Wie viel Islam verträgt Europa?

18. November 2007 0

Rezension zu Thierry Chervel und Anja Seelinger (Hrsg.): Islam in Europa. Eine internationale Debatte

Ende 2006/Anfang 2007 entspann sich auf dem Online-Magazin Perlentaucher und seinem englischen Äquivalent signandsight.com eine internationale Diskussion, die als „Multikulturalismusstreit“ oder auch „Bruckner-Buruma-Debatte“ bezeichnet wurde. Um die beiden gegensätzlichen Positionen von Ayaan Hirsi Ali und Tariq Ramadan herum wurde die Frage debattiert, wie viel Islam Europa verträgt. Thierry Chervel und Anja Seelinger vom Perlentaucher haben die Debatte jetzt als Buch vorgelegt: Islam in Europa bietet dabei eine breit gefächerte Einführung in das Thema.

Wie Thierry Chervel einleitend bemerkt, „repräsentieren [Ayaan Hirsi Ali und Tariq Ramadan] die Extreme der Positionen, die muslimisch geprägte Intellektuelle in Europa zum Islam einnehmen können: einerseits die Infragestellung der Religion an sich, andererseits die Behauptung, dass der Islam als solcher ohne weiteres in den Westen integrierbar sei, und dies sogar ohne eine historische Relativierung der Schrift.“ In der folgenden Diskussion, die sich überwiegend mit den beiden Modellen des französischen Republikanismus und des angelsächsischen Multikulturalismus beschäftigt, werden auch schnell zwei Kampfbegriffe ausgearbeitet: Hirsi Ali wird ein „Fundamentalismus der Aufklärung“ unterstellt, ihren Gegnern ein „Rassismus des Antirassisten“.

Was die Kritiker einer radikalen Aufklärung dabei oft vergessen, ist, dass die universalen Werte der Aufklärung und Vernunft andere Philosophien und Religionen immer neben sich akzeptiert haben. Der koranische universale Geltungsanspruch hingegen bedeutet, dass andere Werke entweder dem Koran widersprechen und somit falsch sein müssen, oder das Gleiche sagen, wie der Koran und somit überflüssig sind.

Islam in Europa handelt von der Freiheit, seine eigenen Werte leben zu dürfen und der Frage, inwieweit jemand seine Wertvorstellung aufgeben, ändern oder unter andere Werte unterordnen muss, wenn er das gesellschaftliche System wechselt. Mit anderen Worten: Müssen Muslime ihre religiösen Vorstellungen unseren säkular begründeten Gesetzen und Verfassungen unterordnen? Diese Frage ist vor allem deswegen so relevant, weil die islamische Religion den Anspruch erhebt, das komplette Leben ihrer Gläubigen zu regulieren, also auch den politischen und sozialen Raum. Die Diskussion berührt also die Grundmauern unserer praktischen Moral, so dass wir überprüfen müssen, ob die Universalität unserer Aufklärung ihren eigenen Grundsatz der Selbstkritik gewährleisten kann.

Bei aller Diskussion kultureller Werte, vergessen die Diskutanten oft, dass wir hier von Ehrenmorden, Kopftuchzwang, Verheiratung und nicht zuletzt mörderischem Terrorismus sprechen. Das ist weniger Kultur als politische Realität! Natürlich geht es nicht darum, wie einige Autoren es behaupten, den Muslimen ihren Glauben zu nehmen. Stattdessen muss der Islam auf seine – im Sinne von Niclas Luhmann – sinnstiftende Funktion als Religion begrenzt werden. Soziale wie politische Vorschriften des Korans sollten verworfen werden, Religion hat sich auf den privaten Bereich zu beschränken.

Die Form der Debatte und der damit oft einhergehende scharfe Ton tragen durchaus zum Lesevergnügen bei, die gegenseitige Bezugnahme macht die breite Meinungsvielfalt sichtbar. Nur wenige Beiträge, wie Ian Burumas „Die Freiheit kann nicht staatlich verordnet werden“ und „Der Dogmatismus der Aufklärung“ oder Timothy Garton Ashs „Lieber Pascal als Pascal Bruckner“ sind rein polemisch und in Abwehr gegen andere Diskussionsbeiträge geschrieben. Diese eher inhaltsleeren Texte kann man auch getrost überspringen. Allgemein ist die Kenntnis der Bücher Ayaan Hirsi Alis Mein Leben, meine Freiheit und Ian Burumas Die Grenzen der Toleranz von Vorteil, wenn man die zitierten und kommentierten Stellen selbst einschätzen will. Die Debatte eignet sich aber auch hervorragend als Einstieg in das Thema, wenn man trockene Faktensammlungen oder einseitige Propaganda vermeiden will. Der Kenner hingegen kann an den bezogenen Positionen seine eigene überprüfen und seine Argumente schärfen. Dafür seien einige Beiträge an dieser Stelle dokumentiert und kommentiert:

