Preise für ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement

7. August 2010 1

Zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement ist gefragt. Spätestens seit dem Bericht „Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft“ (PDF) der Enquete-Kommission von 2002 ist es außerdem Teil der Bundespolitik geworden.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Presie und Ehrungen in den verschiedensten Bereichen des zivilgesellschaftlichen Engagements. Citizen Times stellt einige an dieser Stelle vor (für Ergänzungen bitte die Kommentar-Funktion benutzen):


Deutschlands größten Preis verleiht die Initiative für mich. für uns. für alle., den Deutschen Bürgerpreis. Da er mittlerweile in Kooperation mit der VZ-Gruppe (meinVZ, studiVZ, etc.) vergeben wird, heißt er jetzt (auch) VZ-Award.


Der „Deutsche Engagementpreis“ der Kampagne Geben gibt wird in fünf Kategorien vergeben: Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Gemeinnütziger dritter Sektor & Einzelperson, Jugendengagement und Publikumspreis.


Die Robert Bosch Stiftung vergibt jährlich den „Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement und Marion-Dönhoff-Förderpreis“. Prämiert werden journalistische Beiträge, die beispielhaft darstellen und hinterfragen, wie und warum Menschen freiwillig für sich und für andere Verantwortung übernehmen. Der Wettbewerb wendet sich an Journalisten aus den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen.


Die Bertelsmann Stiftung schreibt unter dem Motto Demokratie vitalisieren – politische Teilhabe stärken den „Reinhard Mohn-Preis“ aus. Mehr Infos gibt es unter www.vitalizing-democracy.org.


„Echt Gut!“, sagen das Land Baden Württemberg, EnBW und die Sparkassen und ehren damit herausragende ehrenamtliche Projekte.


Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) verleiht den Preis „PRO EHRENAMT“ jährlich an Persönlichkeiten und Institutionen, zum Beispiel aus Politik, Wirtschaft und Medien, die sich vorbildlich für das Ehrenamt im Sport einsetzen und günstige Rahmenbedingungen für die Ehrenamtlichen schaffen.

Weitere Ehrenamtspreise im Bereich Sport kann man beim DOSB einsehen.

One Comment »

  1. Peter Schulze 2. November 2011 at 13:30 - Reply

    Der Chip ist drin:

    In der Sendereihe „Entweder Broder – die Deutschland Safari“ machen die Beiden eine Kaffeepause in einer kleinen Bäckerei. Verkäufer ist ein junger Türke. Sie kommen ins Gespräch. Der junge Mann ist freundlich, witzig, zuvorkommend und offen. Er erzählt von seinem Alltag. Dieser unterscheidet sich nicht von dem seiner Alterskameraden. Disko, Feten…das ganze Programm. Dann kommt die Sprache auf seine Schwester…und alle „Vorurteile“ werden bestätigt: Kopftuch; Zuhause bleiben; nicht mit einem Freund treffen; schon gar nicht mit einem Deutschen (meint Ungläubigen); Ehre retten, …ja, notfalls auch mit Gewalt …

    Sie steigen ins Auto und Hamed Abdel-Samad sagt zu Henryk M. Broder: „Der Chip ist drin!“ Broder wiederholt den Satz bedeutungsvoll.

    Was ist im Chip gespeichert?
    Im Koran finden wir 180 Gewaltaufrufe gegen die „Ungläubigen“. In 350 Versen wird Hass über diesen gesät. Blauäugige, wie ich, sind besonders im Visier. Sure 20:102:

    „Am Tag, da man die Trompete bläst, an jenem Tage werden wir die Missetäter – blauäugig – sammeln! … Mein Herr wird sie zu Staub zerstäuben, dann wird er sie zu einer platten Fläche machen….“

    Das ist aber unfreundlich mir gegenüber – grummel.

    In den Hadithsammlungen reden wir über tausende dieser Inhalte. In der Sira wird Mohammed als Feldherr (74 bewaffnete Auseinandersetzungen) gefeiert. Es wird ausführlich beschrieben, wie er seine Gegner einzeln ermorden lies. Es wird genau und bewundernd aufgeführt, wie Mohammed Arabien „judenfrei“ gemacht hat, Z.B. Völkermord an dem jüdischen Stamm Banu Quraiza in Medina. Mohammed ist das absolute Vorbild für jeden Muslim. Je perfekter er ihm nacheifern kann, desto größer ist seine Heilsgewissheit.

    Auch in der heutigen Zeit, werden wöchentlich islamische Rechtsgutachten „Fatwas“ erstellt, die das oben Beschriebene bestätigen …von wegen Historisierung der islamischen Schriften!

    Welche Auswirkungen hat der Chip?
    Ja, im günstigsten Fall keine. Das sage auch ich. Aber es reicht ein winziger Auslöser – ein Trigger – und das Programm läuft ab. Solch ein Trigger kann eine Beleidigung sein. „Das dauernde Beleidigtsein ist unsere Schweinegrippe“ Hamed Abdel-Samad. Eine gezielte Predigt eines Imam; bestimmte Internetforen; ein antiamerikanischer Propagandafilm (wie angeblich beim Flughafen Attentäter Arid U.); plötzliche Arbeitslosigkeit, eine Zurücksetzung; die Frau läuft weg und was weiß ich…

    Nach den Zahlen des deutschen Innenministers gibt es knapp 40.000 gewaltbereite „Islamisten“ . Die sollen nach der Meinung vieler Deutschland verlassen.

    Problem gelöst? Mitnichten!!!
    Ich bewundere diesen Optimismus. Es bleiben 4 – 5 Millionen Muslime übrig. Nach der Studie der Bertelmannstiftung „Religionsmonitor 2008 -Muslimische Religiosität in Deutschland“ bezeichnen sich 90 % der Muslime als religiös, davon 41 % sogar als sehr religiös.. D.h. 3,5 bis 4,5 Millionen Menschen haben den Chip drin.

    Fazit: Der Islam ist das Problem.

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