aus der Kirche ausgetreten, aus dem Berufsverband, seit einer Woche aus dem Ehrenamt und denke daran dieses Land zu verlassen.
    Nur zur Information:
    Bin kein Penner, Hochschulstudium, in guter sicherer Stellung, Frau Akademikerin, Vater und Hausbesitzer

  70. Niels 5. Oktober 2010 at 14:16 - Reply

    Ich stimme vielen genannten Punkten überein, vorallem die Einführung von mehr Demokratie, also Volksentscheiden/Referenden. Zudem halte ich es auch für wichtig, die Bürokratie abzubauen. Dies haben jedoch schon viele angestrebt – draus geworden ist nie etwas.
    Mich intressiert stark, wie die Partei mit der EU umzugehen gedenkt. Herr Koenig nennt die EU „EUdSSR“. Bedeutet das, dass ein Austritt aus der bestehenden EU angesteuert wird?
    Ich hoffe es…

    Nun einige Kritikpunkte:
    – Pro Deutschland ist nicht rechtsextrem. Man sollte nie in diesem „Schubladendenken“, so nenne ich es, argumentieren, sondern mit politischen Inhalten. Es gibt Gerichtsurteile, dass Pro Deutschland nicht extrem ist.
    Und schon aml vorweg das Argument, dass einige Mitglieder der Pro-Bewegung frühere NPD-Mitglieder waren und somit die Partei rechtsextrem sei. Was ist dann die CDU, die nach dem 2. Weltkrieg aus vielen ehemaligen NSDAPlern bestand oder mit der Linken??? Alles SEDler/Kommunisten oder wie?????
    – Wenn man Deutschland vor einem langsam immer weiter voranschreitenden wirtschaftlichen Abschwung bewahren will, müssen die Geburtenraten steigen. Eine freundliche Familienpoltik ist daher vonnöten.
    – Zu glauben, dass der Islam sich mal eben reformiert, wofür das Christentum schon lange gebracuht hat, halte ich für naiv.
    – Deutschland ist kein Einwanderungsland und soll es nicht werden. Wir Deutschen sollten endlich wieder auf unser Land Stolz sein und nicht alles in 20Jahren Migrationspoltik wegwerfen, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben.

    Ich bin gespannt auf das Parteiprogamm. Ich tendiere zur Zeit eher zu Pro Deutschland, doch fehlen in der Bewegung Persönlichkeiten.

  71. Dirk 7. Oktober 2010 at 23:54 - Reply

    Es freut mich, das „endlich“ wieder ein Versuch unternommen wird, eine weitere konservative Stimme – neben der CDU/CSU – in DE zu etablieren.

    Meines Erachtens sind die Forderungen und Zielsetzungen konservativ richtig formuliert. Daran solltet Ihr festhalten und es vermeiden, vom Linken Blöcken, (Alt-) Kommunisten, kapitalistische Medien, Hasspredigern, … etc zu sprechen. Das ist leider bei ähnlichen Versuchen von anderen Parteien (wie „Repuplikaner“ und „Pro Deutschland“) leider zu oft passiert und sperren sich somit gegen die konservative Mitte Deutschlands (wie auch für mich).

    Deshalb sehe ich in dieser Partei die Chance, eine echte Alternative zur bisherigen Volkspartei CDU. Bitte weiter so (kühn, durchdacht, souverän).

  72. Peter 13. Oktober 2010 at 20:47 - Reply

    Ihr seid ein Geschenk. Danke das es Euch gibt. Ich wünsche Ihnen viel Glück und Freude am Tun Ihrer Pölitik. Zum Wohle, für uns Aller Deutschen und Denen, die es Ihr Mutter – und – Vaterland nennen dürfen.

  73. Willem 20. Oktober 2010 at 20:34 - Reply

    Sehr gut, aber das ist nur der Anfang, aber wenn du wartest noch kritischer.
    Dann werden die Extremisten in erwähnen, diesen wollen gegen diesen Partei handeln.
    Die extreme Links sollen dies von Faschismus und Nazismus beschuldigen und der extreme Rechts wollen die von Verräter beschuldigen haben.
    Aber die größte Bedrohung ist von links, ist es nicht warnen Gewalt.
    Wie wir in den Niederlanden erlebt haben, wenn Fortuyn seine Kritik gestartet und hierfur wurde ermordet.

  74. Willem 20. Oktober 2010 at 21:38 - Reply

    Ergänzung;
    Hollands Multikulti-Traum platzte viel früher
    Multikulti gilt in Holland schon seit Jahren als gescheitert. Die Integrationsdebatte ihrer deutschen Nachbarn verfolgen Niederländer daher mit einer Mischung aus Interesse, Belustigung und Nachsicht – Tenor: «Willkommen im Club, Deutschland».
    http://www.stern.de/politik/analyse-hollands-multikulti-traum-platzte-viel-frueher-1615000.html

  75. Caesar Lion Cachet 20. Oktober 2010 at 21:54 - Reply

    LS…

    Das währe eine schöne Sache wenn dass alles klappen würde…
    Viel Glück auf jedem Fall !

  76. Bach 27. Oktober 2010 at 14:15 - Reply

    Nettes Interwiev – aber inhaltlich ziemlich dürftig. Wie genau wollen denn die Parteigründer sicherstellen, dass ihre heren Absichten auch so nobel bleibenwie am Anfang (falls sie das überhaupt sind)? Was fehlt sind klare Aussagen z.B. zur Parteienfinanzierung, Nebentätigkeiten von Politikern, gerechte (also leistungsbezogene) Verteilung der Einkommen, d.h. ich bin DAGEGEN, dass ein winziger Bruchteil der Bevölkerung nahezu alles Kapital anhäuft und lediglich dadurch vermehrt, dass das es „eben da“ ist (leistungsloses Einkommen). Wie steht´s mit systemrelevanten Wirtschaftszweigen wie Energie, Transport, Grundnahrungsmittel, Telekommunikation, Post, Gesundheit etc.? Sollen hier weiterhin Profite durch private gemacht werden oder sollen diese der Allgemeinheit dienen und dieser (zurück-)übereignet werden? Wie will man das Rechtssystem reformieren um sicherzustellen, dass bei Fehlentwicklungen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können? Wie soll der Tierschutz aussehen, um die beschämenden und abartigen Machenschaften der Tierfarmen zu beenden.
    Ich fürchte, dass man darauf nicht mal teilweise Antworten hat!

  77. manoussos 28. Oktober 2010 at 13:07 - Reply

    unsere migrationsbelletristen haben sich seit jahrzehnten in einem zu tribalistischer gemütlichkeit
    verkalkten nationalen selbsthass eingerichtet.
    dort sind sie es gewöhnt,fröhliche urständ zu feiern,wobei; um von sinnestrübungen und wachsendem delirium abzulenken,konstant die stets gleichen sozial-und toleranzmantras gemurmelt werden.
    man schunkelt sich arriviert durch die instanzen,verhäkelt altbewährte textbausteine zu fangnetzen,in denen hastig alles erstickt wird,was an autochtoner grundmiserabilität zu zweifeln wagt.
    meine herren-bitte leiten sie mit ihrer parteigründung den anfang vom ende dieser geschichtslähmung ein.

  78. Gerhard-Nürnberg 1. November 2010 at 02:19 - Reply

    Bravo !

    Alles, was ich bis jetzt hier von den Partei-Gründern gelesen habe, kann ich voll unterstützen. Ich war noch Mitglied einer Partei und bin zum „Nichtwähler“ geworden. Das soll und das muss sich ändern.

    Ich suche „Gesinnungspartner“ in Nürnberg.

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