Weder Hirsi Ali, noch Ramadan haben sich selbst in die Debatte eingemischt. Der eigentlichen Diskussion ist jedoch die Rede „Das Recht, zu beleidigen“ von Ayaan Hirsi Ali vorangestellt, die sie zum Höhepunkt der Mohammed-Karikaturen-Krise am 9. Februar 2006 in Berlin hielt. Darin forderte sie die Intellektuellen und die Medien Europas auf, sich gegen die islamische Unterdrückung der Redefreiheit zu äußern. Sie verglich die jetzige Situation mit der des Kalten Krieges, als Dissidenten des Kommunismus im Westen aufgenommen, geschützt und unterstützt wurden.

Die Diskussion begann dann am 5. Oktober 2006 mit dem Artikel „Der Islam in Europa“ von Timothy Garton Ash im New York Review of Books. Ash wendet sich mittels der Besprechung von Ian Burumas Buch Die Grenzen der Toleranz gegen Ayaan Hirsi Ali und ihren Umgang mit dem Islam. Er wirft ihr vor, zu einer „Fundamentalistin der Aufklärung“ geworden zu sein. Stattdessen empfiehlt er Tariq Ramadan als Gesprächspartner europäischer Regierungen. Ash bezieht sich wiederholt auf das „grundlegende Opfergefühl der europäischen Muslime“, angeblich hervorgerufen durch die Nicht-Intervention gegen die serbische Verfolgung bosnischer Muslime, Irak- und Afghanistankrieg, und die Unterdrückung der Palästinenser. Die Annäherung an unsere säkulare Welt und deren anschließende Ablehnung aufgrund der „Verführung durch sexuelle Freizügigkeit, Drogen, Alkohol und Entertainment“ seien die Folge. Der Einfluss radikaler Imame und islamistischen Materials aus dem Internet würde sein übriges dazu tun. So seien sowohl der Mörder Theo van Goghs, Mohammed Bouyeri, als auch die Attentäter des 11. September 2001 um Mohammed Atta herum zu Extremisten geworden. Ash fordert: „Wir müssen uns darüber klar werden, was wir für unseren europäischen Lebensstil als wesentlich betrachten und was als verhandelbar.“ So positiv man das auf die Bewahrung unserer Werte auslegen kann, so relativistisch kann man diesen Satz lesen: Ash ist wirklich bereit, Teile unserer Kultur dem Ausleben einer Religion mit menschenfeindlichen Zügen zu opfern. Andererseits warnt Ash davor, nicht einfach gegenseitig alle Tabus zu akzeptieren, denn dann bliebe nicht viel Freiheit übrig. Es geht auch nicht darum, wie es Ash zu Recht ablehnt, dass die Muslime ihren Glauben aufgeben und an unsere Vernunft glauben – aber auch Ayaan Hirsi Ali hat dies nie gefordert. Allerdings müssen Muslime hier in Europa die Vorherrschaft der Vernunft unserer säkularen Gesellschaftsordnungen respektieren und anerkennen. <br>

Pascal Bruckner, französischer Essayist, greift in „Fundamentalismus der Aufklärung oder Rassismus der Antirassisten?“ die Kritik Ashs auf und wendet sie gegen ihn selbst. In einer starken Verteidigung Ayaan Hirsi Alis bestreitet er den Vorwurf des Fundamentalismus: „Ihre einzigen Waffen sind die der Überzeugung, der Widerlegung, der Rede. Sie argumentiert mit Vernunft und nicht mit pathologischen Bekehrungseifer.“ Als zentraler Ort der Familie müsse der Kampf gegen den islamischen Fundamentalismus bei den Frauen begonnen werden, argumentiert Bruckner und zeigt, wie Ayaan Hirsi Ali die Konzepte politischer Korrektheit aufbricht: „Als Somalierin verkündet sie die Überlegenheit Europas über Afrika, als Frau ist sie weder verheiratet noch Mutter, als Muslimin kritisiert sie offen die Rückständigkeit des Korans.“ Bruckner warnt vor der grundsätzlichen Grenzenlosigkeit des Islam und bezeichnet die dadurch entstehende Bedrohung unserer Freiheit als eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Dem entgegen würde unsere Aufklärung stehen, die fähig wäre, ihre eigenen Irrtümer zu überdenken. Sollten die Vertreter der Aufklärung sich ihrer Werte bewusst sein und zu ihnen stehen, so Bruckner, würde sie den Islamismus genauso besiegen, wie Kolonialismus, Faschismus und Kommunismus.

Bruckner definiert dann dankenswerter Weise den Begriff des Multikulturalismus, der der Debatte den Namen gab. Er drücke vor allem das friedliche Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen auf einem Territorium aus. „Die Kriterien von Recht und Unrecht, von Verbrechen und Barbarei treten [dabei] zurück vor dem absoluten Kriterium des Respekts vor dem Anderen.“ Jegliche Kritik an z.B. den unmenschlichen Strafen der Scharia, dem islamischen Gesetz, würde „im Namen der notwendigen Gleichheit der Kulturen“ zurückgewiesen. Bruckner verweist hier zu Recht auf die paradoxe Situation, dass der Multikulturalismus allen Gemeinschaften die gleiche Stellung gewährt, den davon betroffenen individuellen Menschen aber ihre Freiheit verweigert, „sich von ihren eigenen Traditionen loszusagen.“ Vor lauter Achtung der Besonderheiten nichtanpassungswilliger Minderheiten sperrt man die Individuen doch wieder in eine ethnische Klassifizierung. So wird der Multikulturalismus für Bruckner der „Rassismus der Antirassisten“. In der vermeintlichen Toleranz gegenüber den rückständigen Methoden des Islams läge eigentlich eine tiefe Verachtung der Menschen, denn so würde ihnen die Unfähigkeit zur Moderne unterstellt.

Außerdem dürfe man nicht den Fundamentalismus akzeptieren, um den Terrorismus zu vermeiden. Eine letzte Warnung Bruckners lautet, dass die Appeasement-Politik Europas die Islamisten nur aufdringlicher werden lasse. Sie fühlten sich von der Schwäche unserer Politiker in ihrem Vorhaben und ihrer Weltsicht bestätigt. Die Zeit sei stattdessen reif für Solidarität mit den „Rebellen in der islamischen Welt“, die bereit sind, Rückständigkeit und Fundamentalismus anzuprangern. Eine „Kultur des Muts“ müsse entstehen, anstelle der Gutmenschenrhetorik und ihrer Kapitulation. Die Anspielung auf Henryk M. Broders bissige Satire Hurra, wir kapitulieren! ist nicht zu übersehen.

In seinem Portrait „Wer ist Tariq Ramadan?“ zeichnet Ian Buruma ein Bild des umtriebigen Botschafters des „Euro-Islam“, das auf den ersten Blick als sehr neutral erscheint. Dass Buruma Ramadan persönlich kennt, kommt diesem Eindruck auch sehr zu Gute. Betrachtet man den Text jedoch genauer, so tritt eine deutliche Unterstützung des umstrittenen Ramadans – Enkel des Gründers der Muslim-Bruderschaft Hassan al-Banna – zu Tage. Das liegt nicht nur daran, dass kritische Stimmen weniger gewichtet werden, sondern vor allem an der unreflektierten Zitation von Ramadans Aussagen: Buruma hinterfragt weder die Behauptung, dass es keine islamische Gesellschaftsordnung gäbe, noch den Satz: „Ich werde dem Gesetz Folge leisten, allerdings nur insofern, als es mich nicht dazu zwingt, etwas zu tun, das meinem Glauben widerspricht.“ Ramadan gibt offen zu, Gesellschaften, die ihm das Recht auf die Ausübung seines Glaubens verweigern, bekämpfen zu wollen. Warum akzeptiert dann Buruma nicht gleich die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die von 45 muslimischen Staaten anerkannt wurde und alle Menschenrechte der Scharia unterordnet? Was Ramadan hier trotz seiner angeblichen Friedfertigkeit und Integrationswilligkeit macht, ist die Unterordnung unserer Rechte und Verfassungen unter sein angeblich göttliches Recht! Das widerspricht dem des von Ramadan so beworbenen Konzepts des „Euro-Islam“ und der Beschränkung des Islams auf den religiös-privaten Bereich. Hier zeigt sich das wahre Gesicht Ramadans, wie es seine Kritiker seit Jahren bemängeln.

Ausgehend von der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam und ihrer Unterordnung sämtlicher Werte, Auslegungen und Erklärungen unter die islamische Scharia, zeigt die Islamwissenschaftlerin Necla Kelek in „Die Stereotype des Mr. Buruma“ einige Fehlurteile über den Islam auf. Zwar gäbe es im Detail wirklich Unterschiede im Islam in verschiedenen Ländern, wie Ash und Buruma gegen Hirsi Ali insistiert hatten. Grundsätzlich sei jedoch kein Unterschied vorhanden. Unter dem Stichwort des „Islam als soziale Realität“ macht Kelek klar, dass Frauen in allen muslimischen Ländern unterdrückt würden, egal welcher kulturellen Ausprägung die Religion gefolgt sei. Immer ginge es um die Umma – die Gemeinschaft der Gläubigen – und nie um das Individuum. Auch in Europa würde das Ziel der Unterdrückung der Frau verfolgt, wenn es um Badestrände für muslimische Frauen und islamische Krankenhäuser geht: „Der politische Islam will, mit dem Kopftuch, mit der geschlechterspezifischen Trennung öffentlicher Räume die Apartheid der Geschlechter in den freien europäischen Gesellschaften etablieren.“ Das sei – hier ist Kelek absolut zuzustimmen – ein massiver Unterschied zu etwa koscheren Restaurants oder FKK-Stränden.

Multikulturalismus ist Relativismus, sagt Paul Cliteur in „Krieger ist nicht gleich Krieger“. Wenn wir keine universellen Werte hätten, für die es sich lohnt zu kämpfen, warum sollte ein Einwanderer sich dann danach richten? Anstatt mit einem kulturellen Relativismus „die Kultivierung einer kollektiven Schuld für die Verbrechen der kolonialen Vergangenheit und andere reale oder vermutete schwarze Seiten in der Geschichte des Westens“ zu betreiben, solle man die insgesamt positive Entwicklung unserer europäischen Kultur sehen: Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit. Dass wir diese Werte als universell bezeichnen, stört zwar den Multikulturalisten, ist aber absolut notwendig!

Der schwedische Schriftsteller Lars Gustafsson entwirft in „Die Logik der Toleranz“ eine rationale, vernunftbasierte Philosophie, die er an zwei Maximen festmacht: „1. Die Toleranz gegenüber der Intoleranz führt zur Intoleranz. 2. Die Intoleranz gegenüber der Intoleranz führt zur Toleranz.“ Er greift damit ein Konstrukt auf, das Günther Lachmann in „Tödliche Toleranz“ bereits empirisch gestärkt und Bruckner in diesem Band erwähnt hat: Tolerieren wir den politischen Islam, wird er uns immer weiter zurückdrängen.

Stuart Sim kritisiert in seinem Beitrag „Schiebt es nicht auf die Postmodernisten“ jegliche Form des Dogmatismus, auch wenn er sich in aufgeklärten Argumentationsmustern findet. Ulrike Ackermann greift in „Lob der Dissidenz“ das Motiv Ayaan Hirsi Alis auf, indem sie die intellektuellen Dissidenten des Islams mit denen des Kommunismus vergleicht. Adam Krzeminski zerpflückt diese Position zu Recht, wenn er in „Sowohl Voltaire als auch Lessing“ die Unterschiede eines relativ kurzfristigen politischen Systems und des anderthalb Tausend Jahre währenden Islams deutlich macht. Krzeminski stellt sich vermittelnd in die Debatte, was ihm durch die Außenseiterposition eines Polen nicht besonders schwer fällt. Hier sieht man sehr gut die z.T. starke länderspezifische Sichtweise des Problems, die sich weit über das Muster der Kontrahenten des französischen Republikanismus und des angelsächsischen Multikulturalismus hinaus erstreckt. Die Situation zeigt, wie die Niederlande als (negatives) Beispiel für den Umgang mit Migration in den europäischen Mittelpunkt gerückt sind. Deutlich wird dies auch durch den eher farblosen Diskussionsbeitrag der niederländischen Exil-Iranerin Halleh Ghorashi „Warum hat Ayaan Hirsi Ali unrecht?“, der sich lediglich mit der Situation in Holland beschäftigt.

In „Multikulturalismus ist nicht gleich Kulturrelativismus!“ bevorzugt Jesco Delorme eine liberale Auslegung des Multikulturalismus und definiert die Kriterien für Minderheiten wie folgt: „Sie müssen die Freiheit der Individuen – insbesondere die Assoziationsfreiheit – innerhalb der Gruppe wahren und der Gleichheit zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen dienen.“ Er übersieht aber bei all seiner Kritik an einer zu vereinheitlichten Sicht des Islams die empirische Realität der Unterwerfung des einzelnen Muslims, wie es Kelek treffend dargestellt hat.

Schließlich löst Bassam Tibi dankenswerter Weise die Diskussion von den beiden Personen Hirsi Ali und Ramadan, auch wenn er sich einige Kritik an letzterem nicht verkneifen kann. „Der Euro-Islam als Brücke zwischen Islam und Europa“ geht sehr unpolemisch auf das Konzept Tibis ein: „Integration erfordert keine kulturelle Selbstaufgabe durch totale Anpassung, aber die Teilnahme an der Werteorientierung der Zivilgesellschaft. Anders als bei der Assimilation wird die Integration hier lediglich auf die Annahme einer Bürgeridentität in einer Zivilgesellschaft beschränkt; es geht um Rechte und Pflichten“. Tibi denkt, der Islam könne und müsse in Europa eine ähnliche kulturell-regionale Anpassung wie in Nordafrika erfahren. Denn für ihn gibt es nur zwei Wege: „Entweder europäisiert Europa den Islam oder der Islam islamisiert Europa.“

Thierry Chervel, Anja Seelinger (Hrsg.) (2007): Islam in Europa. Eine internationale Debatte. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 180 Seiten, 10 Euro.

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